Urlaubscamper in Paris
Mit dem Wohnmobil in das Land der Camper!
Frankreich auf einem Roadtrip mit dem Wohnmobil zu entdecken bedeutet unterwegs zu sein zwischen beeindruckenden Landschaften, historischen Städten und kulinarischen Genüssen. Entdeckt die wilde Atlantikküste, probiert euch durch die bezaubernden Weinregionen von Bordeaux und Burgund, über die wohlduftenden Lavendelfelder der Provence bis hin zu den Alpen oder an die sonnigen Strände der Côte d’Azur. Auch weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie Paris, das Loiretal oder die Normandie liegen auf eurem Weg.
Bei Rent A Camper findet ihr verfügbare Wohnmobile unterschiedlicher Kategorien mit transparenten Preisen und der Möglichkeit, einfach, direkt und schnell online zu buchen. Dabei steht euch unser erfahrenes Team bei jeglichen Rückfragen gern zur Seite.
Wie viel kostet ein Miet-Wohnmobil in Frankreich?
*Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen Campervan (Preise variieren je nach Verfügbarkeit und Buchungszeitraum).
Stand März 2026.
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis | € 100 | € 100 | € 100 | € 112 | € 112 | € 112 | € 153 | € 167 | € 112 | € 112 | € 100 | € 100 |
Wann ist die beste Reisezeit?

Frankreich ist ein Reiseziel, das zu jeder Jahreszeit gut bereist werden kann.
Im Frühling und Herbst reizen die Provence und die Côte d’Azur, da es dann schon angenehm warm, aber noch nicht allzu heiß ist.
Im Sommer, wenn es am Mittelmeer zu heiß und zu voll wird, ist es in der Normandie und der Bretagne angenehm warm und es lässt sich sogar im Atlantik baden.
Skifans haben im Winter ihren Spaß in verschiedenen Regionen der Alpen, z.B. den Trois Vallées.
Habt ihr Fragen zu eurer Wohnmobil Reise durch Frankreich?

Hannah Knobel schätzt Sonne, Berge, Meer und das gute Essen in Frankreich. Das alles kann man auch mit dem Camper erleben.
Habt ihr Fragen?
Für Sie erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Was erwartet mich auf einer Wohnmobilreise durch Frankreich?
Frankreich zählt zu den beliebtesten Reisezielen für Wohnmobilfahrer in Europa. Mit über 10.000 Campingplätzen und zahlreichen Wohnmobilstellplätzen („Aires“) bietet das Land ideale Voraussetzungen für einen flexiblen Roadtrip.
Von der rauen Atlantikküste über die Weinregionen und Lavendelfelder der Provence bis zu den Alpen oder den Stränden am Mittelmeer: Die landschaftliche Vielfalt ist beeindruckend.
Auch kulinarisch hat Frankreich viel zu bieten: Die französische Küche gilt weltweit als Maßstab für gehobene Gastronomie und wurde als erste Nationalküche in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Ein besonderes Highlight ist Korsika: die viertgrößte Insel im Mittelmeer. Die „Insel der Schönheit“ liegt näher an Italien als am französischen Festland und begeistert Besucher mit Bergen, türkisblauen Buchten und spektakulären Küstenstraßen. Fähren verkehren regelmäßig von Marseille, Nizza und Toulon.

Camargue und Côte d’Azur

Im Süden Frankreichs treffen zwei sehr unterschiedliche Landschaften aufeinander. Die Camargue ist bekannt für ihre weiten Lagunen, weißen Wildpferde und Flamingos. Städte wie Arles mit seinem römischen Amphitheater oder Marseille als Tor zur Region sind ideale Ausgangspunkte für Erkundungen.
Weiter östlich beginnt die glamouröse Côte d’Azur mit berühmten Orten wie Cannes, Fréjus, Nizza oder Saint-Tropez. Hier wechseln sich elegante Badeorte, kleine Häfen und mediterrane Küstenstraßen ab.
Tipp für Camper:
Campingplätze mit direktem Meerzugang sind an der Côte d’Azur sehr beliebt. In der Hauptsaison lohnt es sich deshalb, Stellplätze frühzeitig zu reservieren.
Loiretal

Das Loiretal gehört zu den schönsten Kulturlandschaften Frankreichs und ist besonders für seine zahlreichen Schlösser bekannt. Zu den berühmtesten zählen Chambord, Chenonceau, Blois und Amboise. Viele der historischen Anlagen liegen direkt entlang der Loire und lassen sich gut miteinander verbinden.
Neben den prachtvollen Schlössern sind auch Städte wie Orléans, Blois und Tours einen Besuch wert. Die Region ist geprägt von Weinbergen, Flusslandschaften und charmanten kleinen Orten.
Tipp für Camper:
Viele Schlösser im Loiretal verfügen über eigene Parkplätze oder Stellflächen für Wohnmobile und eignen sich daher ideal für kurze Besichtigungsstopps direkt vor Ort.
Bretagne und Atlantikküste

Die Bretagne begeistert mit einer rauen Küstenlandschaft, hohen Klippen und kleinen Fischerorten. Zwischen Rennes und Brest liegen historische Städte, Leuchttürme und zahlreiche Buchten. Besonders bekannt ist die befestigte Hafenstadt Saint-Malo am Ärmelkanal.
Weiter südlich entlang der Atlantikküste warten lange Sandstrände und berühmte Badeorte. Die Düne von Pilat bei Arcachon ist die höchste Wanderdüne Europas, während Orte wie La Rochelle oder Biarritz maritime Atmosphäre und gute Surfbedingungen bieten.
Tipp für Camper:
Entlang der Atlantikküste gibt es viele Wohnmobilstellplätze direkt am Meer oder in Hafenorten. Vor allem im Sommer ist das ideal für einen Zwischenstopp mit Blick auf den Atlantik und einer erfrischenden Brise.
Korsika

Korsika, auch bekannt als die „Insel der Schönheit“, ist eines der spektakulärsten Reiseziele Frankreichs. Die Landschaft reicht von hohen Bergen im Inselinneren bis zu traumhaften Buchten und langen Sandstränden entlang der Küste. Besonders die Ostküste zwischen Bastia und Solenzara bietet kilometerlange Strände mit flach abfallendem Wasser.
Im Süden locken Orte wie Porto-Vecchio oder Bonifacio mit türkisblauem Wasser und beeindruckenden Felsformationen. Zu den bekanntesten Stränden gehören Santa Giulia oder Sperone, die mit ihrem klaren Wasser fast karibisches Flair vermitteln.
Tipp für Camper:
Viele Campingplätze auf Korsika liegen direkt am Meer. Besonders entlang der Ostküste finden Wohnmobilreisende große, gut ausgestattete Anlagen mit Strandzugang.
Unsere Vermiet-Partner in Frankreich

Wohnmobile & Campervans von McRent
Der größte Wohnmobilvermieter in Europa ist auch in Frankreich seit Jahren aktiv. McRent hat viele Stationen im Norden des Landes. Rouen und Paris gehören z.B. dazu.

Camping mit Avis Explore
In Frankreich hat der bekannte Autovermieter auch einen speziellen Wohnmobilvermieter, Avis Explore – ehemals Avis Car-Away. Die Stationen sind in ganz Frankreich verteilt: im Norden Paris, die Großstädte Lyon, Nizza, Marseille, Toulouse und Bordeaux im Süden, sowie Ajaccio auf Korsika.
Welche Wohnmobil-Typen werden in Frankreich zur Miete angeboten?
Campervans

Die Kastenwagen findet ihr auf unserer Seite unter der Bezeichnung „Campervan“. In Frankreich wird diese Art von Fahrzeugen angeboten von Rent Easy, McRent und AVIS explore.
Teilintegriertes Wohnmobil

Die Teilintegrierten findet ihr auf unserer Seite unter der Bezeichnung „B-Class-Motorhome„. Angeboten wird diese Kategorie in Frankreich von Rent Easy, McRent und AVIS explore.
Alkoven Wohnmobil

Alkoven Wohnmobile findet ihr auf unserer Seite unter der Bereichnung „C-Class-Motorhome“. In Frankreich wird diese Fahrzeugart von Rent Easy, McRent und AVIS explore angeboten.
Was muss ich vor meiner Wohnmobil-Reise durch Frankreich wissen?
Muss ich Campingplätze in Frankreich weit im Voraus reservieren?
In der Nebensaison ist eine Reservierung nicht unbedingt erforderlich.
An Feiertagen oder in der Hauptsaison zwischen Mai und September ist eine Vorabreservierung empfehlenswert, da Frankreich vor allem in der Sommerferienzeit, wenn das ganze Land gleichzeitig Ferien hat, einen ausgeprägten Inlandstourismus hat.
Die meisten Franzosen sind ebenfalls Camper und Campingplätze sind dementsprechend gut besucht.
Darf man in Frankreich freistehen und wildcampen?
Das Freistehen und Wildcampen ist in Frankreich per Gesetz verboten. Wer gegen die Regeln verstößt muss mit hohen Bußgeldern rechnen, die bei etwa 150 Euro starten und bis hin zu über 1500 Euro teuer ausfallen können.
Eine tolle Alternative bieten aber sogenannte Aire de Campingcars, von denen es zahlreiche Kostenlose in ganz Frankreich gibt.

Was muss ich beim Campen in Frankreich beachten?
Franzosen sind leidenschaftliche Camper und so hat das Land auch einen ausgeprägten Inlandstourismus. Dementsprechend viele Stell- und Campingplätze gibt es auch im Land.
Die Konzepte unterscheiden sich hierbei: es gibt vielerorts kostenlose Stellplätze, auf denen reines Übernachten erlaubt ist, für andere wiederum gibt es spezielle Mitgliedschaften, die für die Nutzung von Plätzen notwendig sind, wie beispielsweise bei Plätzen über Camping-Car Park. Und wieder andere kann man einfach so anfahren.
Ebenfalls beliebt ist die Campingplatz-Kette Huttopia oder France Passion, ein Verzeichnis für spezielle Stellplätze bei Winzern und Bauernhöfen in ganz Frankreich!
Verkehrsregeln & Sicherheit in Frankreich
Was muss ich beim Fahren in Frankreich beachten?
Frankreich ist das Land der Kreisverkehre: Wer seine Route über Land plant, der muss damit rechnen, alle paar hundert Meter durch einen Kreisverkehr ausgebremst zu werden.
Will man also in einer annehmbaren Zeit viel Strecke zurücklegen, sollte man auf die Autobahnen zurückgreifen, von denen allerdings die viele mautpflichtig sind.
Eine weitere Besonderheit sind die Bodenwellen, die an Fußgängerüberwegen zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit beitragen sollen.
Wer hat in Frankreich im Kreisverkehr Vorfahrt?
Anders als in Deutschland haben in den Kreisverkehr einfahrende Fahrzeuge in Frankreich Vorfahrt.
In der Praxis sieht es aber oft so aus, dass dennoch den im Kreisverkehr befindlichen Fahrzeugen Vorfahrt gewährt wird.

Gelten Einschränkungen bzgl. Umweltzonen in Städten?
Ja, seit 2016 hat Frankreich Umweltzonen eingeführt, die sich allerdings von dem Umweltzonen-System, das wir aus Deutschland kennen, unterscheiden.
So gelten manche Umweltzonen nur temporär, also nur zu bestimmten Uhrzeiten und dann für bestimmte Fahrzeuge. Dies ist dann auf entsprechenden Schildern kommuniziert.
- Eine Karte der französischen Umweltzonen findet ihr hier.
- Weitere Informationen zu Umweltzonen in Frankreich
Vorsicht auf Transit-Strecken
Langfinger finden sich immer wieder auf beliebten Transitstrecken. Wenn Sie aus Versehen um Lyon oder in Richtung Spanien auf Schnellstraßen unterwegs sind, stellen Sie ihr Wohnmobil an einen sicheren Ort und übernachten Sie nicht in unmittelbarer Nähe der Autobahn.
Was bedeutet eigentlich „Rappel“?
Auf französischen Autobahnen findet sich immer wieder der Hinweis Rappel. Das heißt nicht, dass es Schlaglöcher gibt und das Wohnmobil das Rappeln anfängt, nein, es ist eine Erinnerung (z.B. für eine Geschwindigkeitsbegrenzung).
Häufig gestellte Fragen zu Wohnmobil- und Camper-Reisen in Frankreich
Camping & Stellplätze
Frankreich hat eine Vielzahl an Campingplatz-Konzepten: städtische oder staatliche Aire de Camping Cars, die von den Gemeinden gestellt werden und auf denen Übernachtungen oft kostenlos sind, privat geführte Campingplätze, oder Campingplatzketten. Was der beste ist, hängt davon ab, was einem wichtig ist. Besonders beliebt sind Plätze von Camping Car Park und Huttopia.
Route planen & Unterwegs sein
Frankreich hat unfassbar viel zu bieten, weswegen die Antwort davon abhängt, was einem besonders gut gefällt. In den Sommermonaten sind Normandie und Bretagne besonders schön, da es am Atlantik nicht ganz so heiß wird wie an der Côte d’Azur. Im Frühling und Herbst hingegen ist es am Atlantik eher frisch und die Côte d’Azur lockt mit warmen Temperaturen. Wem Kulinarik wichtig ist, der ist in den Weinregionen Burgund und Bordeaux gut aufgehoben. Im Winter kann man in den französischen Alpen sogar Skifahren.
Wer sich auf eine bestimmte Region beschränkt, sollte mindestens 10-14 Tage einplanen. Ganz Frankreich bei nur einer einzigen Reise zu erleben ist unrealistisch, es sei denn man bringt mehrere Wochen Zeit mit.
Tanken in Frankreich funktioniert oft ausschließlich mit Kreditkarte. Hierfür muss am Automaten die Kreditkarte eingesteckt, die Tanksäule und die Kraftstoffart ausgewählt und der maximal gewünschte Geldbetrag festgelegt werden. Nach dem Tanken kann man dann die Kreditkarte entnehmen. Häufig passiert es, dass vorerst der Maximalbetrag auf der Kreditkarte geblockt wird, ehe die eigentliche (niedrigere) Abbuchung erfolgt. Das ist normal, kann aber für Camper Neulinge in Frankreich gewöhnungsbedürftig sein.
Kosten & Buchung
Viele Gemeindestellplätze sind kostenlos oder kosten nur wenige Euro pro Nacht. Campingplätze kosten je nach Region, Saison und Ausstattung ab 20 Euro pro Nacht.
Die Preise variieren für unterschiedliche Camper-Modelle und liegen im Durchschnitt (bspw. für einen Campervan) bei 100 – 170 Euro pro Tag.
Frankreich ist eine absolute Campernation, weswegen man am besten mehrere Monate im Voraus das Fahrzeug reservieren sollte, insbesondere auch dann, wenn man spezielle Wünsche an Fahrzeug und Ausstattung hat.
Währung & Bezahlen
Ja, bargeldlose Zahlungen sind in Frankreich inzwischen üblich. Am besten eignet sich hierfür eine Reise-Kreditkarte, bei der keine Gebühren für Auslandsumsätze anfallen.
Bargeldzahlungen sind in Frankreich nicht überall möglich. Insbesondere an Tankstellen oder Mautstationen kann man oft nur mit Karte zahlen.
Essen & Einkaufen
Frankreich hat kulinarisch einiges zu bieten. Besonders bekannt ist Frankreich ja für seine Baguettes und Croissants, sowie für seine Käsevariationen. Crêpes und Galettes schmecken hier besonders gut und wer es herzhaft mag, sollte traditionelle Gerichte wie Coq au Vin, Boeuf Bourguignon oder Ratatouille probieren. Wein aus der Burgund- oder Bordeaux-Region sind ebenfalls bekannt und geschätzt. Im Herbst sollte man auch zu einem Glas Apfelwein (Cidre) nicht nein sagen.
Bereits ab 20 Euro pro Person kann man in Frankreich qualitativ hochwertig und lecker auswärts essen gehen. Nach oben gibt es, wie in anderen Ländern auch, keine Grenzen.
Gesundheit & Versorgung
Die medizinische Notfallversorgung in Frankreich ist im Allgemeinen gut und vergleichbar mit der in Deutschland. Im akuten Notfall erreicht man unter der 112 den Rettungsdienst, welcher ähnlich zu dem deutschen funktioniert.
Versichert ist man in Frankreich mit seiner europäischen Gesundheitskarte (EHIC), allerdings kann es passieren, dass man Kosten für die Behandlung vorstrecken muss, oder nicht alle Kosten von der deutschen Krankenversicherung erstattet werden. Deswegen ist eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung, insbesondere für längere Aufenthalte im Ausland, immer sinnvoll.












