Parlez vous Francais? – Yes I do!

Montreal ist die größte Stadt im französisch sprechenden Teil Kanadas. Fährt man mit dem Wohnmobil Richtung Südwesten, so gelangt man schnell zum Lake Ontario. Nördlich der Stadt finden sich hingegen verschiedene Naturreservate. Die Provinz Quebec ist natürlich französisch angehaucht, und man fühlt sich ein bisschen wie in Europa.

Ihr Urlaubscamper in Montreal

Unsere Erfahrung

Traumhafte Nationalparks, grandiose Natur, aber auch aufregende Städte oder ganz viel Einsamkeit. Der Traumurlaub im Camper! Kein Wunder, Kanada hat es Jens Niepenberg angetan.

Jens Niepenberg

Für Sie erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581

Wohin in Montreal?

Montreal liegt am St. Lorenz Strom. Wer hier sein Fahrzeug übernimmt, hat es einfach, die Hauptstadt Kanadas, Ottawa, oder die französisch wirkende Stadt Quebec zu besuchen. Wenn die Zeit reicht, ist eine ringförmige Tour über Toronto bis zu den Niagara Fällen in den USA in Vermont ohne Weiteres machbar. Tipp: Um den Indian Summer live zu erleben, ist Montreal als Startpunkt genau so gut geeignet wie Boston

Ostkanada mit Nova Scotia

Der Osten Kanadas ist reich an Naturschätzen. So gibt es ganz im Osten Neufundland mit den Eisbergen, Neuschottland mit seiner rauen Küste und die Tausend Inseln im St-Lorenz-Strom, Die Städte Ottawa, Toronto, Montreal und Quebec garnieren das zu einem unvergleichlichen Urlaubspotpourri. Kultur und Natur wechseln sich laufend ab.

Eine Vielzahl an Nationalparks gibt es aber auch im Osten. Neben dem Algonquin vor den Toren Torontos seien auch die Parks von Fundy oder Cape Breton genannt.

Niagarafälle

Die Wasserfälle sind ein ganz besonderes Erlebnis für jeden Amerika-Besucher. Man kann auch mühelos einen ganzen Tag bleiben, ein Blick „hinter“ die Fälle werfen oder sich mit der „Maid of the Mist“, dem kleinen Bötchen, den Fällen auf dem Wasser nähern. Einen Fotoapperat mitzunehmen, macht nicht wirklich Sinn, wenn, dann sollte sie wasserfest sein. Ein schickes Regencape ist im Preis inbegriffen. Die amerikanischen Fälle sind etwas weniger dramatischer als die Horseshoe-Fälle auf kanadischer Seite.

Rund um die Niagara Fälle gibt es herrliche Campingplätze und RV-Parks.

Indian Summer

Als eine der schönsten, wenn nicht sogar die schönste Jahreszeit, gilt der Zeitraum von Ende September bis Mitte Oktober. Dann ist „Fall Foliage„, die Zeit der Herbstlaubfärbung. Alle Bäume leuchten in gelb, orange, rot und grün um die Wette, wie man es z.B. in Ontario und in der nordöstlichen Hälfte Nordamerikas besonders beeindruckend erleben kann. Zu diesem Naturschauspiel reisen in jedem Jahr nicht nur viele Touristen nach Kanada und in die Neuenglandstaaten der USA, auch die Einheimischen lassen sich diesen optischen Leckerbissen nicht entgehen und planen an den Wochenenden entsprechende Ausflüge ein. Tipps und Informationen zum „Indian Summer„, wie man diese Zeit des Blätterverfärbens auch nennt, und an welchen Ort man genau fahren muss, um den farblichen Höhepunkt an diesem Tag bestaunen zu können, veröffentlicht die New York Times täglich auf ihrer Wetterseite.

Nova Scotia – Neuschottland

Der südlich gelegene Kejimkujik-National-Park, dessen Name auf indianische Ursprünge zurückgeht, besteht aus einer hügeligen Seenlandschaft, in der man hervorragend Kanu fahren und ausgedehnte Wanderungen und Radtouren unternehmen kann. Besondere Attraktion: fliegende Eichhörnchen!

Der nordöstlich gelegene Cape-Breton-Highlands-National-Park mit seinen spektakulären Ausblicken auf den Ozean verfügt über weiße Strände am Atlantik und ist ein Paradies für Schwarzbären, Elche und Seeadler. Ein schönes Ziel mit dem gemieteten Wohnmobil.

In nordwestlicher Richtung geht es zum Fundy-National-Park in der Provinz New Brunswick. Hier befindet sich nicht nur das Kerngebiet eines Biosphärenreservats, das Terrain wurde von der UNESCO 2011 auch noch zum Lichtschutzgebiet erklärt, in welchem die nächtliche Dunkelheit durch ihre sehr geringe “Lichtverschmutzung” als ein zu schützendes Gut betrachtet wird. Eine weitere Besonderheit des ganzjährig geöffneten Parks stellen die extremen Gezeiten an der Bay of Fundy dar: während der Meeresboden bei Ebbe problemlos erreicht werden kann, liegt er bei Flut ganze 9 Meter unter der Wasseroberfläche. Mehr gibt´s nicht in Kanada. Campingplätze für das Wohnmobil sind dort vorhanden.

Kann ich ein Wohnmobil in Kanada anmieten und in den USA abgeben?

Wenn man alle Regeln betrachtet, ein klares Njein. Nur GoNorth hat jedes Wohnmobil in beiden Staaten zugelassen, so dass es zwischen Yukon und Alaska möglich ist.

Im Osten ist es generell nicht möglich. Man kann natürlich in die USA einreisen. So ist eine Tour ab Toronto zu den Niagarafällen nach Boston und Vermont möglich, wenn man über Montreal und den St. Lorenz-Strom wieder zurück nach Kanada kommt.

Im Westen ist es mit El Monte (oder Mighty) möglich, weil die Station in der Grenzregion aber in den USA liegt. Die Abgabe ist daher überall in den USA möglich, dafür jedoch nicht in Calgary oder Edmonton.

Unsere Vermieter

CanaDream

Der Vermieter hat gute Wohnmobile der Apollo-Gruppe im Sortiment. Die Fahrzeugflotte ist jung.

Vermietstation

CanaDream RV Rentals
14569 Boulevard Cure Labelle, Suite 101
Mirabel Québec J7J 1M22

Cruise Canada

Der größte Vermieter in Nordamerika. Die Fahrzeuge sind robust und ohne Firlefanz.

Vermietstation

Cruise Canada
198 Boulevard Cure-Labelle Street
Saine-Rose (Montreal) QC H7L 3A1

Wohnmobile in anderen Städten mieten