Urlaubscamper in Kapstadt

Big Five und Highlife

Südafrika zählt zu den beliebtesten Reisezielen für Camper-Reisen weltweit. Das Land ist rund dreimal so groß wie Deutschland und begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus spektakulären Küstenlandschaften, faszinierender Tierwelt und einer hervorragend ausgebauten touristischen Infrastruktur. Dank gutem Straßennetz, zahlreicher Tankstellen und mehr als 700 Campingplätzen lässt sich Südafrika komfortabel und flexibel mit dem Camper erkunden.

Besonders beliebt sind Reisen ab Kapstadt. Von hier führt die berühmte Garden Route entlang der Südküste bis nach Port Elizabeth und begeistert mit traumhaften Stränden, Nationalparks und beeindruckenden Aussichtspunkten. Wer es etwas ruhiger mag, findet entlang der Westküste malerische Fischerdörfer wie Yzerfontein und mit dem West Coast National Park eines der schönsten Vogelbeobachtungsgebiete des Landes.

Auch Johannesburg ist ein idealer Ausgangspunkt für Wohnmobilreisen. Von hier erreicht ihr bequem den weltberühmten Kruger National Park, der mit den Big Five und einer außergewöhnlichen Artenvielfalt zu den Höhepunkten jeder Südafrika-Reise zählt.

Warum mit dem Camper durch Südafrika reisen?

Ein Camper bietet euch die Freiheit, Südafrikas Vielfalt im eigenen Tempo zu entdecken. Wir unterstützen euch bei der Auswahl des passenden Fahrzeugs, der besten Reisezeit und geben praktische Tipps für unvergessliche Routen durch Südafrika.

Video: 4×4 Camper oder Wohnmobil?

Die Auswahl mietbarer Camper und Wohnmobile in Südafrika ist sehr vielseitig, Aber welches Modell ist denn nun am besten? Ein 4×4-Camper für alle Straßenvarianten oder ein klassisches Wohnmobil mit viel Platz für die ganze Familie? Dieses Video zeigt wichtige Unterschiede und Merkmale auf.

Auch die jeweiligen Vermieter und ihre Besonderheiten sowie die Unterschiede werden erläutert.

Unsere Erfahrung

Alexandra Görgen freut sich auch, euch bei der Reise nach Südafrika mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Habt ihr Fragen?

Alexandra Görgen

Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581

Wann ist die beste Reisezeit für Südafrika?

Zur besten Zeit für einen Urlaub in diesem schönen Land zählt der Zeitraum von Mitte September bis Anfang Dezember sowie von Mitte Januar bis Mitte März. Dazwischen liegt die Hauptsaison, in der die Preise steigen und die Straßen richtiggehend überfüllt sind. Während unseres europäischen Frühlings und Sommers hingegen ist es dort regnerisch und kühl mit nur vereinzelten Sonnentagen. Man könnte das dann vorherrschende Klima fast ein wenig mit dem in Schottland vergleichen. Einziger Vorteil: Jede Wohnmobilvermietung und alle Hotels bieten Fahrzeuge und Unterkünfte zu Nebensaisonpreisen an.

Klimadiagramm Johannesburg

Klimadiagramm mit Niederschlag Johannesburg

Mit welchen Vermietern arbeitet Rent A Camper in Südafrika zusammen?

Bobo Camper

Bobo Camper gehört zu den großen südafrikanischen Vermietern. Es gibt eine umfangreiche Fahrzeugpalette, die auf die Gegebenheiten des Landes ausgerichtet ist.

Wohnmobile auch in Afrika

Die australische Marke ist ebenso in Afrika unterwegs. Bei Maui gibt es für jeden Geschmack das richtige Wohnmobil.

Vielseitigkeit ist angesagt

Vom kleinen Camper bis zum geländegängigen Allradcamper hat Britz alle Facetten der Modellstruktur im Angebot. Ein beliebter Partner nicht nur bei unseren Kunden.

Die Allradcamper im Süden

Allradcamper der Extraklasse bietet der Vermieter Bushlore dem Kunden. Große Zuverlässigkeit gerade bei schwierigen Straßen zeichnen den Vermieter aus.

Nicht nur Namibia

Die Flotte aus Namibia kann auch in Südafrika gemietet werden. Gerade die Rennstrecke von Kapstadt nach Windhoek ist bei Asco sehr beliebt.

Gewohnte Qualität

Die AVIS-Allradcamper erfüllen den hohen Standard, den man an sie setzt. Zuverlässigkeit auch auf Schotterstraßen in südlichem Afrika meistern die Camper souverän.

Welche Camper-Typen werden in Südafrika zur Miete angeboten?

Wohnmobilreise durch Südafrika

Südafrika zählt zu den vielseitigsten Reisezielen der Welt und begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus spektakulären Landschaften, faszinierender Tierwelt und kultureller Vielfalt. Auf eurem Camper-Reise erwarten euch endlose Küstenstraßen, beeindruckende Nationalparks, pulsierende Städte und einige der schönsten Panoramarouten des afrikanischen Kontinents.

Jede Region – von den Savannen des Krüger Nationalparks über die berühmte Garden Route bis hin zur Kapregion mit dem Tafelberg – bietet besticht durch ihren ganz eigenen Charakter. Gleichzeitig machen die gut ausgebaute Infrastruktur, zahlreiche Campingplätze und die große Auswahl an Outdoor-Aktivitäten Südafrika zu einem idealen Reiseziel für Camper.

Safari, Weinverkostung, Küstenwanderung oder Strandtag – in Südafrika muss man sich nicht entscheiden, denn man kann einfach alles davon erleben! Die Vielfalt des Landes sorgt dafür, dass hinter jeder Kurve ein neues Abenteuer wartet.

Antilopen überqueren die Straße

Krüger-Nationalpark – die Big Five live

windgebeutelter Baum im Krüger Nationalpark

Der Krüger Nationalpark zählt zu den größten und bekanntesten Nationalparks Afrikas und ist für viele Reisende das Highlight einer Südafrika-Rundreise. Auf einer Fläche von fast 20.000 Quadratkilometern leben hunderte Tierarten, darunter die berühmten „Big Five“: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel.

Um die vielfältige Tierwelt wirklich erleben zu können, solltet ihr mehrere Tage für euren Aufenthalt einplanen. Besonders in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag stehen die Chancen gut, Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Neben den öffentlichen Straßen des Nationalparks bieten auch die angrenzenden privaten Wildreservate unvergessliche Safari-Erlebnisse und häufig besonders intensive Tierbeobachtungen.

Ergänzt wird die Region durch spektakuläre Landschaften wie den Blyde River Canyon und die Panorama Route, die sich hervorragend mit einem Besuch des Krüger Nationalparks kombinieren lassen.

Tipp für Camper: Haltet bei Tierbeobachtungen immer ausreichend Abstand und bleibt im Fahrzeug – auch scheinbar ruhige Wildtiere können unberechenbar reagieren.

Vermietstationen in der Nähe: Johannesburg und Durban

Die Gartenroute – bezaubernd vielseitig

karge Straße im Rückspiegel des Autos

Die Garden Route zählt zu den schönsten Reiserouten Südafrikas und führt entlang der Südküste von Kapstadt bis in Richtung Port Elizabeth. Auf vergleichsweise kurzer Strecke wechseln sich traumhafte Strände, dichte Wälder, Lagunen und spektakuläre Küstenlandschaften ab. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt an Tierbeobachtungen, die entlang der Route möglich sind: Am Boulders Beach bei Kapstadt leben zahlreiche Pinguine, während Hermanus als einer der besten Orte weltweit für Walbeobachtungen gilt. Im Landesinneren warten die Straußenhochburg Oudtshoorn sowie der Addo Elephant National Park, in dem sich mit etwas Glück Elefanten, Zebras und viele weitere Wildtiere beobachten lassen. Beliebte Stopps entlang der Route sind außerdem Knysna, Plettenberg Bay und der Tsitsikamma Nationalpark.

Auch Gero Spoerer hat die Garden Route bereits selbst bereist und erinnert sich besonders an die entspannte Reiseatmosphäre: Für die Strecke von Kapstadt bis Port Elizabeth plante er gemeinsam mit seiner Familie rund zehn Tage ein: genug Zeit, um die zahlreichen Naturhighlights und Tierbeobachtungen entlang der Route in Ruhe zu genießen.

Tipp für Camper: Plant für die Garden Route mindestens eine Woche, besser zehn Tage ein. So bleibt genügend Zeit für spontane Stopps, Wanderungen und Tierbeobachtungen entlang der Strecke.

Vermietstationen in der Nähe: Kapstadt und Port Elizabeth

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Die Kapregion – Pinguine in Afrika

Giraffe schaut neugierig auf einen Termitenhügel

Die Kapregion vereint einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Südafrikas auf engem Raum und gehört für viele Reisende zu den absoluten Höhepunkten einer Rundreise. Im Mittelpunkt steht Kapstadt mit dem berühmten Tafelberg, der nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern auch eines der beeindruckendsten Naturdenkmäler des Landes ist. Eine der schönsten Ausflugsrouten führt entlang der Küste bis zum Kap der Guten Hoffnung und vorbei an traumhaften Stränden und spektakulären Aussichtspunkten. Ein besonderes Highlight ist Boulders Beach, wo eine große Kolonie afrikanischer Pinguine zuhause ist. Auch die umliegenden Weinregionen rund um Stellenbosch laden zu entspannten Tagesausflügen und Weinverkostungen ein. Wer die Küste weiter entlangfährt, erreicht Hermanus: einen der besten Orte weltweit, um Wale direkt von der Küste aus zu beobachten.

Unser Geschäftsführer Gero Spoerer kann das bestätigen: „Ich habe die Wale in Hermanus selbst gesehen. Leider habe ich mehr mit dem Fotoapparat herumgefuchtelt als den Moment zu genießen. Die Bilder sind nichts geworden – der imposante Eindruck der Wale bleibt aber bis heute unvergessen.“

Tipp für Camper: Plant für die Kapregion mehrere Tage ein. Zwischen Kapstadt, den Weinregionen, dem Kap der Guten Hoffnung und Hermanus gibt es so viele Highlights, dass sich spontane Zwischenstopps fast von selbst ergeben.

Vermietstation in der Nähe: Kapstadt

Sicherheit während der Camper-Reise

Ist es gefährlich mit dem Camper durch Südafrika zu reisen?


Ja, grundsätzlich ist eine Camperreise durch Südafrika sicher und sehr beliebt. Jährlich bereisen zahlreiche Urlauber das Land mit dem Wohnmobil oder Camper. Wie überall auf der Welt sollten einige Sicherheitsregeln beachtet werden: möglichst nur tagsüber fahren, ausgewiesene Campingplätze nutzen, Fahrzeuge abschließen und Wertsachen nicht sichtbar liegen lassen. In größeren Städten ist besondere Aufmerksamkeit empfehlenswert.
Wer diese Hinweise berücksichtigt, kann Südafrika entspannt entdecken und sich auf beeindruckende Landschaften, eine vielfältige Tierwelt und unvergessliche Reiseerlebnisse freuen.

So geht Camping in Südafrika

Darf ich in Südafrika freistehen und wildcampen?


Wildcampen ist in Südafrika grundsätzlich nicht erlaubt und wird aus Sicherheitsgründen auch nicht empfohlen.

Stattdessen gibt es im ganzen Land zahlreiche gut ausgestattete Campingplätze, Lodges und ausgewiesene Stellplätze.

Für eine entspannte und sichere Reise sollten Übernachtungen immer auf offiziellen Campingplätzen oder privaten Grundstücken mit Genehmigung erfolgen.

Muss ich Campingplätze und Lodges weit im Voraus buchen?


Außerhalb der Hauptsaison ist eine spontane Reise meist problemlos möglich.

In den südafrikanischen Sommerferien, an Feiertagen sowie in beliebten Regionen wie dem Kruger National Park empfehlen wir jedoch, Campingplätze einige Wochen oder sogar Monate im Voraus zu reservieren.

Stellplätze in den Nationalparks werden zentral über die südafrikanische Nationalparkverwaltung SANParks vergeben und können bequem online gebucht werden. So sichern Sie sich die besten Stellplätze und vermeiden Enttäuschungen.

Kann ich mit dem Camper in Nationalparks übernachten?


Ja, viele Nationalparks in Südafrika verfügen über eigene Campingplätze. Besonders im Kruger National Park gehören sie für viele Reisende zu den Highlights der Reise.

Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich insbesondere in der Hauptsaison eine frühzeitige Buchung über SANParks, die südafrikanische Nationalparkverwaltung.

Was sind die besten Camping Apps für Südafrika?

Selbstfahrer Safari Reisen und Roadtrips durch Südafrika erfordern eine gute Vorbereitung und passende Hilfsmittel für unterwegs, wie zum Beispiel die passenden Camping- und Overlanding Apps. Die folgenden drei Apps solltet ihr unbedingt vor eurer Reise auf eurem Smartphone installieren:

Tracks4Africa

Tracks4Africa ist eine tolle App für Afrika-Overlanding, da sie auf Roadtrips durch den „Busch“ ausgelegt ist. Sie bietet unter anderem nützliche Funktionen, bspw.:

  • präzise Offroad-Tracks, Parkrouten und Camps
  • Offline-Karten für Nationalparks
  • zahlreiche Filterfunktionen nach Sehenswürdigkeiten, Parks, Aussichtspunkten u.v.m.

Die App eignet sich besser als Google Maps zur Standard-Navigation für Selbstfahrer in Südafrika, da sie speziell für abgelegene Wildnisrouten gemacht ist.

Besonders geeignet ist sie für:

  • die Navigation in Nationalparks
  • die Recherche und Planung von Offroad-Tracks
  • zur Einschätzung von Entfernungen und Fahrzeiten im Busch

iOverlander / iOverlander2

iOverlander / iOverlander2 sind beliebte Community-Apps, die man für die Suche nach Campsites, Bush Camps, Wasserstellen, Tankstellen und weiterer wichtiger Infrastruktur verwenden kann. Die App eignet sich besonders gut, um Campsites oder Bush-Campingplätze zu finden. Es gibt auch eine Offline-Funktion, die in entlegenen Gebieten hilfreich sein kann.

Ideal für:

  • die Suche nach Campsites
  • zur Suche von Infrastruktur
  • um auf Reiseberichte und Erfahrungen anderer Overlander zurückzugreifen

Locus Map Lite

Locus Map Lite ist eine äußerst praktische App mit detailliertem Kartenmaterial in verschiedenen Layern auch in der Gratis-Version. Auch hier gibt es die Möglichkeit Kartenmaterial offline zu nutzen, was gerade in abgelegenen Regionen Südafrikas praktisch ist. Zudem bietet Locus Map Lite praktische Funktionen wie:

  • Erstellen von Routen, Track-Recording und das Eintragen von Wegepunkten
  • GPX Datei-Import aus Overlanding Foren oder anderen Outdoor-Apps möglich

Unterwegs in Südafrika

Herrscht in Südafrika Linksverkehr?


In Südafrika herrscht Linksverkehr. Darauf sollte man vor allem auf weniger befahrenen Straßen achten. Gerade auf einsamen Straßen ohne Gegenverkehr neigt man dazu, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen und versehentlich rechts zu fahren. In Städten ist es einfacher, weil man dort automatisch dem Verkehrsfluss folgt.

Brauche ich einen 4×4 Camper in Südafrika?


Nicht unbedingt. Nur unwegsame Gebiete oder Fahrten in einige Nationalparks erfordern einen 4WD Camper. Diese werden in Südafrika von allen größeren Vermietern angeboten und haben komfortable Dachzelte, die sich leicht auf- und abbauen lassen.
Zudem bieten die Allradfahrzeuge einen gewissen Fahrkomfort und bieten einem auch ein gewisses Abenteuergefühl.

Wie sind die Straßenverhältnisse in Südafrika?


Die Straßenverhältnisse in Südafrika sind insgesamt sehr gut. Die wichtigsten Fernstraßen sowie beliebte Reiserouten wie die Garden Route oder die Strecken rund um den Kruger National Park sind überwiegend asphaltiert und gut ausgebaut. In ländlichen Regionen und abgelegenen Gebieten können vereinzelt Schotterstraßen oder Straßen mit Schlaglöchern vorkommen. Mit einer angepassten Fahrweise lassen sich die meisten Reiseziele jedoch problemlos mit dem Camper erreichen.

Essen und Trinken in Südafrika

Südafrika ist ein Paradies für Genießer, besonders auf einer Camper-Reise. Dank zahlreicher Picknickplätze, Campingplätze und Aussichtspunkte findet ihr fast überall einen schönen Ort für eine entspannte Mahlzeit unter freiem Himmel.

Ein echtes Stück südafrikanischer Kultur ist der Braai, die lokale Variante des Grillens. Dabei kommen oft verschiedene Fleischsorten auf den Rost, von klassischen Steaks und Würstchen bis hin zu Wildfleisch wie Springbock oder Zebra. Viele Campingplätze verfügen über eigene Braai-Stellen, sodass einem gemütlichen Grillabend nichts im Wege steht.

Passend dazu lohnt es sich, die ausgezeichneten südafrikanischen Weine zu probieren, für die Regionen wie Stellenbosch oder Franschhoek weltweit bekannt sind. Wer lieber Bier trinkt, findet beliebte Sorten wie Castle Lager, Mitchell’s oder Windhoek Lager. Alkoholische Getränke werden in Südafrika häufig nicht im Supermarkt, sondern in speziellen „Bottle Stores“ verkauft.

Unser Tipp: Plant einen Braai zum Sonnenuntergang ein, denn für viele Reisende gehört dieses Erlebnis zu den schönsten Momenten einer Südafrika-Reise.

Fahrten mit Mietcamper ins benachbarte Ausland

Botswana

Fahrten nach Botswana sind möglich. Auch die Abgabe des 4WD-Campers in Botswana ist kein Problem. Grenzüberschreitende Einwegfahrten können nur über die allgemeine Afrika-Website angefragt werden.

Namibia

Fahrten nach Namibia sind möglich. Gerade Fahrten entlang der Küste bis nach Windhoek sind beliebt. Grenzüberschreitende Einwegfahrten können nur über die allgemeine Afrika-Website angefragt werden.

Mosambik

Fahrten nach Mosambik sind möglich. Gerade Fahrten in das südliche Mosambik sind beliebt und machbar. Grenzüberschreitende Einwegfahrten können nur über die allgemeine Afrika-Website angefragt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Selbstfahrer- und Camper-Reisen in Südafrika

Einreise & Dokumente

Welche Dokumente brauche ich für die Einreise nach Südafrika?

Für die Einreise nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über das geplante Reiseende hinaus gültig ist. Für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist in der Regel kein Visum erforderlich. Da Einreisebestimmungen sich ändern können, empfehlen wir, die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amts vor Reiseantritt zu prüfen.

Welche Dokumente brauche ich, um einen Camper oder ein Wohnmobil in Südafrika anzumieten?

Für die Anmietung eines Campers benötigt man einen gültigen Führerschein, den Reisepass sowie eine auf den Hauptfahrer ausgestellte Kreditkarte. Viele Vermieter akzeptieren den EU-Kartenführerschein, empfehlen jedoch zusätzlich einen internationalen Führerschein. Die genauen Anforderungen können je nach Vermieter leicht variieren.

Route planen & Unterwegs sein

Wieviel Zeit sollte ich für eine Camper-Reise durch Südafrika einplanen?

Für einen ersten Roadtrip durch Südafrika empfehlen wir mindestens zwei bis drei Wochen. So hat man genügend Zeit, die wichtigsten Highlights zu entdecken und längere Fahrstrecken entspannt zurückzulegen. Wer zusätzlich Regionen wie den Kruger National Park, die Garden Route oder die Drakensberge erkunden möchte, sollte sogar drei bis vier Wochen einplanen, um keinen Zeitstress zu haben.

Ist eine Camper-Reise durch Südafrika teuer?

Im Vergleich zu vielen europäischen Reisezielen gilt Südafrika als eher preiswertes Reiseland. Kosten für Campingplätze, Lebensmittel, Restaurants und Aktivitäten liegen häufig unter dem Niveau in Deutschland. Wie hoch die Reisekosten ausfallen, hängt vor allem von der Reisezeit, dem gewählten Camper und den geplanten Aktivitäten ab. Nationalparkkosten oder luxuriöse Lodges können die Kosten natürlich nach oben treiben.

Darf ich mit dem Camper das Africa Burn Festival besuchen?

Die meisten Vermieter erlauben die Teilnahme am Africa Burn Festival, allerdings sollte der Besuch des Festivals vor der Buchung immer noch einmal angefragt werden. Es kann auch sein, dass für den Besuch des Festivals eine extra Pauschale für die Fahrzeugmiete vom Vermieter erhoben wird.

Kosten & Buchung

Wie weit im Voraus sollte ich einen Camper buchen?

Wenn man bestimmte Wünsche und Ansprüche an ein Fahrzeug hat, sollte man möglichst 6-8 Monate im Voraus buchen. Wer zum Africa Burn will, der sollte mindestens ein Jahr im Voraus buchen.

Welche Kosten muss ich neben den Ausgaben für den Camper noch einplanen?

Neben den Mietkosten für den Camper sollte man in Südafrika vor allem Ausgaben für Kraftstoff, Campingplätze, Nationalpark-Eintritte, Verpflegung und gelegentliche Mautgebühren einplanen. Die Kosten für Campingplätze sind meist moderat und auch Restaurantbesuche sowie Einkäufe im Supermarkt sind häufig günstiger als in Deutschland. Je nach Reiseroute und Aktivitäten können zusätzlich Kosten für Safari-Touren, Ausflüge oder geführte Erlebnisse anfallen, die die individuellen Kosten nach oben treiben.

Währung & Bezahlung

Welche Währung hat Südafrika?

Die offizielle Währung Südafrikas ist der Südafrikanische Rand (ZAR). Preise werden in der Regel mit dem Symbol „R“ angegeben, beispielsweise R100 für 100 Rand. Geldautomaten sind weit verbreitet und ermöglichen eine unkomplizierte Bargeldversorgung während Ihrer Reise.

Brauche ich eine Kreditkarte?

Ja, eine Kreditkarte ist für eine Reise durch Südafrika sehr empfehlenswert. Sie wird häufig für die Camper-Abholung, Tankstellen, Campingplätze, Nationalparks sowie in Restaurants und Geschäften benötigt. Internationale Kreditkarten wie Visa oder Mastercard werden nahezu überall akzeptiert.

Kann bzw. muss ich in Südafrika mit Bargeld bezahlen?

In Südafrika können die meisten Zahlungen bequem mit Kreditkarte oder Debitkarte erfolgen. Dennoch ist es sinnvoll, etwas Bargeld dabei zu haben, beispielsweise für kleinere Einkäufe, lokale Märkte, Trinkgelder oder abgelegene Regionen. Größere Geldbeträge sollten jedoch nicht mitgeführt werden.

Sprache & Kommunikation

Welche Sprache spricht man in Südafrika?

Südafrika hat elf offizielle Amtssprachen, darunter Englisch, Afrikaans und Zulu. Englisch ist jedoch die wichtigste Sprache für Reisende und wird in Hotels, Restaurants, Geschäften, Nationalparks und bei touristischen Angeboten nahezu überall gesprochen.

Wie kann ich mich dort verständigen?

Mit guten Englischkenntnissen können Sie sich in Südafrika problemlos verständigen. Die meisten Mitarbeiter im Tourismus, auf Campingplätzen und in Nationalparks sprechen Englisch und sind an internationale Gäste gewöhnt. Auch Straßenschilder, Speisekarten und wichtige Informationen sind in der Regel auf Englisch verfügbar.

Gesundheit & Versorgung

Brauche ich für meine Reise nach Südafrika eine Auslandskrankenversicherung?

Eine Auslandskrankenversicherung ist für die Einreise nach Südafrika zwar nicht vorgeschrieben, wird jedoch dringend empfohlen. Sie schützt vor hohen Kosten bei medizinischen Behandlungen, Krankenhausaufenthalten oder einem notwendigen Rücktransport nach Deutschland. Man sollte darauf achten, dass die Versicherung die gesamte Reisedauer abdeckt.

Ist Südafrika Malaria Risikogebiet?

Malaria kommt in Südafrika nur in bestimmten Regionen vor, vor allem im Nordosten des Landes nahe der Grenzen zu Mosambik und Simbabwe. Dazu zählen auch Teile des Kruger National Parks. Für die meisten touristischen Regionen wie Kapstadt, die Garden Route oder die Winelands besteht laut unterschiedlicher Quellen kein Malaria-Risiko. Informiert euch am besten vor der Reise über die aktuellen Empfehlungen und lasst euch gegebenenfalls reisemedizinisch von einem Arzt oder einer Ärztin beraten.