Urlaubscamper in Melbourne
Warum Melbourne der perfekte Ausgangspunkt für eure Wohnmobilreise ist
Melbourne ist der ideale Ausgangspunkt für eine Wohnmobilreise durch den Südosten Australiens. Von hier aus erreicht ihr die berühmte Great Ocean Road, den Grampians National Park, Wilsons Promontory oder die Yarra Ranges. Auch eine Überfahrt mit der Fähre nach Tasmanien ist von Melbourne aus möglich. Bei Rent A Camper findet ihr eine große Auswahl an Campervans, Wohnmobilen und 4WD-Campern verschiedener Vermieter.
Die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria verbindet eine lebendige Kulturszene mit einer hervorragenden Infrastruktur für Wohnmobilreisende. Dank der guten Straßenanbindung und zahlreicher Campingplätze eignet sich Melbourne sehr gut für Reisen entlang der Küste oder in den australischen Alpine National Park.
Rent A Camper – Kontaktformular – Australien
Welcher Camper ist der richtige für mich?
In Australien gibt es eine Vielzahl an Wohnmobilen und Campervans. In diesem Video erfahrt ihr, mit welchen Anbietern Rent A Camper zusammenarbeitet, in welchen Details die Vermieter sich unterscheiden und welche Camper- und Wohnmobilmodelle es gibt.
Am Ende dieses Videos:
- könnt ihr entscheiden, welches Fahrzeug am besten zu euren Reisevorlieben & Bedürfnissen passt.
- wisst ihr, wie sich die Modelle voneinander unterscheiden.
erfahrung
Unsere Erfahrung

Unser Reiseexperte Andreas Van den Eynde steht in persönlichem Kontakt mit unseren Vermietern und kennt sich auch vor Ort bestens aus. Gerne berät er euch bei der Suche nach dem passenden Wohnmobil für euren Urlaub.
Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Camperpreise in Melbourne im Jahresverlauf
Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen Campervan (Preise variieren je nach Verfügbarkeit und Buchungszeitraum)
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis | € 114 | € 94 | € 94 | € 94 | € 82 | € 94 | € 69 | € 69 | € 76 | € 99 | € 100 | € 112 |
Wohin in Melbourne?
Melbourne hat viele interessante Museen. Der größte Museumskomplex der Südhalbkugel ist das 2000 eröffnete Melbourne Museum, in dessen Räumen man allein zwei Tage verbringen kann. Nicht nur architektonisch ist das Museum ein Augenschmaus: Es beherbergt das Sciencework Museum, das Immigration Museum und die Royal Exhibition Hall, in der sich große Ausstellungen abwechseln. Eine der schönsten Attraktionen ist die ca. 30 m hohe Forest Gallery, in der nicht nur einheimische Pflanzen und Tierarten ausgestellt werden. Besonders faszinierend sind dabei die australischen und chinesischen Dinosaurier und das Skelett eines Zwergblauwales. Wem der Sinn mehr nach Gemälden und Fotografien steht, der ist in der National Gallery of Victoria sehr gut aufgehoben.
Bei dem „Summer Fun in the Parks“ Programm der Sommermonate ist für jeden Urlauber etwas dabei. Bei den Klängen von kostenlosen Open Air Jazz Konzerten kann man sich den nächtlichen Sternenhimmelbeobachtungen der Victoria Astronomical Society anschließen.
Die attraktivsten Restaurants und Bars finden sich in dem Künstlerviertel von Melbourne, das sich im Stadtteil Prahran befindet. Hier gibt es immer etwas zu sehen, während man sich durch die internationale Küche isst und trinkt. Da die Australier ebenso sportbegeistert wie ihre kleineren neuseeländischen Nachbarn sind, gibt es aber auch hier massenweise Sportbars und Pubs, bei denen man sich unter das einheimische Volk mischen und bei diversen Rugby- und Cricketspielen mitfiebern kann. Wenn man keine Ahnung hat, findet man schnell einen netten Australier, der mit starkem Akzent die Regeln erklärt. Wer stattdessen lieber einheimische Tiere betrachten möchte, dem sei das Melbourne Aquarium empfohlen: Es liegt im Flussbett des Yarra.
12 Tage in und um Melbourne mit dem Camper
Eine Rundreise in und um Melbourne verspricht eine abwechslungsreiche Mischung aus Stadtleben, Küstenlandschaften, beeindruckenden Nationalparks mit Regenwäldern und faszinierenden Wildtieren. Begegnungen mit Australiens einzigartiger Tierwelt, wie den Kängurus, Wombats und Echidnas, bleiben nicht aus, während Spinnen ihre eigenen, für viele weniger willkommene Auftritte haben.
Mit meinem Camper war die Reise besonders flexibel. Perfekt, um an den schönsten Orten länger zu verweilen und spontane Abstecher zu machen. Ob entlang der atemberaubenden Great Ocean Road, bei Wanderungen in den Grampians oder in der Ruhe des Alpine Nationalparks.

Tag 1: Ankunft in Melbourne

Der erste Tag beginnt mit dem Erkunden der lebhaften Metropole Melbourne. Ein Besuch des berühmten Queen Victoria Markets bietet die Gelegenheit, frische lokale Produkte, Kunsthandwerk und kulinarische Köstlichkeiten zu entdecken. Von dort aus führt ein Spaziergang entlang der Flinders Street Station und des Yarra River durch das Herz der Stadt.
Besonders sehenswert sind die historischen Gebäude, die charmanten Cafés und die zahlreichen Boutiquen der Stadt, wie beispielsweise in der Chapel Street. Am Abend lädt der Hafen von Melbourne zu einem entspannten Ausklang ein.
Tag 2: Weitere Stadterkundung und Abholung des Campers

Melbourne ist bekannt für seine Straßenkunst und die unzähligen kleinen Gassen, die darauf warten, entdeckt zu werden. Der Morgen startet mit einem Besuch des Melbourne Museum, das nicht nur einen tiefen Einblick in die Geschichte Australiens bietet, sondern auch die faszinierende Aboriginal-Kultur hervorhebt.
Nachmittags steht die Abholung des Campers an, und es geht weiter Richtung Torquay – das Tor zur Great Ocean Road. Hier empfiehlt sich der Torquay Foreshore Caravan Park, der mit direktem Zugang zum Strand und einer entspannten Atmosphäre perfekt für die erste Nacht im Camper ist.
Tag 3: The Otways

Mit dem Camper startet das Abenteuer auf der weltberühmten Great Ocean Road. Die spektakuläre Küstenstraße schlängelt sich entlang beeindruckender Klippen und durch malerische Küstenorte.
Nach dem Frühstück geht es weiter in den Otway Nationalpark, bekannt für seine dichten Regenwälder und atemberaubenden Wasserfälle. Hier bietet sich die Möglichkeit, auf einem der vielen Wanderwege den Regenwald zu erkunden.
Besonders lohnenswert ist der Triplet Falls Walk, der zu einem spektakulären Wasserfall führt. Als Übernachtung empfiehlt sich ein Aufenthalt auf dem Cape Otway Campground, ein hervorragender Ort, um Koalas in freier Wildbahn zu beobachten. Hier können die Tiere in den Eukalyptusbäumen gesichtet werden.
Tag 4: Entdeckung der Great Ocean Road

Am Morgen geht es dann nach Forrest – vielleicht lässt sich bei etwas Glück ein Platypus am Elizabeth Lake blicken. In der richtigen Jahreszeit lohnt sich ein Stopp bei Otway Blueberries in Gellibrand, wo Besucher selbst frische, biologische Blaubeeren pflücken können – ein süßer Genuss.
Danach geht es dann wieder an die Küste. Ein Highlight sind die ikonischen Twelve Apostles, Kalksteinfelsen, die majestätisch aus dem Ozean ragen.
Der Tag endet in Port Campbell, einem ruhigen Dorf, das mit seiner gemütlichen Atmosphäre und den charmanten Cafés zum Schlendern einlädt. Hier gibt es auch The Martyrs, eine beeindruckende Felsformation, die zum Sonnenuntergang am Strand eine wunderschöne Szenerie zeigt.
Tag 5: Vom Regenwald in die Berge – Grampians Nationalpark

Nach einem letzten Blick auf die Küste führt die Reise ins Landesinnere zu den Grampians. Der Nationalpark begeistert mit imposanten Felsformationen und weitläufigen Ausblicken. Die Wanderung zum Pinnacle Lookout ist anstrengend, aber der Panoramablick ist jede Mühe wert.
Bemerkenswert in Victoria: Der Zugang zu den National- und State Parks ist kostenlos, was die Erkundung dieser einmaligen Landschaft noch attraktiver macht. Die MacKenzie Falls sind ein weiteres Muss. Übernachtet wird in Halls Gap, wo Kängurus oft direkt am Campingplatz zu sehen sind.
Tag 6: Lederderg State Park – Ruhe und Abgeschiedenheit

Am nächsten Tag geht’s weiter zum Lerderderg State Park. Die Wanderwege schlängeln sich durch dichte Regenwälder und entlang der Flüsse mitten durch den australischen Busch. In dieser idyllischen Umgebung kann man mit etwas Glück ein Känguru oder ein Echidna entdecken – oder, wie bei uns, eine niedliche Sprungspinne, die sich mit großen Augen neugierig umsieht.
Der rustikale O’Brien Campground im Park ist ideal für Selbstversorger mit eigenem Equipment. Direkt am Lerderderg River gelegen, ist er ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen, wie der anspruchsvolle Lerderderg Gorge Circuit Walk.
Tag 7: Alpine Nationalpark – Hoch hinaus

Die Reise führt weiter in den Alpine Nationalpark. Die Straße dorthin, die Great Alpine Road, zieht sich durch die Berge und bietet wirklich tolle Ausblicke. Unterwegs lohnt sich ein Stopp im abgelegenen Dorf Dargo. Hier scheint die Zeit stillzustehen, und man kann sich bei einem gemütlichen Getränk oder einem herzhaften Gericht in einem der lokalen Pubs von der Reise erholen. Dargo ist auch bekannt für seine historische Bedeutung und war früher ein wichtiger Goldgräberort.
Überall im Park ist das sogenannte „Dispersed Camping“ erlaubt, wobei einige Campingbereiche auch grundlegende Einrichtungen wie Plumpsklos, Picknicktische und Feuerstellen bieten. Für eine Übernachtung mit mehr Ausstattungsmöglichkeiten in der Nähe des Alpine Nationalparks bietet sich der Tawonga Tourist Park an.
Tag 8: Mount Buffalo

Der zweite Tag im Alpine Nationalpark bietet die Chance, noch tiefer in die einzige alpine Landschaft Australiens einzutauchen. Ein besonders lohnenswerter Ausflug führt zum Mount Buffalo Nationalpark. Der Park wurde bereits 1898 als Schutzgebiet ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Nationalparks in Australien.
Die Wanderung zum The Horn, dem höchsten Punkt des Parks, bietet einen Blick auf die umliegenden Alpen und ist eine der besten Wanderungen der Region. Die Aussicht vom Gipfel lohnt die Mühe und zählt zu den schönsten in der Region. Wer die Umgebung auch vom Wasser aus erleben möchte, kann auf dem Lake Catani Kajak fahren.
Tag 9: Yarra Ranges Nationalpark

Der Yarra Ranges Nationalpark liegt nur eine kurze Fahrt von Melbourne entfernt. Der Park ist bekannt für seine üppigen Regenwälder und gut ausgelegten Wanderwege. Besonders empfehlenswert ist der Sherbrooke Forest Walk, der durch dichte Wälder führt und mit etwas Glück Kängurus zeigt.
Der O’Shannassy Reservoir Campground im Park ist ein toller Platz, um die Nacht zu verbringen. Der Park ist außerdem hervorragend geeignet für Vogelbeobachtungen, da viele Arten wie Kakadus, Regenbogenlori und der lauthalsige Kookaburra in dieser Gegend heimisch sind. Vor allem der Kookaburra sorgt morgens mit seinem markanten, kichernden Gesang dafür, dass niemand den Tag verschläft.
Tag 10: Yarra Valley

Auf dem Rückweg nach Melbourne lohnt sich ein Abstecher ins Yarra Valley, bekannt für seine Weingüter und idyllischen Landschaften. Hier kann man eine Weinverkostung genießen und in einem der vielen Cafés oder Restaurants im Tal eine Mahlzeit einnehmen. Nach dem Besuch im Yarra Valley führt die Route zurück nach Melbourne, wo die Reise langsam zum Ende kommt.
Falls noch Zeit bleibt, kann der Dandenong Ranges Nationalpark auf dem Rückweg besucht werden. Der Park bietet wunderschöne Wanderungen durch die Hügel und fantastische Aussichten auf Melbourne. Ein besonderes Highlight in der Region ist die Puffing Billy Railway, eine historische Dampfeisenbahn, mit der man durch den Regenwald fährt.
Tag 11: Pinguine und Koalas – Phillip Island

Heute geht’s nach Phillip Island – die Insel, die für ihre einzigartige Tierwelt bekannt ist. Besonders berühmt ist die Penguin Parade, bei der man die kleinen Pinguine beobachten kann, die nach einem langen Tag im Meer an Land kommen. Phillip Island bietet außerdem schöne Strände, Wanderwege und weitere Naturerlebnisse, wie das Koala Conservation Centre – ein Besuch wert, wenn man bislang keine Koalabären ausfindig machen konnte.
Wer dann noch Zeit und Energie hat, kann den Sonnenuntergang am Nobbies Point genießen. Für eine Übernachtung ist der Cowes Caravan Park besonders beliebt, direkt am Strand gelegen.
Tag 12: Abschied von Melbourne

Der letzte Tag steht im Zeichen des Abschieds. Nach der Abgabe des Campers bleibt Zeit, die letzten Stunden in der Stadt zu genießen. Ob ein Spaziergang entlang des Yarra River oder ein Abendessen in einem der vielen Restaurants – Melbourne ist eine lebendige Metropole, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kulturen und Kunst überzeugt.
Mit welchen Vermietpartnern arbeitet Rent A Camper in Melbourne?
Weitere Vermieter
Stellplätze in Melbourne und Umgebung
BIG4 Melbourne Holiday Park
Der Holiday Park liegt nur wenige Minuten nördlich des Stadtzentrums und eignet sich ideal für den Start oder das Ende eurer Wohnmobilreise.
✓ stadtnah
✓ Pool & Camp Kitchen
✓ moderne Ausstattung
Crystal Brook Tourist Park
Der ruhig gelegene Campingplatz befindet sich am Rande der Yarra Valley Region und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Umland.
✓ ruhige Lage
✓ große Stellplätze
✓ Richtung Yarra Valley
NRMA Phillip Island Beachfront Holiday Park
Direkt an der Küste gelegen, eignet sich dieser Holiday Park hervorragend als Zwischenstopp auf dem Weg nach Phillip Island.
✓ direkte Strandlage
✓ moderne Ausstattung
✓ Richtung Phillip Island
Beste Reisezeit für Melbourne (Victoria)
In Melbourne ist das Wetter sehr ausgeglichen. Es gibt selten üppigen Regen, wobei natürlich hier die Ausnahmen die Regel bestätigen. Bei angenehmen Temperaturen ist es zwischen Oktober und April am schönsten.
Klimatabelle Melbourne

Häufig gestellte Fragen zu Camper-Mieten ab Melbourne
Straße & Verkehr
Für Reisende aus Deutschland wird zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein empfohlen. Einige Vermieter verlangen ihn bei der Fahrzeugübernahme.
In Australien gilt Linksverkehr. Besonders nach der Übernahme des Campers solltet ihr euch etwas Zeit zur Eingewöhnung nehmen.
Ja. In und um Melbourne gibt es mehrere mautpflichtige Straßen, darunter die CityLink und EastLink. Die Abrechnung erfolgt elektronisch. Viele Wohnmobilvermieter übernehmen die Mautgebühren und rechnen sie nach der Reise ab. Informiert euch vor der Fahrzeugübernahme über die jeweiligen Regelungen bei Rent A Camper.
Route planen & Unterwegs sein
Für eine entspannte Wohnmobilreise empfehlen sich etwa 200 bis 350 Kilometer pro Tag. So bleibt genügend Zeit für Zwischenstopps entlang der Great Ocean Road, in den Grampians oder den Yarra Ranges.
Übernachtungen sind auf zahlreichen Caravan Parks und Campingplätzen möglich. Freies Campen ist nicht überall erlaubt und richtet sich nach den jeweiligen regionalen Vorschriften. Eine gute Übersicht der verfügbaren Stellplätze bieten die Apps iOverlander 2 und WikiCamps Australien.
Kosten & Buchung
Ja. Besonders während der australischen Schulferien sowie in beliebten Regionen wie der Great Ocean Road, Phillip Island, den Grampians oder den Yarra Ranges empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung.
Tanken & Versorgung
Rund um Melbourne und entlang der wichtigsten Reiserouten ist die Versorgung mit Tankstellen sehr gut. Auf längeren Strecken in die Australischen Alpen oder abgelegenere Regionen Victorias solltet ihr dennoch jede Tankmöglichkeit nutzen und den Tank nicht zu weit leer fahren.



















