Island: Wohnmobile mieten - große Auswahl

Wohnmobile und Campervans im Preisvergleich


Unsere eigenen Erfahrungen

Jens Niepenberg besucht die Insel aus Feuer und Eis immer wieder - mit Familie, mit Freunden und zu allen Jahreszeiten. Im Allradcamper geht es quer durch das Hochland oder im kleinen Campervan über die Ringstraße. Nutzen Sie seine umfangreichen Erfahrungen für Ihren Urlaub.

Jens Niepenberg


Wohnmobile (Touring Cars)

Die bequemen Wohnmobile in Island. Wie gewohnt mit Bordtoilette, bequemen Betten und kuscheligen Sitzgruppen. Für die Ringstraße um Island ein tolles Gefährt. Alle Kilometer sind schon drin!

Allrad Camper & Wohnmobile (Europcar)

Die Camper mit Allradantrieb (4x4) sind hochlandtauglich (F-Straßen). Bedenken Sie jedoch, dass der Komfort des Fahrzeugs auf das Nötigste beschränkt ist. Dafür haben Sie allerdings das pure Erlebnis in den Nationalparks auf Island.

Wohnmobile (McRent)

Die Alternative. Was bei dem einen inklusive ist, kostet beim anderen extra und umgekehrt. Die Modelle sind gleichwertig. Prüfen Sie einfach, was für Sie wichtig ist. Eine Gasflasche und die Toilettenchemie sind schon im Reisepreis ingebriffen.

günstige Camper (Go Campers, Happy Campers, Hertz und Pro Camper)

Island für den kleineren Geldbeutel, jedenfalls in der günstigeren Nebensaison. Alle Camper sind qualitativ hochwertig und leicht zu fahren. Die meisten Camper sind wintertauglich. Passt auf jeden Campingplatz.


Welche Informationen sind wichtig?

Kaution: muss in unterschiedlicher Höhe bereitgestellt werden. Kreditkarte erforderlich

Gasflaschen: sind teilweise schon im Reisepreis enthalten

Kilometer: sind bei allen Vermietern schon inbegriffen

Rückfahrkamera: ist häufig dabei

Toilettenchemie: muss bei einigen Vermietern als Extra hinzugebucht werden

Bettsets: bestehen in der Regel aus Kissen, Decke, Laken und Bezügen

Führerschein:  Klasse B (alt: Kl. 3) reicht; alle Fahrzeuge bis 3,5 t


Weshalb nach Island?

Island, die Insel aus Feuer und Eis, bietet gute Möglichkeiten für einen Campingurlaub. Erleben Sie ab Reykjavik Gletscher, Geysire (z.B. Strokkur), heiße Quellen und Wasserfälle (Gullfoss) hautnah. Papageientaucher und Wale lassen sich aus nächster Entfernung beobachten.
Tipp: Nutzen Sie die Erfahrung unserer Experten. Kontaktieren Sie uns!


Welche Campingplätze finde ich wo?

In Island gibt es über 200 Campingplätze unterschiedlichen Standards, mal zweckmäßig und einfach, bis komfortabel und voll ausgestattet. Aber fast immer landschaftlich reizvoll gelegen. Eine Reservierung wird meist nicht entgegengenommen. Hier finden Sie eine große Auswahl an Campingplätzen mit Öffnungszeiten:

Campingplätze auf Island


Welche Route empfiehlt sich in ISLAND?

Wer das erste Mal im Wohnmobil durch Island fährt, findet genug Abwechslung auf der Ringstraße. In Keflavik angekommen, empfiehlt sich nach der Übernahme des Wohnmobils ein Besuch bei 'Bonus', um den Kühlschrank vollzupacken. Nicht, dass 'Bonus' ein Highlight wäre, aber so kann man Reykjavik auch großräumig umfahren und gleich nach Thingvellir weiterreisen, dem historischen Parlament Islands. Nicht weit davon sind auch der Geysir Strokkur (Campingplatz nebenan) und der Wasserfall Gullfoss. Ein Ausflug nach Landmannalaugar ist mit einem Allradcamper möglich. Am Fuße des Vatnajökull gibt es Gletscherseen wie den Jökulsarlon, die man mit einem Amphibienfahrzeug durchfahren kann. Sehr beliebt ist auch der Skaftafell Nationalpark. Über die Ostfjorde kommt man zum Dettifoss und Myvatnsee. Über Husavik (Whale Watching) und Akureyri fährt man zu den Westfjorden (Papageientaucher) oder Stykkisholmur auf der Halbinsel Snaefellsnes wieder zurück nach Reykjavik.


Was sollte ich über Island wissen?

Wohnmobile in Island mieten ist ein Spaß für die ganze Familie, ebenso wie für allein reisende Paare. Island ist ein Naturerlebnis mit Wasserfällen (z.B. Gullfoss), Geysiren (z.B. Strokkur), Vulkanen und Gletschern. Island, die Insel aus Feuer und Eis, wird Sie begeistern. Auch für Wohnmobilanfänger eignet sich ein Urlaub in Island sehr gut. Es gibt wenig Verkehr, die Straßen sind einfach zu fahren. Selbst die letzten Schotterpassagen auf der Ringstraße sind keine Herausforderung. - Die Fahrt im allradgetriebenen Camper dagegen ist etwas anderes. Die Fahrzeuge sind teilweise spartanisch ausgerüstet (Zulu X), dafür dürfen Sie die F-Straßen (teilweise Einschränkungen) fahren. Sie erleben das pure Island im Hochgebirge.
Vergessen Sie Reykjavik nicht! Die Hauptstadt Islands bietet einen netten Stadtkern und gute Möglichkeiten zur Walbeobachtung (Whale Watching).


Späte Ankünfte und frühe Abreisen

Machen Sie es sich im Flughafenhotel Aurora Star bequem. Bei Ankünften mitten in der Nacht ist es nur für eingefleischte Wohnmobilisten ratsam, noch das Fahrzeug zu übernehmen (falls überhaupt möglich). Bei frühen Abreisen mit Icelandair am letzten Tag macht es Sinn, die letzte Nacht im Hotel zu verbringen.


Wann sieht man das Nordlicht?

Hallo Nordlichtjäger! In Island haben nur sehr wenige Campingplätze im Winter geöffnet. Auch die Anzahl der Wohnmobile ist sehr begrenzt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall. Wir haben Nordlicht-Fotos von Kunden bekommen, die machen Lust auf Island im Winter!


Was gibt es im Winter zu entdecken?

Auch der Winter in Island hat seine Reize. Bestaunen Sie eingefrorene Wasserfälle und bizarre Eisformationen. Gegen Ende des Winters stellt sich ein farblich einzigartiges Landschaftsbild ein mit gelben Grasebenen, schwarzen Lavaflächen und weißen Schneekappen.


Welche Fähre bringt mich nach Island?

Viele kalkulieren nur die Preise der Wohnmobile und möchten ein preiswertes Wohnmobil ab Deutschland mieten und dann mit der Fähre (Smyril Line) nach Seydisfjördur Island übersetzen. Schauen Sie aber nicht nur auf die Preise, sondern auch auf die Zeit.


Wie ist das Wetter?

Was soll man zum Wetter sagen? Jens Niepenberg war Ende August in Island. Auf den Facebookseiten seiner Reise sieht man ihn mal im T-Shirt, aber eine Mütze hat er sich auch kaufen müssen.


Welcher Reiseführer?

Wir empfehlen den Reiseführer für Wohnmobilisten vom Verlag Mobil & Aktiv Erleben.
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