Urlaubscamper in Santiago de Chile
Rentacamper – Kontaktformular – Chile
Wohnmobile & Camper mieten in Chile: sicher & flexibel
Chile mit dem Camper entdecken bedeutet, gefühlt grenzenlose Freiheit zu erleben. Bewegt euch dort auf einer der spektakulärsten Routen der Welt und bestimmt dabei Tempo, Strecke und Highlights, die ihr besuchen möchtet, selbst: die Weiten der Atacama-Wüste im Norden, pulsierende Städte und berühmte Weinregionen bis hin zu den Gletschern und den Fjorden tief im Süden Patagoniens.
Bei Rent A Camper findet ihr verfügbare Wohnmobile, Camper und 4×4‑Camper von verschiedenen Anbietern, mit transparenten Preisen und Bedingungen. Einmal das passende Fahrzeug gefunden, könnt ihr unkompliziert online buchen. Bei Rückfragen steht unser erfahrenes Team euch zur Seite.
Warum eine Camper-Reise durch Chile die beste Art ist, das Land zu entdecken
Ein Camper bietet euch maximale Unabhängigkeit von Hotels und festen Reiserouten. Dadurch wird eure Reise durch Chile zu einem echten Roadtrip-Abenteuer. Folgt der Panamericana, der Carretera Austral oder besucht abgelegene Nationalparks. Egal was ihr vorhabt: wir unterstützen euch bei der Wahl des passenden Fahrzeugs, der besten Reisezeit und geben praktische Tipps.
Über Chile
Urlaubscamper in Santiago
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Chiles Städte
Wann ist die beste Reisezeit?
Persönliche Beratung & Erfahrung
Chile mit dem Camper
Routenempfehlung Roadtrip Chile
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Camping in Chile
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Wissenswertes und Reiseinfo
Video: Reiseberatung Chile
Im Video teilt Gero Spoerer seine persönliche Erfahrung zu Chile. Er stellt die unterschiedlichen Fahrzeugtypen und unsere Vermietpartner vor. Überdies gibt es viele wertvolle Tipps zu Campingplätzen und nützlichen App Empfehlungen zur Stellplatz-Suche.
Auch die Erfahrungen von Natalie Bremkes Camper-Reise durch Chile fließen in dieses Video ein.
Wie viel kostet ein Miet-Camper in Chile?
*Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen Truck-Camper* (Preise variieren je nach Verfügbarkeit und Buchungszeitraum).
Stand Mai 2026.
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis | € 219 | € 219 | € 219 | € 173 | € 158 | € 158 | € 158 | € 168 | € 158 | € 211 | € 219 | € 219 |
Chiles Städte mit Vermietstationen
Wann ist die beste Reisezeit für Chile?
Die Antwort nach der besten Reisezeit für Chile hängt davon ab, ob ihr lieber in den Norden oder in den Süden des Landes reisen wollt. Dadurch, dass das Land so groß und langgestreckt ist, gibt es auch eine enorme geografische Vielfalt. Die klimatischen Bedingungen sind dementsprechend ebenso vielfältig und variieren vom generell eher subtropischen Norden bis zum oft kalten Süden. Die Preise richten sich nach der besten Reisezeit für den Süden, da dies die beliebteste Region ist.
Chile hat – bis auf den nördlichen Teil – 4 Jahreszeiten, die gegensätzlich zu unseren europäischen Jahreszeiten verlaufen:
- Winter: Juni bis August
- Frühling: September bis November
- Sommer: Dezember bis Februar
- Herbst: März bis Mai
Klimadiagramm Santiago de Chile

Unsere Erfahrung

Unsere Reiseexpertin Natalie Bremke steht in persönlichem Kontakt mit unseren Vermietern und kennt sich auch vor Ort bestens aus. Gerne berät sie euch bei der Suche nach dem passenden Camper für euren Urlaub.
Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Was erwartet mich auf einem Camper Roadtrip durch Chile?
Die meisten internationalen Flüge landen in Santiago de Chile. Die Hauptstadt ist ein guter Ausgangspunkt für euren Roadtrip: Die Stadt ist inmitten von Wein- und Obstgärten gelegen, befindet sich in Nähe der Hochanden und gleichzeitig nur 1,5 Stunden von der Pazifikküste entfernt. Sie liegt fast genau in der Mitte zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil des Landes.
Nun habt ihr die Qual der Wahl: Sollen es eher Wüstenlandschaften, heiße Quellen, Salzseen und verlassene Salpeterstädte sein, oder interessiert ihr euch mehr für den grünen Süden mit schneebedeckten Vulkanen, Gletscherseen, dunklen Urwäldern und einer zerklüfteten Fjordlandschaft? Hier sind Feuerland, Kap Hoorn und die Antarktis nicht mehr weit.

Äußerster Norden – Norte Grande

Der äußerste Norden Chiles ist vor allem durch die Atacama-Wüste geprägt. Diese gilt übrigens als eine der trockensten Regionen der ganzen Welt! Euch erwarten hier spektakuläre Landschaften, die endlosen Salzflächen, aktive Geysire, farbenfrohe Lagunen und bizarre Felsformationen.
Orte wie San Pedro de Atacama sind ideale Ausgangspunkte für Ausflüge in die umliegenden Weiten der Natur. Durch die extremen Höhenlagen (oft 2500 Meter und höher) erlebt ihr hier eine ganz besondere Atmosphäre.
Die geringe Luftfeuchte kommt übrigens auch Hobby-Astronomen zugute, denn hier kann man einen der atemberaubendsten und klarsten Sternenhimmel beobachten. Die Region ist sehr dünn besiedelt, weswegen nicht nur die Lichtverschmutzung extrem gering ist, sondern man auch so absolute Ruhe und Weite genießen kann: Perfekt, wenn man fernab von Massentourismus reisen möchte!
Tipp für Camper: Achtet auf ausreichende Akklimatisierung an die extremen Höhen und plant hierfür gesondert Zeit ein. Außerdem solltet ihr immer genügend Wasser- und Treibstoffreserven mitführen. Möglichkeiten zur Versorgung und zum Tanken liegen hier oft sehr weit auseinander!
Mittlerer Norden – Norte Chico

Der mittlere Norden bildet den Übergang zwischen Wüste und den fruchtbareren Regionen. Ihr werdet bei der Fahrt südwärts feststellen, dass die Landschaft hier schon etwas grüner wird und sich mit kargen Hügeln, hübschen Tälern und fruchtbaren ebenen abwechselt.
Besonders bekannt ist übrigens das Elqui-Tal: Nicht nur der berühmte Pisco wird hier produziert, sondern auch Hobby-Astronomen kommen gerne hierher, da die Nächte oft klar und bestens geeignet für die Beobachtung sind!
Kleine Küstenorte und wenig überlaufene Strände locken zu einem entspannten Zwischenstopp auf eurem Roadtrip durch Chile. Aber Achtung: Selbst hier im Norden ist das Wasser oft sehr kalt und zum Baden nur bedingt geeignet.
Insgesamt geht es hier noch etwas ruhiger zu als im zentralen Chile und rund um Santiago. Dafür sind Begegnungen mit Einheimischen hier oft besonders authentisch.
Tipp für Camper: Nutzt kleinere, lokale Campingplätze oder sogenannte „Campings familiares“. Diese sind oft günstiger und bieten eine besonders persönliche und herzliche Atmosphäre.
Zentralchile & Santiago de Chile

Zentralchile ist das landwirtschaftliche Herz des Landes und bietet die perfekte Mischung aus Natur, Kultur, Genuss und Komfort. Die trubelige Hauptstadt Santiago beeindruckt mit moderner Architektur, lebendigen Vierteln und einem vielfältigen Angebot.
Gleichzeitig ist Santiago aber auch ein guter Ausgangspunkt für Outdoor-Abenteuer in den nahegelegenen Anden oder an der Pazifikküste. Auch einige der bekanntesten Weinregionen liegen in dieser Gegend und wer Wein trinkt, sollte unbedingt an einer Verkostung teilnehmen! Die meisten internationalen Flüge landen in Santiago: ein guter Punkt um erst einmal in Chile anzukommen und erste Eindrücke zu sammeln.
Tipp für Camper: In Santiago sollte man seine Stellplätze vorab planen & auf offiziellen Campingplätzen reservieren.
Der Süden – Los Lagos & Aust Road

Je weiter südwärts ihr reist, desto grüner und wasserreicher wird die Landschaft. Ein wahrer Kontrast zum trockenen Norden! Hier erwarten euch dichte Wälder, glasklare Seen, Vulkane und an der Küste eine beeindruckende Fjordlandschaft.
Einige Highlights auf eurem Roadtrip durch Chile erwarten euch in den Regionen Los Lagos und entlang der berühmten Carretera Austral. Die Straßen hier sind noch teils unbefestigt, was den Abenteuer Faktor noch zusätzlich verstärkt.
Tipp für Camper: Bei der Fahrzeugauswahl solltet ihr auf Bodenfreiheit & auf Streckenausschlüsse achten. Zudem können unbefestigte Straßen je nach Jahreszeit gesperrt sein. Erkundigt euch also im Einzelfall vorab gründlich.
Äußerster Süden – Patagonien & Feuerland

Der äußerste Süden Chiles ist wild, rau und spektakulär. Patagonien zählt zu den beeindruckendsten Naturlandschaften der Welt und ist genau deswegen auch die beliebteste Zielregion für Reisende in Chile. Gewaltige Gletscher, zerklüftete Bergketten und kaum begreifbare Weiten prägen hier das Landschaftsbild.
Eins der vielen Highlights ist der Torres del Paine Nationalpark.
Aber aufgepasst: Das Wetter ist das ganze Jahr über extrem wechselhaft. Starker Wind, Regen, der deswegen horizontal kommt, und Sonne können sich hier innerhalb kürzester Zeit abwechseln. Darauf sollte man mit passender und funktionaler Kleidung auf jeden Fall vorbereitet sein.
Die Region ist ebenfalls sehr dünn besiedelt und erfordert daher eine rundum gute Planung. Belohnt werdet ihr aber mit unvergesslichen Naturerlebnissen und einer Abgeschiedenheit, von der ihr vorher nicht geahnt habt, dass es sie auf dieser Welt noch gibt.
Mit dem Camper durch Chile – 2 Wochen Roadtrip voller Natur und Abenteuer
Chile ist ein Land voller Gegensätze. Freut euch auf eine Reise zwischen der trockensten Wüste der Welt, majestätischen Andengipfeln und eisigen Gletschern im tiefen Süden. Auch zu entdecken gibt es lebendige Städte, wie beispielsweise Santiago, oder aber geheimnisvolle und noch unberührte Landschaften in Patagonien.
In etwa zwei Wochen könnt ihr zwar nicht die gesamte Bandbreite dieses spektakulären Landes erkunden, aber dennoch einige Highlights Südamerikas entdecken. Aber Achtung: Chile ist knapp 4300 km lang! Man sollte die langen Strecken also nicht unterschätzen und sich schon vorab Gedanken machen, auf welchen Teil man seine Reise beschränkt. Natalie Bremke war selbst mit Camper in Chile unterwegs und gibt euch untenstehend einige Einblicke in ihre Erfahrungen und Eindrücke ihres Roadtrips.

Etappe 1: Übernahme des Campers in Puerto Montt, über den Alerce Andino nach Puerto Varas

Die Station in Puerto Montt des Vermieters Holiday Rent RV befindet sich direkt am Flughafen in Puerto Montt – da wir aber die Nacht vorher in der Stadt waren, sind wir mit einem Uber wieder zurück zur Station gefahren, wo man uns schon erwartet hat.
Nach circa anderthalb Stunden Einführung in den Camper und dem Unterschreiben der Dokumente sind wir erst einmal zum Supermarkt gefahren, um uns richtig einzudecken. Nach einem kleinen Ausflug zum Nationalpark Alerce Andino haben wir das Hostal Climbhouse in Puerto Varas angesteuert, um uns dort mit unserem Vermietpartner Camper Travel Chile zu treffen.
Etappe 2: Kolibri-Sichtung bei den Petrohue-Wasserfällen!

Nach einem leckeren Frühstück in der Hostelküche sind wir weiter zum Ausflugsort des Petrohue-Wasserfalls gefahren, der sehr touristisch aufgebaut ist (Holzstege, Toiletten, ein Café und ein Laden) und entsprechend auch Eintrittsgeld kostet.
Es gibt eine wunderschöne Aussichtsplattform, aber auch kleinere Wanderwege, die man bestreiten kann. Wir haben Kolibris gesehen! Danach sind wir noch weitergefahren zum Lago todos los Santos, an dem es viele Ausflugsboote gibt, aber eben auch schwarzen Sand direkt am See.

Etappe 3: Entspannung in den heißen Quellen bei Puyehue


Nachdem wir bereits am vorherigen Nachmittag bei den Termas Aquas Caliente im Nationalpark Puyehue angekommen waren und es uns dort vor dem Abendessen in den Thermen haben gutgehen lassen (der Eintritt war im Übernachtungspreis inklusive), konnten wir nach einer Nacht voller Sternschnuppen am nächsten Tag eine Wanderung durch den Nationalpark genießen. Genauso wie in allen anderen Nationalparks sind die Wanderungen extrem gut ausgeschildert. Danach ging es weiter Richtung Neltume.

Etappe 4: Wunderschöne Wanderung durch den Nationalpark Huilo Huilo

Nach einer wunderschönen Nacht auf einem bewaldeten Campingplatz am Río Chanchán und einem kleinen Abstecher für frisches Brot in einem Supermercado, haben wir eine ausführliche Wanderung im Reserva Biológica Huilo Huilo gemacht, durch Wälder und Wiesen, und an Wasserfällen vorbei.
Das Reservat ist bekannt für seine reiche Artenvielfalt vor allem an endemischen oder bedrohten Arten. So kann man hier mit ein wenig Glück den Huemul-Hirsch, den Darwin-Frosch oder den Pudú-Hirsch beobachten.
Verschiedene Forschungsprojekte, u.a. die Fundación Huilo Huilo, setzen sich dort besonders für den Schutz von bedrohten Arten ein und arbeiten eng mit lokalen Gemeinschaften zusammen, um nachhaltige Entwicklungsprojekte zu fördern.
Etappe 5: Mondlandschaft und Wasserfälle beim Conguillío Nationalpark

Nach einem Frühstück und zwei Kaffees (pro Person natürlich) in einem kleinen, sehr hippen Café im netten Ort Villarrica, fuhren wir direkt weiter zum südlichen Eingang des Nationalparks Conguillío.
Gen Nachmittags kamen wir an auf dem Campingplatz Agrocamping kiñeco y cabaña, der nicht nur mit heißen, sauberen Duschen und sehr netten Besitzerinnen glänzen konnte, sondern vor allem mit einem Wanderweg durch Lavagestein, am Fluss und Wasserfall entlang. Unglaublich!
Etappe 6: Der Besuch bei der Araucaria Madre mit Blick auf den Vulkan


Den ganzen Tag sind wir im Nationalpark Conguillío unterwegs – der in unseren Augen schönste Nationalpark auf unserer Strecke. Hier gibt es wirklich alles: Vulkane und Lavalandschaften, riesige Araukarien und Lagunen, unter anderem auch die grüne Lagune, wo wir die legendären Pumas zumindest gerochen haben.

Etappe 7: Entspanntes Grillen am Wasser bei Chillán

Weil wir noch ordentlich Strecke fahren mussten, haben wir uns entschieden, einen Tag zu fahren – eigentlich wollten wir wieder Richtung Berge, aber da vor Waldbränden gewarnt wurden, sind wir zurückgefahren und haben dann bei Chillán auf einen Campingplatz übernachtet.
Auch die Region um Chillán ist reizvoll und hat durchaus einiges zu bieten: Ganz in der Nähe befinden sich die Nevados de Chillán – ein beliebtes Skigebiet mit über 20 markierten Pisten – auch „Las Tres Marías“, die längste Skipiste in ganz Südamerika!
Aber auch wer außerhalb der Saison hier ist kann sich freuen, und zwar auf die Termas de Chillán. Die Thermalbäder, welche reich an Eisen, Schwefel, Mangan, Magnesium und Kalium sind, sind genau der richtige Ort um zwischen den ganzen Eindrücken zur Ruhe zu kommen und zu entspannen.
Etappe 8: Bei Regen ist ein Camper mit Kabine gleich doppelt so gemütlich!

Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter – Regen gab es tatsächlich nur an unserem Ankunftstag in Puerto Montt, und dann noch einmal auf unserem Weg zum Altos de Lircay Nationalpark.
Weil der ausgesuchte Campingplatz auch etwas ungemütlich war, haben wir den Nachmittag Karten gespielt, Musik gehört und Wein und Tee getrunken – in einem Camper mit Kabine und damit auch richtigem Wohnraum auch richtig gemütlich.
Bei gutem Wetter ist der Nationalpark absolut einen Besuch wert, denn auch hier beherbergt es eine reiche Vielfalt an Tieren und Pflanzen, wie unter anderem der Nationalpflanze Chiles, die Lapageria.
Auch geologische Highlights hat der Park zu bieten. Eines der bekanntesten ist das Eladrillado, eine flache Hochebene mit rechteckigen Felsplatten, die in der Vergangenheit allerlei Spielraum für Spekulationen geboten hat – die Wanderung dorthin lohnt sich allenfalls schon wegen des fantastischen Ausblicks auf die umliegenden Anden und Vulkane wie bspw. den Descabezado Grande und Cerro Azul.
Etappe 9: Durch den Nebel im Nationalpark Altos de Lircay – sind das Kühe?

Mehr oder weniger ausgeschlafen ging es dann morgens direkt zum Nationalpark Altos de Lircay. Leider war es den Vormittag über sehr nebelig, sodass wir nicht zur Lagune auf den Berg gewandert sind, dafür haben wir dann kleinere Wanderungen mit Kuh-Unterbrechungen gemacht mit fantastischen Ausblicken auf Berge und Tal.
Dann ging es weiter über Stock und Stein Richtung Nationalpark Radal Siete Tazas, nachmittags wieder mit strahlendem Sonnenschein im Tal.

Etappe 10: Wildcampen im Radal Siete Tazas mit toller Aussicht

Das Ende genauso wie der Beginn: Im Nationalpark Radal 7 Tazas, der bekannt ist für seine außerordentlich schönen Wasserfälle und die darunter liegenden kristallklaren Becken. Seinen Namen „Siete Tazas“ verdankt der Park auch den 7 Felsbecken, die das Wasser über die Jahrtausende hinweg in das vulkanische Gestein hineingefressen hat.
Die Flora des Parks ist ebenso beeindruckend wie die Wasserfälle – heimische Baumarten, unter anderem Coigüe, Raulí und Roble fühlen sich hier wohl und bieten den exotischsten Tieren eine Heimat.
Die Wasserfälle sind in der Tat wunderschön, aber leider auch sehr touristisch – auf einmal waren wir nicht mehr allein, wie in den letzten Tagen. Das liegt wohl auch daran, dass der Park sehr gut ausgebaut ist und zahlreiche Möglichkeiten zum Campen, Schwimmen und Wandern bietet.
Von da an sind wir die letzte Strecke zu Christiane gefahren, die Mitarbeiterin bei Holiday Rent, die uns netterweise abends zu sich nach Hause eingeladen hatte. Ein echt schöner letzter Abend.
Etappe 11: Abgabe des Campers bei Santiago de Chile: alles ganz einfach!

Und dann war es auch schon wieder vorbei – morgens sind wir mit Christiane nach Colina zur Station von Holiday Rent RV gefahren, um dort den Camper abzugeben. Wir vermissen die Reise und den Camper immer noch! Dafür hatten wir dann noch einen vollen Nachmittag und Abend in Santiago, ehe es weiter nach Buenos Aires ging.
Mit welchen Vermietpartnern arbeitet Rent A Camper in Chile zusammen?

Holiday Rent
Ohne Zweifel Holiday Rent ist einer der besten Vermieter in Südamerika. Professionell, hilfsbereit und gerne auch mit schwäbischer Einweisung in den Camper.
Der Hauptsitz ist in Santiago, die Fahrzeuge können auch anderen Standorten übernommen werden.

Camper Travel Chile
Netter Betrieb, der als Hersteller von Wohnmobilkabinen bekannt wurde. Gero Spoerer hat Camper Travel Chile 2018 kennengelernt. Gute Fahrzeuge und immer prima gepflegt.
Der Hauptsitz ist in Santiago, die Fahrzeuge können jedoch auch an anderen Standorten übernommen werden.

Kawascars
Kleiner Betrieb mit Campervans und Mietwagen mit Dachzelt im Süden Chiles. Der Hauptsitz von Kawascars ist in Punta Arenas ganz im Süden Patagoniens. Es gibt aber auch Stationen in Puerto Montt und Coyhaique. Die Camper bleiben 2-3 Jahre in der Flotte. Chef des Unternehmens ist ein Isländer.
Schnell-Vergleich: Miet-Camper in Chile
| Anbieter: | Holiday Rent | Camper Travel Chile | Kawascar |
|---|---|---|---|
| Übernahmeorte | – Arica – Calama – Puerto Montt – Punta Arenas – Santiago de Chile | – Antofagasta – Arica – Balmaceda – Calama – Concepción – Coyhaique – La Serena – Pucon – Puerto Natales – Puerto Varas – Punta Arenas – Santiago de Chile | – Santiago de Chile – Punta Arenas – Puerto Montt – Coyhaique – Puerto Natales |
| Übernahmeregelung | frei wählbarer Termin innerhalb der Öffnungszeiten | frei wählbarer Termin innerhalb der Öffnungszeiten | 24-h-Regelung – Abrechnung im 24h Takt beginnend ab Übernahme-uhrzeit |
| Kilometerregelung | Kilometerbegrenzung vorhanden* | Kilometerbegrenzung vorhanden* | |
| Versicherung & Kaution | 2100 € SB* | 2000 € SB* | Kaution 1000USD, 2500USD SB* |
| Mindestalter | Dachzelt-Camper: Mind. 21 Jahre Truck-Camper: Mind. 23 Jahre | Dachzelt-Camper: Mind. 21 Jahre Truck-Camper: Mind. 23 Jahre | Mind. 18 Jahre |
*Zusätzliche Versicherung zur Reduktion des Selbstbehalts gegen Aufpreis buchbar
Stand: Mai 2026
Welche Camper-Typen werden in Chile angeboten?
Truck-Camper

Truck Camper sind Allradfahrzeuge mit einer festen Aufsatzkabine. Diese Fahrzeuge sind Allrounder und bieten auch bei rauen Wetterbedingungen eine praktikable Unterkunft. Diese werden angeboten von Camper Travel Chile und Holiday Rent.
Campervans / Sleepervans

Diese kompakten Modelle sind wendig und kompakt und auch für Fahranfänger gut geeignet. Sie bieten simple, aber praktikable Lösungen im Bereich Schlaf und Küche. Angeboten werden diese Modelle von Camper Travel Chile und Kawascar.
Allradfahrzeug mit Dachzelt

Diese Art von Campern zeichnet sich durch ein gutes Fahrverhalten und die Kompaktheit aus.
Angeboten werden diese Modelle von Holiday Rent und Camper Travel Chile.
Was muss ich vor meiner Camper-Reise durch Chile wissen?
Darf ich in Chile wildcampen?
Wildcamping in Chile ist nicht eindeutig gesetzlich geregelt. In abgelegenen Regionen wird freies Stehen mit dem Camper häufig toleriert, dennoch sollte man stets lokale Beschilderungen und Regelungen beachten.
Wildcamping in Nationalparks oder in CONAF-Gebieten ist strengstens verboten.
Auf privatem Grund ist das Stehen mit dem Camper nur mit der Erlaubnis der jeweiligen Eigentümer erlaubt.
Die sicherste Variante ist, auf offizielle Stellplätze auszuweichen.
Welche Camping-Apps sind empfehlenswert für Chile?
Für die Suche nach passenden Stell- und Campingplätzen bieten sich iOverlander und park4night an.
Da die Wetterbedingungen, insbesondere im äußersten Süden, extrem schnell umschlagen können empfiehlt es sich, das Wetter mit Apps wie bspw. windy im Blick zu halten.
Da der Mobilfunkempfang nicht überall gut ist, sollte man darauf vorbereitet sein, offline navigieren zu können, bspw. mit maps.me oder organic maps.
Gibt es in Chile Campingplätze?
Das Angebot an Stell- und Campingplätzen ist noch nicht so vielfältig wie man es vielerorts aus Europa gewohnt ist. Derzeit schwappt der Campingtrend jedoch nach Chile über und das Angebot wächst stetig.
Die Entfernungen zwischen den einzelnen Plätzen können größer sein und die einzelnen Campingplätze überschaubar von ihrer Größe.
Die Ausstattung ist oft eher einfach gehalten. Die Preise liegen je nach Saison und Region bei etwa 10-20 € pro Nacht für Person und Fahrzeug.
Tipps für die Fluganreise nach Chile
Bei der Auswahl des Fluges sollte man unbedingt auf die Flugdauer achten. Der Flug mit LAN Chile über Madrid ist zwar häufig etwas teurer, dafür ist die Anreise einigermaßen bequem und schnell. Flugangebote über Nordamerika nach Santiago de Chile dauern häufig sehr lang und sind mit zweimaligem Umsteigen verbunden. Es ist ebenso sinnvoll, das Wohnmobil erst am Folgetag zu übernehmen. Die Übergabe erfordert Zeit und Konzentration.
Was sollte man beim Fahren mit dem Camper in Chile beachten?
Wie sind die Straßenverhältnisse in Chile?
Insgesamt sind die Straßenverhältnisse in Chile gut bis sehr gut.
Bei den Schotterstraßen lohnt es sich für den Reifenschutz langsamer und aufmerksamer zu fahren, zumal es in den Bergen durchaus kurvig und unübersichtlich sein kann (oder man muss ohnehin anhalten, weil Esel oder Kühe vorbeimüssen).
Braucht man in Chile einen 4×4 Camper?
Für den Zugang und das Übernachten in manchen Nationalparks braucht man einen Allradcamper, aber grundsätzlich kann man auch mit einem Campervan in Chile unterwegs sein.
Extreme Off-Road Strecken (wie Strecken mit Sand und richtigen Steinen) sind natürlich nicht machbar, aber mit den Campervans von Kawascar kann man die normalen Schotterstraßen problemlos, wenn auch langsamer, fahren.
Welche wichtigen Verkehrsregeln sollte ich kennen?
In Chile gilt, wie in Deutschland auch, Rechtsverkehr. Überholt wird also links.
Tempolimits liegen innerorts meist bei 50km/h, auf Landstraßen bei 100km/h und auf Autobahnen bei 120km/h. Am besten ist, man achtet immer auf die Beschilderung, denn die Begrenzungen werden gern und oft mit Radar kontrolliert.
Tagsüber gilt Tagfahrlicht-Pflicht.
Fährfahrten mit dem Miet-Camper:
Es gibt einige Straßen in Chile, die enden am Fähranleger – ohne Alternative. Wenn dann auch noch die Fähre ausgebucht ist, scheint ein Umweg von mehreren hundert Kilometern nicht gerade attraktiv. Gerade auf der Strecke von Puerto Montt in den Süden sollten einige Fähren vorab gebucht werden, vor allem in der Hochsaison (Dezember – März)
Mit dem Chile Camper ins Ausland fahren
Bolivien
Die Einreise nach Bolivien wird inzwischen nicht mehr angeboten, da es an den Grenzübertritten trotz gebuchter & bezahlter Border Cross Letter immer wieder zu Problemen gekommen ist.
Argentinien
Argentinien ist eine Standardsituation. Die Grenzübergänge sind professionell, man benötigt jedoch unbedingt die passenden Papiere. Die werden, sofern gebucht, gerne vom Vermieter ausgestellt. Man kann aber auch direkt in Argentinien ein Fahrzeug anmieten.
Peru
Der Grenzübertritt von Chile nach Peru ist theoretisch möglich, aber mit enormem Aufwand verbunden, weswegen diese Option derzeit nicht angeboten wird. Man kann jedoch sehr gut auch direkt in Peru mieten. Der Vermieter Intorno ist sehr hilfsbereit und professionell.
Häufig gestellte Fragen zu Wohnmobil- und Camper-Reisen in Chile
Sprache & Verständigung
Die Verständigung auf einer Chile-Reise für Spanisch-Anfänger könnte anfangs herausfordernd sein, denn das chilenische Spanisch kann sich von anderen bekannten Varianten der Sprache unterscheiden, da es oft schneller und mit einzigartigen Ausdrücken gesprochen wird. Die meisten Chilenen sind geduldig und helfen gerne, wenn es Schwierigkeiten gibt. Außerdem sprechen viele Einheimische gutes Englisch, das einem in jedem Fall weiterhilft – besonders bei der jüngeren Generation.
Die chilenische Kultur ist reich und vielfältig. Die Menschen sind stolz auf ihre indigenen Wurzeln und ihr kulturelles Erbe. Musik z.B. ist ein wichtiger Teil der chilenischen Kultur. Laute Cueca-Tänze und romantische Balladen, die sogenannte Nueva Canción Chilena, sind beliebt. Wenn man die Gelegenheit bekommt, ein Live-Konzert zu besuchen oder Straßenmusiker auftreten, sollte man das auf keinen Fall verpassen. Ansonsten empfehlen wir, unterwegs beim Fahren mal das Radio einzuschalten, um etwas von der Vielfalt der Musik mitzubekommen. Die Kunstszene in Chile ist sehr lebendig, mit vielen talentierten Malern und Bildhauern. Lohnenswert sind bei einem Stadtspaziergang in Santiago oder Valparaíso Abstecher in eine der zahlreichen Galerien oder Museen, um einen Einblick in die zeitgenössische Kunst des Landes zu erhalten.
Einreise & Dokumente
Um einen Camper in Chile zu mieten benötigt man einen gültigen Reisepass und einen Führerschein. Ein internationaler Führerschein ist empfehlenswert und sollte rechtzeitig vor Abreise beantragt werden.
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Chile kein Visum, wenn sie nicht länger als 90 Tage im Land bleiben. Bei der Einreise wird eine Touristenkarte (Tarjeta de Turismo) erstellt, die das späteste Abreisedatum nennt und die während des Aufenthaltes aufbewahrt werden sollte.
Route planen & Unterwegs sein
Für die Nationalparks muss man mittlerweile Eintritt bezahlen, indem man Tagestickets kauft. Diese kann man oft nur online erwerben. Es lohnt sich, das im Voraus zu machen, da nicht immer Empfang an den Einlässen ist.
Die gewünschte Einreise nach Argentinien muss vorher gebucht werden. Dies ist vor allem verpflichtend, wenn man in Punta Arenas übernimmt, da man hier in jedem Fall über die Grenze fahren muss. Der Vermieter stellt gegen eine entsprechende Gebühr Unterlagen aus, die bei Grenzübertritt nach Argentinien abgestempelt werden müssen. Auch bei erneuter Einreise nach Chile werden die Dokumente benötigt. Ein Grenzübertritt mit diesen Dokumenten ist auch mehrmals möglich.
Die Nutzung der eigenen SIM-Karte für Roaming ist nicht sinnvoll, da dies hohe Kosten verursachen kann. Lokale Prepaid-SIM-Karten sind oft kostengünstiger und bieten schnelles 4G- oder 5G-Internet. An den meisten Flughäfen und in städtischen Gebieten findet man Telekommunikationsgeschäfte: Dort ist es möglich, eine lokale SIM-Karte erwerben. Mitarbeitende vor Ort helfen in der Regel gerne bei der Aktivierung. Das Internet in Chile ist zuverlässig und in den meisten Städten und touristischen Gebieten weit verbreitet. Viele Restaurants und Cafés bieten auch kostenloses WLAN für Gäste. Wer mit dem Camper auf einem (Nationalpark-)Campingplatz die Nacht verbringt, kann auch meistens das dortige WiFi benutzen. In ländlichen Gebieten kann der Empfang aber eingeschränkt sein.
Kosten & Buchung
Ob Chile ein teures Reiseland ist, hängt davon ab, mit welchen Ländern man vergleicht: Chile bewegt sich auf etwa dem gleichen Preisniveau wie Deutschland, was Lebensmittel betrifft. Preise können je nach Supermarkt variieren, kleine Märkte sind oft günstiger als große Supermarkt-Ketten. Was etwas günstiger ist als in Deutschland sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Fernbusse (über Nacht) bekommt man hier je nach Strecke schon ab etwa 10 Euro pro Person, Inlandsflüge starten bei etwa 50 Euro pro Person.
Gesundheit & Versorgung
Die europäische Krankenversicherung bietet in Chile keinen Schutz, weswegen eine separate Auslandskrankenversicherung unbedingt empfehlenswert ist.
Chile hat eine gut entwickelte Gesundheitsinfrastruktur hat, besonders in größeren Städten und touristischen Gebieten. Es gibt zahlreiche Krankenhäuser, Gesundheitszentren und private Kliniken, die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung bieten. In den größeren Städten wie Santiago, Valparaíso und Concepción finden sich auch mehrsprachige Ärzte und medizinisches Personal, was die Kommunikation erleichtern kann.
In ländlichen und abgelegenen Gebieten kann die medizinische Versorgung eingeschränkt sein. Es ist daher ratsam, sich vor Reisen in solche Gebiete gut auf mögliche gesundheitliche Notfälle vorzubereiten und eine Reiseapotheke oder ein Erste-Hilfe-Set dabei zu haben.
Apotheken, bekannt als „Farmacias“, sind in Chile weit verbreitet und bieten eine Vielzahl von Medikamenten, oft auch ohne Rezept. Es ist jedoch ratsam, eine ausreichende Menge an verschriebenen Medikamenten mitzubringen, da nicht alle spezifischen Medikamente in chilenischen Apotheken erhältlich sein könnten.
In Notfällen wählt die 131 für den Krankenwagen. Private Krankenhäuser und Kliniken bieten oft sehr gute Notfallversorgung, können jedoch teuer sein, wenn wenn man die Kosten selbst tragen muss. Daher empfiehlt es sich, eine umfassende Reisekrankenversicherung abzuschließen, die auch diese Kosten abdeckt.
Essen & Einkaufen
In Chile erwarten euch einige kulinarische Highlights, die auch in anderen Ländern Südamerikas häufig auf der Speisekarte zu finden sind. Startet doch einfach mit dem Klassiker: einer würzigen Empanada. Diese knusprige Teigtasche, die mit einer köstlichen Mischung aus Hackfleisch, Zwiebeln, Eiern und Oliven gefüllt ist, gibt es als Snack in jeder Bäckerei und auf jedem Straßenmarkt. Als Nationalgericht gilt der Pastel de Choclo, ein deftiger Maisauflauf, der mit Hähnchen, Eiern und Oliven gefüllt ist: ein wahres Vergnügen für den Gaumen. Wer gerne Fisch isst, sollte Ceviche probieren. Die Delikatesse wird meist aus hellem rohen Fisch mit einer würzigen Marinade aus Limettensaft, Koriander, Chili und Knoblauch serviert.
Das Einkaufen in Chile ist ein Erlebnis für sich, vor allem auf den bunten Straßenmärkten. Der Mercado Central in Santiago, berühmt für seine frischen Meeresfrüchte und lokalen Produkte, ist ein Muss für jeden Besucher. Falls ihr also in der Nähe seid, empfehlen wir einen Besuch. Auch in kleineren Städten und Dörfern in Chile gibt es oft lokale Straßenmärkte. Diese Märkte sind in der Regel einmal pro Woche geöffnet und bieten eine Vielzahl von Produkten, von frischem Obst und Gemüse bis hin zu lokalem Kunsthandwerk. Sie sind ein wichtiger Treffpunkt für die Einheimischen und bieten eine großartige Möglichkeit, das lokale Leben und die Kultur zu erleben und vielleicht sogar das ein oder andere Souvenir zu erwerben.
Die Öffnungszeiten variieren je nach Art des Geschäfts und Standort. Die meisten Geschäfte und Einkaufszentren öffnen um 10 oder 11 Uhr morgens und schließen um 20 oder 21 Uhr. Große Supermärkte haben oft längere Öffnungszeiten. Beachtet, dass viele Geschäfte am Sonntag geschlossen sind oder kürzere Öffnungszeiten haben. Wir empfehlen euch deswegen, die Öffnungszeiten vorher noch einmal zu checken, wenn ihr unsicher seid.
Währung & Bezahlen
Ja, denn nicht nur für die Buchung eines Campers braucht man eine Kreditkarte, sondern auch für das Bezahlen in Hotels, in Restaurants, und Cafés, sowie an Tankstellen. Debit Karten werden auch genommen, aber bei diesen wird ein fast 19% Aufschlag hinzuberechnet. Private Campingplätze zahlt man lieber in Bar.
Landeswährung ist der chilenischen Pesos (CLP).
Nein, aber zur Bargeldabhebung am Automaten benötigt man eine Kreditkarte mit PIN. Es ist immer ratsam, etwas Bargeld für Einkäufe und zum Tanken in abgelegenen Orten bereitzuhalten. Wir empfehlen, Bargeld (€ oder US$) vor Ort in seriösen Casas de Cambio (Wechselstuben) oder direkt bei der Bank zu tauschen.








