Málaga: Wohnmobile mieten

Málaga, das Tor nach Andalusien. Von hier aus haben Sie die besten Möglichkeiten, mit wendigen Campervans oder einem Wohnmobil die Costa del Sol und das südliche Spanien kennenzulernen. Verfolgen Sie die arabischen und römischen Spuren, die die Geschichte in dieser Region hinterließ. Auch Gibraltar, der südlichste Zipfel Spaniens ist schnell erreicht: Von Tarifa aus liegt Afrika nur noch 14 km entfernt. Nur wenig weiter erreichen Sie die Costa de la Luz mit ihren langen Sandstränden. Campingplätze direkt am Meer für traumhafte Urlaubstage gibt es natürlich ebenfalls!

Wohnmobile in Andalusien mieten (McRent)

Campervan für 2 Personen (mit DU/WC)
Van
Empfohlen für: 2 Erwachsene, 0 Kinder

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Welche Highlights gibt es in Andalusien?

Nicht nur die Städte Sevilla, Granada oder Córdoba sind besonders sehenswert. Auch die weißen Dörfer von Andalusien, Ronda oder sogar der Südzipfel Spaniens, Gibraltar, sind gerade mit dem Wohnmobil sehr schöne Reiseziele.
Hier, wo der Flamenco beheimatet ist, lassen sich lebhafte Strände genauso wie verschlafene Fischerörtchen mit einladenden Wochenmärkten finden. Camping auf Wohnmobilstellplätzen oder einfach an der Bodega nebenan machen es zum Erlebnis.
Neben Torremolinos mit seinen zahlreichen lebhaften Stränden oder dem mondänen Marbella gibt es auch ruhigere Abschnitte an der Costa del Sol. Die Campingplätze mit Meerzugang sollten jedoch gerade im Sommer vorab reserviert werden.

Wem die Strände an der Costa del Sol nicht ausreichen, der kann weiter Richtung Nordosten fahren bis zur Costa Almería.


Was muss ich in Málaga gesehen haben?

Für die pulsierende Hafenstadt Málaga sollten Sie sich mindestens einen Tag Zeit nehmen, sie hat eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten.
Die Stadt ist von zwei maurischen Festungen eingerahmt: von der Alcazaba auf der einen und von den Ruinen des Castillo de Gibralfaro auf der anderen Seite. Zur Alcazaba gibt es sogar einen Lift, und zur Burgruine fährt ein Bus, wenn man nicht hochwandern möchte.

Ein Bummel durch die Altstadt führt immer an der Catedral de la Encarnación in der Nähe des Hafens vorbei. Sie wurde Mitte des 16. Jhdts. über einer Moschee erbaut. Der vorherrschende Stil ist der der Renaissance, aber auch gotische, barocke und neoklassizistische Elemente sind vorhanden. Da aus Geldmangel seinerzeit nur ein Turm fertiggestellt wurde, trägt die Kathedrale den Spitznahmen "la Manquita" (die Einarmige).

Von den fast 30 Museen der Stadt sei das Museo Picasso erwähnt, da rund 200 Werke des weltberühmten Malers und Sohnes der Stadt dort ausgestellt sind. Das Geburtshaus Picassos befindet sich an der Placa de la Merced.

Lecker essen kann man z.B. in einem der Lokale an der Hafenpromenade. Zu köstlichen Tapas passt als Dessert immer der traditionelle und süße Malagawein aus der Region.