4×4-Camper in Maun
Warum Maun der perfekte Ausgangspunkt für eure 4×4-Camperreise ist
Maun ist ein beliebter Ausgangspunkt für eine Selbstfahrerreise durch das nördliche Botswana. Von hier aus erreicht ihr das Okavango-Delta, das Moremi Game Reserve, Khwai sowie die Salzpfannen von Makgadikgadi und Nxai Pan. Auch die anspruchsvolle Route über Savuti zum Chobe National Park und weiter nach Kasane beginnt häufig in Maun.
Bei Rent A Camper findet ihr eine Auswahl an vollständig ausgestatteten 4×4-Campern mit Dachzelt oder festem Wohnaufbau verschiedener Vermieter. So könnt ihr das passende Fahrzeug für eure Safari durch Botswana und die abgelegenen Regionen rund um das Okavango-Delta auswählen.
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Unsere Erfahrung

Unser Reiseexperte Andreas Van den Eynde steht in persönlichem Kontakt mit unseren Vermietern und kennt sich auch vor Ort bestens aus. Gerne berät er euch bei der Suche nach dem passenden Wohnmobil für euren Urlaub.
Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Camperpreise in Maun im Jahresverlauf
Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen 4×4-Camper mit Dachzelt. Die Preise variieren je nach Verfügbarkeit, Fahrzeugmodell und Buchungszeitraum. Stand: Juli 2026.
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis | € 82 | € 82 | € 97 | € 97 | € 94 | € 94 | € 176 | € 176 | € 176 | € 176 | € 94 | € 82 |
Wohin in Maun?
Maun ist vor allem Versorgungs- und Ausgangspunkt für die Fahrt in die Wildnis. Vor der Abreise könnt ihr hier Kraftstoff, Trinkwasser, Lebensmittel und Campingzubehör auffüllen. Auch Reparaturen, Bargeldversorgung und letzte Einkäufe lassen sich in Maun meist einfacher erledigen als unterwegs.
Beliebt sind Rundflüge über das Okavango-Delta sowie Mokoro-Ausflüge in die Wasserlandschaft. Am Thamalakane River liegen mehrere Lodges, Restaurants und Campingplätze, auf denen ihr vor oder nach der Safari übernachten könnt.
Maun mit dem Camper
Ab Maun führen die wichtigsten Selbstfahrerrouten in das Okavango-Delta, nach Moremi und Khwai sowie weiter über Savuti zum Chobe National Park. Richtung Südosten erreicht ihr Nxai Pan und die Makgadikgadi-Salzpfannen, während die Strecke nach Westen zum Okavango-Panhandle und zu den Tsodilo Hills führt.
Auf vielen Strecken müsst ihr mit tiefem Sand, ausgefahrenen Pisten und saisonalen Wasserdurchfahrten rechnen. Ein geeigneter 4×4-Camper, ausreichend Kraftstoff und Wasser sowie Offline-Navigation gehören deshalb zur Reisevorbereitung.

Okavango-Delta & Moremi Game Reserve

Das Moremi Game Reserve liegt östlich des Okavango-Deltas und ist von Maun über das South Gate erreichbar. Die Pisten führen durch Mopane-Wälder, offene Ebenen und saisonale Überschwemmungsgebiete. Für die Fahrt benötigt ihr einen 4×4-Camper und ausreichend Zeit.
Die Campingplätze im Reservat sind begrenzt und sollten frühzeitig gebucht werden. Fahrten bei Dunkelheit sind nicht empfehlenswert, da Wildtiere jederzeit die Strecke kreuzen können.
Khwai, Savuti & Chobe

Von Moremi führt die Route über die Khwai Community Area nach Savuti und weiter zum Chobe National Park. Auf dieser Strecke sind tiefer Sand, enge Spuren und je nach Jahreszeit Wasserstellen möglich.
Für die direkte Fahrt von Maun nach Kasane solltet ihr mehrere Übernachtungen einplanen. Eine längere, überwiegend asphaltierte Alternative führt über Nata.
Makgadikgadi & Nxai Pan

Südöstlich von Maun liegen der Nxai Pan National Park und die Makgadikgadi-Salzpfannen. Neben offenen Ebenen gehören die Baines’ Baobabs und die Boteti-Region zu den bekannten Zielen.
Innerhalb der Parks führen sandige Pisten zu den Campingplätzen und Aussichtspunkten. Kraftstoff und Trinkwasser solltet ihr vor der Einfahrt auffüllen.
Okavango-Panhandle & Tsodilo Hills

Westlich von Maun führt die asphaltierte A3 in Richtung Shakawe und zum Okavango-Panhandle. Die Region eignet sich für Bootsfahrten, Vogelbeobachtungen und ruhigere Campingstopps am Fluss.
Ein Abstecher führt zu den Tsodilo Hills mit ihren Felsmalereien und Wanderwegen. Für die letzten Zufahrten und abgelegene Camps ist ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit sinnvoll.
Mit welchen Vermietpartnern arbeitet Rent A Camper in Maun?
Je nach Reisetermin, Fahrzeugmodell und Verfügbarkeit arbeitet Rent A Camper in Botswana mit verschiedenen Spezialisten für Allradcamper zusammen. Die genaue Übernahmestation wird mit dem jeweiligen Angebot bestätigt.
Asco Car Hire
Spezialist für gut ausgestattete 4×4-Camper mit Dachzelt für Reisen durch Botswana, Namibia und das südliche Afrika.
Britz
Großer Vermieter mit verschiedenen 4×4-Modellen, Dachzeltcampern und einer guten Infrastruktur im südlichen Afrika.
Avis Safari Rental
Robuste Allradfahrzeuge mit Campingausstattung und Dachzelt für Selbstfahrerreisen durch Botswana.
Bushlore
Erfahrener 4×4-Vermieter mit Fahrzeugen für anspruchsvolle Pisten, Nationalparks und grenzüberschreitende Rundreisen.
Bobo Camper
Auswahl an Allradcampern und Fahrzeugen mit festem Wohnaufbau für Reisende, die mehr Komfort wünschen.
AfriCar
Allrad-Fahrzeuge, die perfekt für Reisen durch Namibia und die umliegenden Länder geeignet sind.
Travel Adventures Botswana
Travel Adventures Botswana setzt konsequent auf Toyota Land Cruiser. Der Service ist unschlagbar.
Campingplatztipp in Maun

Sedia Hotel und Camp Site
Das kleine gemütliche Hotel bietet auch einen Campingplatz an. Am Pool trifft sich alles, um den Tag Revue passieren zu lassen oder etwas zu essen. Es gibt eine ordentliche Auswahl an verschiedenen Gerichten. Die Waschräume auf dem Campingplatz sind sauber und ordentlich.
✓ Pool und Restaurant
✓ saubere Waschräume
✓ guter Startpunkt

Beste Reisezeit für Maun und Nordbotswana
Die Trockenzeit von April bis Oktober eignet sich besonders gut für eine 4×4-Camperreise ab Maun. Viele Pisten sind dann besser befahrbar und Tiere sammeln sich häufiger an Flüssen und Wasserstellen. In den Monaten Juni bis August können die Nächte deutlich abkühlen.
Von November bis März bringt die Regenzeit grüne Landschaften, viele Vogelarten und häufig Nachwuchs bei den Wildtieren. Einzelne Pisten können dann jedoch schlammig oder vorübergehend unpassierbar sein. Plant eure Route deshalb flexibel und prüft vor Ort den aktuellen Straßenzustand.
Klimatabelle Maun

Häufig gestellte Fragen zu 4×4-Camper-Mieten ab Maun
Straße & Verkehr
Zusätzlich zum nationalen Führerschein solltet ihr einen internationalen Führerschein mitführen. Alternativ kann je nach Vermieter eine beglaubigte englische Übersetzung erforderlich sein. Entscheidend sind die Bedingungen des gebuchten Anbieters.
In Botswana gilt Linksverkehr. Nach der Fahrzeugübernahme solltet ihr euch zunächst auf einer ruhigen Strecke mit dem Camper vertraut machen.
Für Moremi, Khwai, Savuti und viele Campingplätze im nördlichen Botswana ist ein geländegängiger 4×4-Camper erforderlich.
Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit solltet ihr vermeiden. Wildtiere, Nutztiere und unbeleuchtete Fahrzeuge können jederzeit auf der Straße auftauchen.
Route planen & Unterwegs sein
Auf Asphalt sind etwa 250 bis 350 Kilometer möglich. In Nationalparks und auf tiefsandigen Pisten sind oft nur 80 bis 150 Kilometer pro Tag realistisch.
Ja. Die direkte Route führt über Moremi, Khwai und Savuti und ist eine anspruchsvolle mehrtägige 4×4-Strecke. Einfacher, aber deutlich länger ist die asphaltierte Verbindung über Nata.
Nein. In Moremi, Chobe und anderen Schutzgebieten dürft ihr nur auf ausgewiesenen und gebuchten Campingplätzen übernachten.
Für abgelegene Strecken sind Tracks4Africa, iOverlander und offline gespeicherte Karten hilfreich.
Kosten & Buchung
Ja. Für Reisen in der Hauptsaison empfiehlt sich eine Buchung sechs bis zwölf Monate im Voraus.
Nein. Parkeintritte, Fahrzeuggebühren, Campingplätze und mögliche grenzüberschreitende Gebühren werden zusätzlich berechnet.
Tanken & Versorgung
In Maun und an größeren Orten könnt ihr problemlos tanken. In Moremi, Khwai und vielen Nationalparks gibt es jedoch nur wenige Tankmöglichkeiten.
Maun ist der wichtigste Versorgungsort für das nördliche Botswana. Kauft hier Trinkwasser, Lebensmittel, Brennstoff und Campingbedarf ein.
In Maun und größeren Ortschaften ist Mobilfunkempfang meist vorhanden. In Nationalparks und abgelegenen Regionen fällt die Verbindung häufig aus.







