Big Five und Highlife

Wussten Sie, dass Südafrika rund drei Mal so groß ist wie Deutschland? Das “Land der Kontraste” verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz und ausreichend Tankstellen. Die über 700 meist ausgezeichneten Campingplätze lassen das Herz eines jeden Campers höher schlagen. Sie benötigen keinen internationalen Führerschein – für Ihre Rundreise reicht der nationale.

Unsere Erfahrung

Natalie Bremke war selbst mit dem Camper in Namibia unterwegs und freut sich auch, Ihnen bei der Reise nach Südafrika mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Haben Sie Fragen?

Natalie Bremke

Für Sie erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581

Unsere Vermieter

Bobo Camper

Bobo Camper gehört zu den großen Südafrikanischen Vermietern. Es gibt eine umfangreiche Fahrzeugpalette, die auf die Bedürfnisse des Landes ausgerichtet ist.

Wohnmobile auch in Afrika

Die australische Marke ist auch in Afrika unterwegs. Bei Maui gibt es für jeden Geschmack das richtige Wohnmobil.

Vielseitigkeit ist angesagt

Vom kleinen Camper bis zum geländegängigen Allradcamper hat Britz alle Facetten der Modellstruktur im Angebot. Ein beliebter Partner auch bei unseren Kunden.

Happy Camper aus Island

Guter Service, klasse Autos bietet der isländische Vermieter auch am Kap. Die bunten Flitzer von Happy Camper bieten eine ausgefeilte Ausstattung.

Die Allradcamper im Süden

Allradcamper der Extraklasse bietet der Vermieter Bushlore dem Kunden. Große Zuverlässigkeit auch bei schwierigen Straßen zeichnen den Vermieter aus.

Nicht nur Namibia

Die Flotte aus Namibia kann auch in Südafrika gemietet werden. Gerade die von Rennstrecke von Kapstadt nach Windhoek ist bei Asco sehr beliebt.

Ihr Urlaubscamper in Kapstadt

Kap, Gartenroute und die Big Five

Südafrika ist nicht nur das Land der wilden Tiere – Kultur und verschiedenste landschaftliche Eindrücke wechseln sich ab. Das Land ist groß, man sollte mindestens drei Wochen einplanen. Hat man nur 10 Tage Zeit, empfiehlt sich die Gartenroute von Kapstadt bis Port Elizabeth.

Das bunte Treiben der Städte schlägt sich auch in einer sehr interessanten Küche nieder. Pfiffige Gewürze, ungewohnte Zutaten oder auch ganz normale Zutaten in ungeahnt hoher Qualität machen den Urlaub nebenbei zum kulinarischen Hochgenuss.

Krüger-Nationalpark – die Big Five live

Der Krüger-Nationalpark ist mit Sicherheit ein Höhepunkt einer Reise durch Südafrika im Wohnmobil oder Camper. Um die Tierwelt richtig erkunden zu können, planen Sie hierfür unbedingt mehrere Tage ein! Löwen, Leoparden und Elefanten findet man vorwiegend im nördlichen Teil, während Giraffen, Geparde und Zebras sich mehr im südlichen Teil des “Kruger National Park” aufhalten. Um die Big Five der Tierwelt möglichst hautnah zu erleben, empfiehlt sich auch der Besuch privater Game Reserves.

Doch Vorsicht: Büffel, Nashorn oder Elefanten sind nicht immer begeistert, wenn sie fotografiert werden sollen, und starten auch schon mal einen Angriff!

Unsere Stationen: Johannesburg und Durban

Die Gartenroute – bezaubernd vielseitig

An den Urlaub in Südafrika denkt Gero Spoerer gerne zurück: “Von Kapstadt bis nach Port Elizabeth, dem Ende der Gartenroute, haben wir bequeme und stressfreie 10 Tage gebraucht. Auch wenn wir nicht im Krüger-Nationalpark waren, haben wir eine Menge Tiere gesehen. Neben Pinguinen (Boulders Beach) und Walen (Hermanus) an der Küste auch Strauße (Oudtshoorn), Elefanten (Addo Elephant Park)Zebras und Giraffen in einem privaten Nationalpark. Keine Sorge: Erfahrungen mit Kriminalität haben wir nicht gemacht.

Es war ein rundum gelungener Urlaub!

Unsere Stationen: Kapstadt und Port Elizabeth

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Die Kapregion – Pinguine in Afrika

Die Kapregion ist reich an Sehenswürdigkeiten. Die Fahrt ans Kap der Guten Hoffnung führt an schönen Stränden vorbei, bei Boulders Beach kann man den Einmarsch der Pinguine beobachten, und auch der Tafelberg ist ein schönes Stück Natur. In der näheren Umgebung finden Sie Stellenbosch, die Weinregion oder aber auch Hermanus, wo man Wale aus nächster Umgebung beobachten kann. (Gero Spoerer: Ich kann es bezeugen, ich habe selbst welche gesehen. Leider habe ich zu viel mit dem Fotoapparat herumgefuchtelt. Die Bilder sind nichts geworden, der imposante Eindruck der Wale ist deshalb nur halb so schön!).

Unsere Station: Kapstadt

Allgemeine Tipps für Südafrika

Zu der besten Zeit für einen Urlaub in diesem schönen Land zählt der Zeitraum von Mitte September bis Anfang Dezember sowie von Mitte Januar bis Mitte März. Dazwischen liegt die Hauptsaison, in der die Preise steigen und die Straßen richtiggehend überfüllt sind. Während unseres europäischen Frühlings und Sommers hingegen ist es dort regnerisch und kühl mit vereinzelten Sonnentagen. Man könnte das dann vorherrschende Klima fast ein wenig mit dem in Schottland vergleichen. Einziger Vorteil: Jede Wohnmobilvermietung und alle Hotels bieten Fahrzeuge und Unterkünfte zu Nebensaisonpreisen an.


Ist das Reisen mit Wohnmobil in Südafrika gefährlich?

Auf die immer wieder gestellte Frage, ob es in Südafrika nicht gefährlich wäre, ausgerechnet mit einem Camper oder Wohnmobil zu reisen, kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Nein. Es ist in Südafrika nicht gefährlich, gemütlich und entspannt mit dem Wohnmobil durch das Land zu fahren. Gerade in der heutigen Zeit muss man sich im Busch keine Sorgen machen, überfallen zu werden. Der Tourismus boomt, und die höchste Kriminalitätsrate findet sich in den Armenvierteln der Großstädte, nicht in der atemberaubenden Natur. Kapstadt fand ich seinerzeit nicht gefährlicher als Barcelona, Paris oder Rom. In Port Elizabeth, etwas größer als Köln, sagte mir ein Einheimischer, er würde nachts seine Tür nicht abschließen: Was soll denn schon passieren?
Unser Tipp: Machen Sie in den Townships um Johannesburg keine Armenbesichtigung! Lassen Sie Ihre Kamera, das Portemonnaie und andere Wert­sachen nicht offen herumliegen. Führen Sie zur Sicherheit immer ein Mobiltelefon mit sich. Mit ein bisschen Vorsicht kann Ihnen nur wenig passieren – das gilt natürlich auch für unsere anderen Destinationen!


Linksverkehr in Südafrika

In Südafrika herrscht Linksverkehr. Unser Tipp: Achten Sie gerade auf weniger befahrenen Straßen darauf. Unsere eigene Erfahrung mit Linksverkehr im Urlaub hat gezeigt, dass man gerade auf einsamen Straßen ohne Gegenverkehr in alte Verhaltensmuster zurückfällt und die Überraschung bei plötzlich auftauchenden Fahrzeugen böse enden kann. In Städten ist es einfacher, weil man dort schlicht dem Verkehrsfluss folgen kann.

Mit dem 4×4-Camper oder dem Wohnmobil durch Südafrika?

Wer seinen Urlaub z.B. an der Gartenroute verbringen will, kommt mit einem normalen, größeren Wohnmobil sehr gut zurecht. Nur unwegsame Gebiete oder Fahrten in einigen Nationalparks erfordern einen 4WD-Camper. Diese werden von allen größeren Vermietern, sowohl KEA als auch Britz und Maui, angeboten und haben meistens die bequemen, ausfahrbaren Zelte mit Betten direkt auf dem Dach. Unser Tipp: Allradcamper sind nicht nur einfach zu fahren und haben überraschend komfortable Betten auf dem Dach, sie bieten auch dieses gewisse Gefühl von Abenteuer!


Campingplätze in Südafrika

Die Südafrikaner campen gerne. Zwar nicht unbedingt im Wohnmobil, aber Wohnwagen sind sehr beliebt. Viele Europäer bevorzugen dagegen die 4×4 Allradcamper mit Dachzelt, um spontan und individuell entscheiden zu können, welcher Route sie folgen wollen. In Südafrika gibt es sehr schöne Campingplätze. Diese sind entweder privat geführt oder öffentlich. Die privaten verfügen meist über eine bessere Ausstattung, dafür sind die öffentlichen oft kostenlos. Wildcampen ist in jedem Fall verboten! Unser Tipp: In der Nähe von Nationalparks oder schönen Küstenabschnitten sollte man einen Campingplatz am Wochenende am besten reservieren.


Essen und Trinken in Südafrika

Essen & Trinken: Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, hat es leicht, unterwegs an einem schönen Ort anzuhalten, den Grill anzuwerfen und Selbst­gegrilltes zu genießen. Machen Sie das bei Südafrikanern beliebte “Braaivleis“, und grillen Sie gemischte Fleischsorten. Haben Sie schon einmal Springbock, Krokodil-, Zebra- oder Giraffenfleisch probiert? Wenn Sie Ihren Stellplatz für die Nacht bereits gefunden haben, gönnen Sie sich dazu einen der hervorragenden Weine der Region oder ein kühles Bier. Unser Tipp: Letzteres gibt es nicht im Supermarkt, sondern nur in sogenannten ‘Bottle Stores‘. Hier können Sie wählen zwischen Castle Lager, Mitchell’s oder Windhoek Lager aus Namibia. Prost!