Freiheit deluxe: Mit dem Wohnmobil durch die USA
Bereit für das Abenteuer USA? Dann heißt es jetzt, sich ein Wohnmobil in den USA zu mieten und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf eigene Faust zu entdecken. Von Kalifornien bis zum Grand Canyon, von den weißen Stränden Floridas über die legendäre Route 66 bis hin zum wilden Alaska – ein Urlaub im Camper bietet die wohl schönste Art, die USA zu bereisen.
Wer gerne flexibel unterwegs ist und spontan entscheidet, wo es einem gefällt, wird das Reisen im Motorhome lieben. Statt Koffer ein- und auspacken heißt es einfach: „Hier bleibe ich heute – hier ist es schön.“ Das eigene Zuhause auf vier Rädern ist immer dabei, mit allem, was man braucht: ein Stück Freiheit, das unterwegs zum Luxus wird.
In Nordamerika gibt es unzählige Campingplätze, von einfach bis komfortabel. Besonders reizvoll sind die Plätze in den Nationalparks, wo man beim ersten Kaffee des Tages frische Luft, Vogelgezwitscher und beeindruckende Landschaften genießt. Wenn abends die Sterne über dem Camper funkeln, spürt man, was diese Art des Reisens so besonders macht: unterwegs sein, ankommen, bleiben. Reisen nach dem eigenen Geschmack, Freiheit pur!
Über die USA
Urlaubscamper in San Francisco
Camperpreise im Jahresverlauf
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Beliebteste Städte mit Vermietstationen
Beste Reisezeit für die USA Jahreszeiten in den USA
Persönliche Beratung
Highlights – Von Küste zu Küste
Unsere Vermieter
Wohnmobiltypen in den USA
So geht Camping in Amerika
Ein Wohnmobil gebraucht kaufen?
Unterwegs: Wissenswertes zum Fahren
Die beliebtesten Nationalparks
Reiseinfos und Wissenswertes
Weitere Vermietstationen in den USA
Welche Camper gibt es in den USA? (ab San Francisco)
Wie viel kostet ein Camper in den USA?
*Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen B-Klasse Campervan und ein C-Klasse Alkoven-Wohnmobil (Preise variieren je nach Verfügbarkeit und Buchungszeitraum).
Stand November 2025.
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis B-Klasse | € 73 | € 73 | € 73 | € 99 | € 109 | € 117 | € 148 | € 158 | € 118 | € 109 | € 99 | € 99 |
| Preis C-Klasse | € 41 | € 41 | € 41 | € 51 | € 84 | € 92 | € 177 | € 169 | € 65 | € 65 | € 65 | € 65 |
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Alle Vermieter in den USA bieten Frühbucherrabatte an. Diese sind das Frühjahr über buchbar. Mal in Form von zusätzlichen Meilen, mal in Form von prozentualen Vergünstigungen des Mietpreises. Der angezeigte Preis in unserem Preisrechner beinhaltet bereits den reduzierten Preis.
Beliebteste Städte mit Vermietstationen in den USA
Wann ist die beste Reisezeit für die USA?
Die USA erstrecken sich über mehrere Klimazonen und bieten zu jeder Jahreszeit ideale Reisebedingungen – je nachdem, wohin man reist und was man erleben möchte. Ob tropische Strände in Florida, Wüsten im Südwesten oder Berge in Alaska, jede Region hat eine eigene optimale Reisezeit. Wetter, persönliche Vorlieben und geplante Aktivitäten sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.
Ganz gleich, ob man eine einzelne Region erkundet oder eine große Rundreise plant, die USA sind ein Ganzjahresziel. Irgendwo herrschen immer perfekte Bedingungen.
Wie ist das Klima in den USA im Jahresverlauf? (am Beispiel von Los Angeles)

Was kann ich zu welcher Jahreszeit in den USA erleben?
Wie ist der Frühling in den USA?

Der Frühling ist eine zauberhafte Zeit, um die USA mit dem Wohnmobil zu bereisen, denn überall erwacht hier die Natur. In den Südstaaten wie Florida an der Ostküste oder Kalifornien an der Westküste herrschen tagsüber angenehm milde Temperaturen um die 20-25 °C. Diese Regionen eignen sich damit perfekt für Outdoor-Aktivitäten oder Zeit am Strand, und damit für alle die im Frühling bereits die sommerlichen Temperaturen herbeisehnen.
Die Nationalparks im Westen der USA erwachen im Frühling zum Leben, die Blumen blühen in voller Pracht, die Bäume werden grün und die Temperaturen erreichen angenehme 15-20 °C. Dies ist die ideale Zeit, um den Grand Canyon oder die Wüstenlandschaften im Südwesten zu erkunden, bevor die Sommerhitze einsetzt.
- Der Frühling ist ideal für den Besuch von Nationalparks im Westen, und Outdoor-Aktivitäten in warmen Regionen wie Florida und Kalifornien.
Wie ist der Sommer in den USA?

Der Sommer ist Hochsaison für Wohnmobilreisen, man findet zu dieser Zeit eine wahrlich glänzende Vielfalt an Möglichkeiten seinen Wohnmobilurlaub in den USA zu verbringen. Die Nordstaaten wie New York oder Washington D.C. bieten angenehme Temperaturen um die 25-30 °C. Hier kann man also wunderbar Sightseeing oder Outdoor-Aktivitäten betreiben. In den Südstaaten hingegen wird es deutlich heißer, nämlich bis zu 30-35 °C oder mehr in Texas und Arizona.
Der Sommer in den USA ist außerdem die perfekte Zeit, um die Rocky Mountains oder die kalifornische Küste zu erkunden. Vermeiden sollte man die Hitze der Wüstenregionen, wo es tagsüber sehr warm werden kann. Alternativ kann man einfach seine Aktivitäten für die frühen Morgen- oder späten Abendstunden planen. Die Nationalparks sind im Sommer eventuell überlaufen, dies sollte man bei der Planung ebenfalls beachten.
- Der Sommer ist ideal für den Norden, Rocky Mountains, und Küstenstraßen, während Wüstenregionen eher gemieden werden sollten.
Wo ist es im Herbst in den USA am schönsten?

Der Herbst ist eine der besten Jahreszeiten, um die Vielfalt der USA im Wohnmobil zu erleben und dabei goldene Stunden in der Natur zu verbringen. Die Temperaturen werden wieder milder – um die 20-25 °C in den meisten Regionen. Die Laubfärbung erreicht ihren Höhepunkt in Staaten wie Vermont oder Colorado, während die Wüsten angenehme Temperaturen für Erkundungen bieten. In den Nationalparks sind immer weniger Touristen unterwegs.
Dies ist eine großartige Zeit, um die Ostküste mitsamt des Indian Summer zu bestaunen, den Nordwesten oder die Route 66 als klassische Herbstroute zu befahren. Den Indian Summer könnt ihr am besten von Ende September bis Mitte Oktober bestaunen.
- Der Herbst eignet sich ideal, um den Indian Summer zu erleben und für gemütliche Roadtrips bei milden Temperaturen und mit wenigen Touristen.
Kann man im Winter in die USA reisen?

Der Winter eignet sich hervorragend für eine Erkundung der Südstaaten der USA. In Florida und Kalifornien erwarten euch milde Temperaturen von 15-20 °C, während die Wüstenregionen kühl, aber angenehm sind – um die 10-15 °C.
Man sollte sich warm einpacken, wenn man die nördlichen Staaten besuchen möchte, da die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen können. Die Strände Floridas, die Nationalparks im Südwesten oder die Musikstädte des Südens wie Nashvilleund New Orleans sind ideale Reiseziele. Nationalparks wie Zion oder Joshua Tree sind besonders angenehm im Winter.
- Der Winter eignet sich ideal um in südlich gelegen Staaten wie bspw. Texas, Florida, oder Kalifornien milde Temperaturen, sowie entspanntes Sightseeing in pulsierenden Städten zu erleben.
Wir beraten euch persönlich

Unsere Mitarbeitenden Natalie Bremke, Andreas Van den Eynde, Hannah Knobel und Jens Niepenberg sind unser USA-Team und haben alle schon einige Urlaube in den USA gemacht. Gern helfen sie euch bei der Suche nach dem passenden Camper.
Habt ihr Fragen?
Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Video: Reiseberatung USA
In den USA gibt es eine Vielzahl an Wohnmobil-Anbietern. In diesem Video erfahrt ihr, mit welchen Anbietern Rent A Camper zusammenarbeitet, in welchen Details die Vermieter sich unterscheiden und welche Camper- und Wohnmobilmodelle es gibt.
Am Ende dieses Videos:
- wisst ihr, wie sich die Modelle voneinander unterscheiden
- seid ihr informiert darüber, welchen Führerschein ihr zum Fahren in den USA benötigt
- könnt ihr entscheiden, welches Fahrzeug am besten zu euren Reisevorlieben & Bedürfnissen passt
Was erwartet mich auf einer Wohnmobilreise durch die USA?
Auf einer Wohnmobil Rundreise durch die USA erwartet euch vor allem eines: ein enormes Freiheitsgefühl!
Die Staaten haben viel zu bieten und ihr dürft euch auf eine überwältigende Vielfalt aus üppiger Tier- und Pflanzenwelt, eine atemberaubende Faszination an Nationalparks und State Parks, sowie abwechslungsreiche Städtebesuche freuen.
Wichtig: Trotz der vielen Sehenswürdigkeiten in den USA, solltet ihr nicht zu viel Strecke pro Tag einplanen!
- ein guter Richtwert bei Wohnmobilreisen sind max. 100-200 Meilen pro Tag
So bleibt genug Zeit, um die Reise auch wirklich zu genießen.
Übrigens: die USA ist ein sehr camperfreundliches Land! Die Auswahl an gut ausgestatteten Campingplätzen ist groß und mit durchschnittlich 15-35 USD sind die Übernachtungen verhältnismäßig günstig.
- Mehr dazu im Abschnitt Was muss ich vor meiner Camperreise durch die USA wissen? (intern verlinken)

Kalifornien – Yosemite Nationalpark


Der etwa 3000 Quadratkilometer große Yosemite Nationalpark liegt entlang der Sierra Nevada und gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er ist bekannt für beeindruckende Granitfelsen, zahlreiche Wasserfälle, die klaren Bäche und Seen sowie eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt.
Warum der Park so beliebt ist:
- zentrales Highlight: Yosemite Valley
- bekannteste Felsformationen: El Capitan und Half Dome
- Naturhighlights: Riesenmammut-Bäume (Secuoias) und alpine Berglandschaften
Kurzer Überblick zur Entstehung:
- Über Millionen von Jahren formten tektonische Kräfte in Kombination mit Vulkanismus und den Auswirkungen mehrerer Eiszeiten das heutige Landschaftsbild.
Beste Reisezeit Yosemite:
- die beste Zeit für den Besuch von Wasserfällen ist der Frühling (April bis Mai)
- die beste Zeit für Aktivurlaub mit Zugang zu allen Highlights und Pässen ist der Sommer (Juni – September)
- der Herbst und Winter sind ruhiger und ebenfalls schön, es kann aber zu wetterbedingten Straßensperrungen kommen
Tipps für Camper:
- Campingplatz so lang wie möglich im Voraus buchen!
- Lebensmittel in bärensicheren Gefäßen aufbewahren
Unsere Stationen: Los Angeles, San Diego und San Francisco
Utah – Bryce Canyon


Der im Süden von Utah gelegene Bryce Canyon Nationalpark liegt auf rund 2500 Metern Höhe und ist bekannt für seine amphitheaterförmig erodierten Felslandschaften. Die Formationen mit den dort eingeschlossenen Fossilien erzählen von vergangenen Zeiten, in denen es hier Sandstrände, Sumpflandschaften und Lagunen gab.
Warum ist der Park so besonders?
- beeindruckende Hoodoos (Felspyramiden)
- geologische Schichten mit erkennbaren Fossilien
- vielfältige Flora und Fauna in Hochlage
- spektakuläre Aussichtsplattformen
Kurzer Überblick zur Entstehung:
- Über Millionen von Jahren formten Erosion, Frostsprengung und Sedimentschichtung die heute sichtbaren Fels- und Farbstrukturen des Bryce Canyon.
Scenic-Drive Highlights:
- Hauptstraße des Parks, die in den 1930er Jahren eingerichtet wurde
- Straße führt an vielen Aussichtspunkten vorbei
- ideal für alle, die gerne viele Foto-Stopps einlegen
Tipps für Camper & Wohnmobilreisende:
Der Park ist das perfekte Ziel für Roadtrips mit dem Wohnmobil. Die Straßen sind gut ausgebaut, und neben zahlreichen Aussichtspunkten gibt es auch viele Campingplätze.
Unsere Stationen: Las Vegas, Salt Lake City, Albuquerque und Phoenix
Washington – Mount Rainier Nationalpark

Der Mount Rainier liegt südlich von Seattle und gehört zur Gebirgskette der Rocky Mountains. Durch seine markante, freistehende Form erinnert er ein wenig an den japanischen Fuji oder den afrikanischen Kilimandscharo. Rund um den Berg gibt es viele tolle Wanderwege mit beeindruckenden Panoramen auf Gletscher, Almen oder dichte Wälder.
Warum lohnt sich ein Besuch des Mount Rainier Nationalparks?
- Mount Rainier als 4392 Meter hoher, immer noch aktiver Schichtvulkan
- unglaubliche Panorama-Punkte und tolle Wanderungen
- Gletscher-Landschaften und alpine Gebirgs-Szenerie
Weitere Vulkan-Highlights in der Nähe:
- Mount St. Helens, der bekannt durch seinen Ausbruch in den 1980er Jahren ist
- ideal als Tagesausflug oder eine zusätzliche Etappe einer Camper-Reise durch Washington
Kalifornien/Nevada – Death Valley


Das Death Valley liegt zwischen Kalifornien und Nevada, nur wenige hundert Kilometer vom Pazifik entfernt. Es zählt zu den trockensten und heißesten Regionen der USA und ist umgeben von mehreren Gebirgszügen, die feuchte Luftströme abhalten und dem Tal seinen berühmten Namen geben.
Was ist das Besondere am Death Valley?
- extreme Temperaturen & außergewöhnliches Wüstenklima
- bunte Gesteinsformationen durch Mineralienablagerungen
- beeindruckende Wüsten, Sanddünen, Salzpfannen und Canyons
- historische Überreste alter Gold- und Silberminen
Flora & Fauna im Extremklima:
- Kitfüchse, Ritluchse, Pumas und Maultierhirsche
- zahlreiche Vogel- und Reptilienarten
- spärliche, wüstenähnliche Vegetation
Besondere Naturhighlights im Death Valley:
- austrocknende Salzseen
- farbige Felsen und Canyons
- „wandernde Felsen“ am Racetrack Playa
Kann man mit dem Wohnmobil durchs Death Valley fahren?
- Ja, aber es bestehen saisonale Beschränkungen – also vorher beim Vermieter anfragen!
- im Sommer besteht aufgrund der Hitze die Gefahr von Motorüberhitzung
- besser in kühleren Monaten reisen
- Tipps: vorher Tanken und die Motortemperatur im Blick halten!
Unsere Stationen: Las Vegas, Los Angeles, San Diego und Phoenix
Arizona – Saguaro National Park


Der Saguaro National Park liegt in der Sonora-Wüste bei Tucson und ist berühmt für die beeindruckenden Saguaro-Kakteen: riesige, armförmige „Kandelaberkakteen“, die diesem Nationalpark auch ihren Namen geben. Im diesem Park zeigt sich eindrücklich, wie bunt auch eine Wüstenlandschaft sein kann.
Highlights im Saguaro National Park:
- bis zu 15 Meter hohe Saguaro-Kakteen
- blühende Lupinen und Goldmohn (saisonal)
- Tolle Fotospots in der Desert-Szenerie
- zwei Parkteile (East & West) rund um Tucson
Tierwelt in der Sonora-Wüste:
- Pumas, Luchse und Waschbären
- zahlreiche Reptilien, z.B. Klapperschlangen
- Achtung: auch giftige Skorpione und Taranteln leben hier
Hinweis für Wohnmobil-Fahrer, Camper und Wanderer im Saguaro Park:
- unbedingt festes Schuhwerk und lange Hosen tragen (wegen der giftigen Tiere)
- Fenster und Türen am Wohnmobil immer gut schließen!
Unsere Stationen: Las Vegas, Los Angeles, San Diego und Phoenix
Florida – Everglades Nationalpark


Die Everglades in Florida sind ein riesiges, nur wenige Zentimeter überflutetes Gras-Feuchtgebiet: eine bis zu 60 Kilometer breite, langsam fließende Wasserader, mit einer Strömungsgeschwindigkeit von gerade einmal 1 Meter pro Stunde! Heute schützt der Park noch ca. 20% der ursprünglichen Fläche und gilt aufgrund von Naturkatastrophen und Umweltbelastungen als gefährdetes Weltnaturerbe.
Was macht die Everglades so einzigartig?
- weltweit einzigartiges „River of Grass-Ökosystem
- Mischung aus Süß- und Salzwasserzonen
- Sumpflandschaften, Mangroven, und weite Grasflure
Besondere Tierwelt in den Everglades:
- Flamingos, Ibisse, Pelikane und Störche
- Süß- und Salzwasserfische
- Alligatoren, Krokodile und weitere Reptilien
- Säugetiere wie bspw. Sumpfkaninchen und Waschbären
Schutzstatus des Nationalparks:
Die Everglades gehören zu den bedeutendsten Feuchtgebieten Amerikas. Sie gelten als eines der gefährdetsten Ökosysteme der Welt und sind nicht nur ein Naturwunder, sondern ein zentrales Symbol für den Naturschutz in den USA.
New York – Niagara Fälle


Die Niagara Fälle gehören zu den eindrucksvollsten Naturwundern der ganzen USA und sind ein absolutes Highlight für viele USA-Urlauber und Wohnmobil-Reisende. Der Besuch lässt sich gut als Ganztagserlebnis einbauen und bietet verschiedene Aussichtspunkte, Wege und Attraktionen rund um die Wasserfälle.
Highlights der Niagara-Fälle:
- drei Wasserfälle (Horsehoe, American & Bridal Veil Falls)
- die tosende Geräuschkulisse & die Nähe zum Wasser
- die vielen Aussichtspunkte und Boardwalks
Was kann man vor Ort unternehmen?
- Fahrt mit der „Maid of the Mist“ (bis ganz nah an die Falls heran)
- „Journey Behind the Falls“
Tipps für Camper und Besucher:
- es gibt nur wenig, nahgelegene Parkplätze für große Fahrzeuge und Wohnmobile: lieber weiter weg parken und Shuttle-Busse nehmen!
- Campingplätze früh genug buchen, die Hauptsaison (Mai-September) ist schnell ausgebucht
- Wer auch auf die kanadische Seite fahren möchte, muss sich vorher über die Einreisebestimmungen für Kanada informieren
Unsere Stationen: New York, Philadelphia, Boston und Toronto (Kanada)
Neuengland – Indian Summer


Der Zeitraum von Ende September bis Mitte Oktober verwandelt Neuengland in ein farbenfrohes Naturparadies. Die berühmte Herbstlaubfärbung („Fall Foliage“) erreicht dann ihren Höhepunkt: Die Wälder leuchten in einer bunten Mischung aus Gelb-, Orange-, Rot- und Grüntönen. Dieses Naturschauspiel ist weltweit als „Indian Summer“ bekannt und stellt im Nordosten der USA ein unvergessliches Erlebnis für Urlauber und Wohnmobil-Reisende dar.
Praktischer Tipp für den Besuch:
- Die New York Times veröffentlicht jeden Tag eine aktuelle Empfehlung dazu, wo die Fall Foliage gerade am schönsten ist! So weißt du immer, wo du mit deinem Wohnmobil als nächstes hinfahren kannst.
Tipps für Wohnmobil Reisende im Indian Summer:
- Beste Reisezeit: Ende September bis Mitte Oktober, dann ist die Färbung am schönsten
- Campingplätze: Früh buchen! Besonders schöne Plätze in Nationalparks oder Seen sind oft lang im Voraus ausgebucht!
- Wetter: Warme Kleidung einpacken. Die Temperaturen sind tagsüber mild, morgens und abends kann es aber kühl werden.
Unsere Stationen: New York, Philadelphia, Boston und Toronto (Kanada)
Mit welchen Vermietern in den USA arbeitet Rent A Camper zusammen?

Cruise America ist überall
Cruise America ist Nordamerikas größter Wohnmobilvermieter. Die Devise lautet: Kein Schnickschnack und kein Firlefanz, dafür gute und robuste Camper für die Vermietung.

Spitzenwohnmobile in den Staaten
Die Wohnmobile von Road Bear gehören zum besten, was auf Amerikas Straßen unterwegs ist. Für jeden Geschmack ist das passende Modell dabei. Die Übergabe des Fahrzeugs kann in deutscher Sprache erfolgen.

Das Wohnmobil für alle Fälle
Es gibt nur einen Wohnmobiltyp bei Britz, der auf fast alle Kundenwünsche passt. Durch die Angliederung an Road Bear gibt es diese Camper auch an jeder Road Bear Station mit deutschsprechendem Personal.

Wohnmobile – gut & zuverlässig
El Monte gehört zu den großen Vermietern in den USA. Seit vielen Jahren liefern sie gute Qualität professionell ab. Da macht man keinen Fehler.

Die Allradcamper im Norden
Allradcamper und Wohnmobile bietet der Vermieter GoNorth seinen Kunden. Große Zuverlässigkeit auch bei schwierigen Straßen zeichnen diesen Vermieter aus.

Avanti Campervans
Die flotten Campervans von Avanti können kontaktlos übernommen werden. So ist es möglich, dass sie 24/7 abgeholt werden können. Die Stationen sind in der Regel an Flughafenhotels. Die Fahrzeuge sind auch nicht so alt wie von einigen Mitbewerbern.

Das zweite Leben von El Monte
Mightys Wagenflotte besteht aus ausgemusterten Fahrzeugen der Marke El Monte. Nach einer Generalüberholung werden die Camper wieder weitervermietet unter dem Namen Mighty.

Travellers Autobarn
Travellers Autobarn sucht für seine Flotte Gebrauchtwagen auf dem Markt. Anschließend bekommen sie eine frische Inneneinrichtung und gehen dann zu günstigem Preis auf Tour.
Schnell-Vergleich: Welche Mietbedingungen gelten bei welchem Wohnmobilanbieter in den USA?
| ANBIETER | ÜBERNAHMEORTE | ÜBERNAHME-REGELUNG | KILOMETER-REGELUNG | VERSICHERUNG & KAUTION | MINDEST- ALTER |
|---|---|---|---|---|---|
| Avanti Campervans | Boston, Denver, Las Vegas, Los Angeles, Miami, New York, Orlando, Portland, San Diego, San Francisco, Seattle | 24-h-Regelung, Abholung und Rückgabe via Acess-Code möglich | 2100 Meilen inklusive* | Vollkasko mit 300 USD Selbstbeteiligung | • mind. 21 Jahre |
| Britz | Los Angeles | Übernahme nachmittags, Rückgabe vormittags | 1400 Meilen inklusive* | Vollkasko mit 1500 USD Selbstbeteiligung* | • mind. 21 Jahre (max. 79 Jahre) |
| Cruise America | Anchorage, Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Denver, Houston, Las Vegas, Los Angeles, Miami, New York, Orlando, Phoenix, Portland, Salt Lake City, San Diego, San Francisco, Seattle, Washington | Übernahme nachmittags, Rückgabe vormittags | keine Meilen im Basispreis inkl. – Hinzubuchen eines Meilenpakets verpflichtend | Vollkasko mit 2500 USD Selbstbeteiligung* | • mind. 21 Jahre |
| El Monte | Chicago, Dallas, Denver, Las Vegas, Los Angeles, Miami, New York, Orlando, Salt Lake City, San Diego, San Francisco, Seattle, | Übernahme nachmittags, Rückgabe vormittags | keine Meilen im Basispreis inkl. – Hinzubuchen eines Meilenpakets verpflichtend | Vollkasko mit 1500 USD Selbstbeteiligung* | • mind. 21 Jahre |
| Mighty | Chicago, Dallas, Denver, Las Vegas, Los Angeles, New York, Orlando, San Francisco, Seattle, | Übernahme nachmittags, Rückgabe vormittags | keine Meilen im Basispreis inkl. – Hinzubuchen eines Meilenpakets verpflichtend | Vollkasko mit 1500 USD Selbstbeteiligung* | • mind. 21 Jahre |
| Road Bear | Denver, Las Vegas, Los Angeles, New York, Orlando, San Francisco, Seattle | Übernahme nachmittags, Rückgabe vormittags | keine Meilen im Basispreis inkl. – Hinzubuchen eines Meilenpakets verpflichtend | Vollkasko mit 1500 USD Selbstbeteiligung* | • mind. 21 Jahre |
| Travellers Autobarn | Las Vegas, Los Angeles, San Francisco | Übernahme nachmittags, Rückgabe vormittags | unlimitierte Meilen inbegriffen | Vollkasko ohne Selbstbehalt | • mind. 21 Jahre |
** es können zusätzliche Meilen gebucht werden oder einzelne Kilometer separat gezahlt werden. Tarife im jeweiligen Angebot ersichtlich.
Welche Wohnmobil-Typen werden in den USA angeboten?
Vollintegriertes Wohnmobil

Vollintegrierte Modelle haben in den USA teilweise ein Slide-Out zur Erweiterung des Innenraums im Stand. Ihr findet dieses und vergleichbare Modelle auf unserer Seite unter der Bezeichnung A-Class Motorhome. In den USA wird diese Art von Fahrzeugen angeboten von unserem Partner Mighty.
Alkoven-Wohnmobil

Alkoven-Wohnmobile sind die häufigstse und beliebteste Wohnmobil-Kategorie in den USA. Ihr findet dieses und ähnliche Modelle auf unserer Seite unter der Bezeichnung C-Class-Motorhome. Diese Fahrzeugart wird in den USA von Cruise America, El Monte, Mighty, Road Bear und Britz angeboten.
Campervan

In den USA werden verschiedene Campervan Modelle angeboten. In den USA sind diese allerdings eher unüblich. Auf unseren Seiten findet ihr dieses und vergleichbare Fahrzeuge unter der Bezeichnung Campervan. Angeboten wird diese Kategorie hauptsächlich von unserem Partner Travellers Autobarn.
Was muss ich vor meiner Camper Reise durch die USA wissen?
Was ist ein Full-Hook-Up Campingplatz?
Auf Campingplätzen werdet ihr beim Check-In häufig gefragt, ob ihr Full-Hook-Up benötigt.
Full-Hook-Up bedeutet, dasss man Wasser- und Abwasser-Anschlüsse direkt an seiner Parzelle hat. Dies ist besonders bei Langzeitaufenthalten oder für Trailer-Camper praktisch.
Als durchreisender Urlauber benötigt ihr in der Regel kein Full-Hook-Up, da es auf den meisten Campingplätzen auch reguläre Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten gibt, ähnlich wie man es aus Europa kennt.
Was sind KOA-Campingplätze?
KOA steht für „Kampgrounds of America“. Es handelt sich hierbei um ein Franchise-Netzwerk an Campingplätzen in den USA und Kanada. Es gibt 3 Arten von KOA Campgrounds, mit jeweils unterschiedlichen Leistungen und Angeboten:
- KOA Journey: einfachere, günstigere Plätze, gut für einfache Übernachtungen auf der Durchreise
- KOA Holiday: Mehr Annehmlichkeiten für Urlauber
- KOA Resorts: Umfangreiches Angebot mit vielen zusätzlichen Extras
Vergleichbar sind die KOA-Campgrounds mit europäischen, großen ADAC Campingplätzen.
Welche Apps brauche ich fürs Campen in den USA?
Die richtigen Camping-Apps können dafür sorgen, dass euer Camping-Erlebnis noch schöner und einfacher wird.
Es gibt einige empfehlenswerte Apps für Wohnmobil-Urlauber in den USA und Alaska:
- RV-Parky
- Campspot
- FreeRoam
- The Dyrt
Die Apps helfen beim (Preis-)Vergleich und der vorherigen Online-Buchung verschiedener Campingplätze.
Ist es günstiger ein gebrauchtes Wohnmobil in den USA zu kaufen und wieder zu verkaufen, statt eins zu mieten?
Gerade Reisende, die längere Aufenthalte und Roadtrips durch die USA planen, fragen sich im Rahmen ihrer Recherche, ob es nicht sinnvoller ist, ein gebrauchtes Wohnmobil in den USA zu kaufen und dieses im Anschluss an die Reise wieder zu verkaufen. Die Kosten für ein gebrauchtes Wohnmobil können auf den ersten Blick tatsächlich günstiger erscheinen.
Wenn man ein gebrauchtes Wohnmobil in den USA kaufen möchte, sollte man folgendes beachten:
- Man muss zusätzliche Zeit für die Suche, den Kauf und den Wiederverkauf einplanen
- Man muss recherchieren, wie man das Wohnmobil vor Ort versichern kann
- Ist es möglich den technischen Zustand des gebrauchten Wohnmobils sicher zu beurteilen?
- Wer trägt das Risiko für auftretende Schäden und daraus resultierende Reparaturen?
All das sind Unwägbarkeiten, die man gegen den Preis eines gemieteten Wohnmobils aufwiegen sollte.
- Mehr über das allgemeine Thema Wohnmobil mieten oder kaufen? Was macht mehr Sinn?
Was muss ich über das Verkehrsregeln und das Fahren mit dem Wohnmobil in den USA wissen?
Wo fährt es sich mit Wohnmobil besser: auf dem Highway oder der Interstate?
Sowohl die Highways, als auch die Interstates sind in den USA gut ausgebaute Straßen. Auf beiden kann man sich mit den großen Wohnmobilen, die in den USA üblich sind, komfortabel fortbewegen.
- Highways: landschaftlich reizvoller und weniger Verkehr
- Interstates: sind oft mehrspurig, schnelles und stressfreies Vorankommen auch bei viel Verkehr möglich
Es kommt also auf euren Reisestil an. Am besten ist eine Mischung: erst gemütlich über den Highway fahren, dann auf der Interstate Kilometer machen!
Welchen Führerschein brauche ich zum Fahren der amerikmanischen Wohnmobile?
Viele Reisende fragen sich, ob sie mit ihrem B-Klasse Führerschein (bis 3,5t) überhaupt in den USA fahren dürfen, zumal die meisten dort vermieteten Wohnmobile viel schwerer sind, als europäische Fahrzeuge.
In den USA macht man hier keinen Unterschied bei den Führerscheinklassen, wer fahren kann, kann fahren und darf das auch.
Dennoch wichtig ist natürlich ein internationaler Führerschein, der rechtzeitig vor der Reise beantragt werden sollte.
Wie groß sind Tankstellen in den USA und was sollte ich beachten?
Tankstellen in den USA sind häufig deutlich größer als in Europa. Bei bekannten Ketten wie Buc’ee’s gibt es teils über 100 Zapfsäulen, und die Servicestationen ähneln Supermärkten. Dort findet ihr alles: süße und salzige Snacks, Getränke und Reisezubehör.
Was kostet Treibstoff in den USA?
Die Preise für Sprit schwanken stark, da jeder Bundesstaat eine andere Steuer (Tax) hat. Daher kann Benzin oder Diesel je nach Region unterschiedlich viel kosten.
- ländliche Gebiete sind oft günstiger
- an den Interstates ist es oft teurer!
Welche sind die beliebtesten Nationalparks der USA?
Für die meisten Gäste, die in den USA ein Wohnmobil mieten, stehen die Nationalparks und National Forests ganz oben auf der Interessenliste.
Hier ein paar Anreisemöglichkeiten für die Parks:
- Grand Canyon: Las Vegas, Phoenix, Salt Lake City
- Bryce Canyon: Las Vegas, Salt Lake City, Denver
- Yosemite Nationalpark: San Francisco, Los Angeles, Las Vegas
- Yellowstone Nationalpark: Salt Lake City, Billings, Seattle
Macht immer einen Preisvergleich. Die Erfahrung zeigt: Es lohnt sich!
Häufig gestellte Fragen zur Camper Miete in den USA
Dokumente & Einreise
Welche Dokumente benötige ich für die Einreise in die USA?
Für die Einreise in die USA benötigt man einen gültigen Reisepass mit ESTA oder Visum. In manchen Bundesstaaten ist das ständige Mitführen des Reisepasses mit Einreisestempel und/oder Visum Pflicht. Empfehlenswert ist es, sich auf der Seite des auswärtigen Amtes weitergehend über gültige Bestimmungen zu informieren, da sich diese auch kurzfristig ändern können.
Brauche ich für die USA einen internationalen Führerschein?
Zwar ist der internationale Führerschein zum Fahren eines gemieteten Fahrzeugs in den USA nicht in allen Bundesstaaten verpflichtend, die Mitnahme wird allerdings unbedingt empfohlen.
Verkehrsregeln & Fahrten
Wie schnell darf ich mit dem Wohnmobil in den USA fahren?
Die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden in Miles per Hour (mph) angegeben und können sich von Bundesstaat zu Bundesstaat unterscheiden.
Welche Verkehrsregeln gelten in den USA?
- Anschnallpflicht: Alle Insassen müssen angeschnallt sein.
- Ampeln: In den USA stehen die Ampeln oft erst hinter der Kreuzung! Bei rot blinkender Ampel muss man anhalten, eine gelb blinkende Ampel ist eine Warnung
- Stopp-Schilder: Man muss, wie auch in Deutschland, vollständig anhalten. Wenn Fahrzeuge aus mehreren Richtungen kommen und alle wegen eines Stopp-Schildes an der Kreuzung halten gilt die Regel, dass der der zuerst da war, als erstes weiterfahren darf.
- Schulbusse: Anhaltende Schulbusse sollten besser nicht überholt werden.
- Promillegrenze: Die Promillegrenze in den USA liegt bei 0,08 % und wird sehr streng kontrolliert. Besser ist, gänzlich auf Alkohol zu verzichten, wenn man noch fahren muss.
Gibt es Mautstraßen oder Gebühren, die ich beachten muss?
Ja, im Nordosten der USA (z.B. New York Thruway, Pennsylvania Turnpike) und in Florida. Auch die Golden Gate Bridge kostet für große Fahrzeuge wie Wohnmobile extra. Die Vermieter haben teilweise unterschiedliche Regelungen zur Abrechnung der Maut.
Camping & Stellplätze
Darf man in den USA mit dem Wohnmobil freistehen und wildcampen?
In den USA ist Wildcampen nur auf bestimmten Flächen erlaubt, meist auf BLM Land (Bureau of Land Management) oder in National Forests. Im Einzelfall sollte man sich aber vor Ort über regionale Bestimmungen erkundigen und Schilder beachten, die Camping verbieten. In manchen Regionen, wie an der Pazifik Küste, ist Wildcampen generell verboten.
Was kostet eine Übernachtung auf einem Campingplatz in den USA?
Die Preise variieren, je nach Lage, Saison und Ausstattung des Campingplatzes. Durchschnittswerte mit denen man rechnen kann:
- National-/State Parks: 15-40 USD pro Nacht (ohne Full-Hook-Up)
- Private RV-Parks: 30-80 USD pro Nacht (mit Strom, Wasser, Abwasser und WLAN)
- Luxus-Resorts: 80-150 USD pro Nacht (oft mit Annehmlichkeiten wie Pool, Aktivitäten oder sonst. Premium-Services)
Gibt es spezielle Regeln für Wohnmobile auf Campingplätzen?
Ja, es ist ratsam sich vor der Buchung genau über den jeweiligen Campingplatz zu informieren:
- Maximale Aufenthaltsdauer: Manche Campgrounds erlauben max. 14 Nächte pro Monat
- Längenbeschränkungen: Manche Plätze haben nur Plätze für RVs die kleiner als 30ft sind
- Nachtruhen: Oft gelten ab 22 Uhr sogenannte Quiet Hours!
- Feuer: Nur wenn es offiziell erlaubt ist und dann auch nur an den dafür ausgewiesenen Stellen
Route planen & Unterwegs sein
Bei der Einreise muss ich die Adresse einer Unterkunft angeben. Welche Adresse kann ich als Wohnmobil-Urlauber angeben?
Aufgrund des langen Flugs ist eine Übernahme am Ankunftstag nicht empfehlenswert und bei einigen Vermietern auch gar nicht möglich. Für die erste Nacht ist es daher ratsam ein Hotel zu buchen. Die Adresse dieses Hotels kann man dann auch bei der Einreise angeben.
Wie plane ich meine Wohnmobil-Route durch die USA?
Für die Planung der Route empfiehlt es sich einen RV-spezifischen Routenplaner wie beispielsweise RV Trip Wizard oder Google Maps (mit Filter für Truck/RV-Routen) zu verwenden. So kann man bei der Planung Brücken, Runnel oder Straßen mit Höhen- und Gewichtsbeschränkungen vermeiden und alternative Strecken suchen.
Wie viel Zeit sollte ich für eine USA Rundreise mit dem Wohnmobil einplanen?
Wieviel Zeit man für eine Rundreise oder einen Roadtrip durch die USA einplanen sollte, hängt von der Strecke ab. Empfehlenswert sind:
- Für die Westküste: Für eine Rundreise durch die Pazifikstaaten Kalifornien, Oregon und Washington sollte man mindestens 2-3 Wochen planen
- Für den Besuch beliebter Nationalparks: bspw. in Utah, Arizona und Colorado sollte man sich 3-4 Wochen Zeit nehmen
- Von Küste zu Küste: Wer die komplette USA durchqueren und einmal mit dem Wohnmobil von Küste zu Küste fahren möchte, sollte mindestens 2-3 Monate Zeit mitbringen.
Bei allen Routen sollte man immer genügend Zeit als Puffer, für spontane Stopps und Erholungspausen, einplanen.
Währung & Bezahlung
Kann ich in den USA überall mit Kreditkarte bezahlen?
Kreditkarten (Visa und Mastercard) werden fast überall akzeptiert: auch an Tankstellen, Supermärkten oder auf Campingplätzen. Lediglich in ländlichen Gebieten und bei kleinen Läden, Hofläden oder an abgelegenen Tankstellen verlangt man manchmal Bargeld.
Tipp: Am besten immer 100-200 USD in bar dabei haben!
Wie hoch sind die Trinkgelder in den USA?
Trinkgelder (Tips) sind in den USA üblich, Je nach Kontext gelten folgende Empfehlungen für Trinkgeld:
- Restaurants: 10-20% der Rechnung
- Taxi/UBER: 10-15%
- Hotel- oder Campingplatzpersonal: 1-5 USD pro Service
- Tankstellen: (dort wo bedient wird) 1-2 USD
Wo kann man in den USA günstig Geld abheben?
Die niedrigsten Gebühren haben unterschiedlichen Berichten zufolge ATMs (Geldautomaten) der Banken Bank of America, Chase oder Wells Fargo. Da die Gebühren oft pro Abhebung erhoben werden kann es günstiger sein, größere Beträge auf einmal abzuheben.
Essen & Einkaufen
Wo kann ich für meinen Wohnmobil Urlaub günstig einkaufen?
Am einfachsten ist es, nach der Übernahme einen Supermarkt anzusteuern. Walmart, Costco, Kroger oder Safeway bieten günstige Lebensmittel und genügend Parkmöglichkeiten auch für große RVs.
Tipp: Walmart erlaubt oft auch Übernachtungen auf dem Parkplatz (Dafür nach „Walmart Overnight Parking“ fragen!)
Gibt es regionale Spezialitäten die ich probieren muss?
Je nach Region gibt es unterschiedliche Spezialitäten, die man probieren sollte:
- Im Süden: klassisches BBQ oder Gumbo
- Im Nordosten: Lobster Roll oder Bagels
- An der Westküste: Avocado Toast oder frische Meeresfrüchte
Gesundheit & Versorgung
Brauche ich eine Reiseversicherung für die USA?
Ja, man sollte unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschließen, die Behandlungen in den USA einschließt. Die medizinische Grundversorgung in den USA ist sehr teuer und ein einfacher Arztbesuch kann schnell 200-500 USD kosten! Achtung: Viele Versicherungsanbieter decken die USA nicht standardmäßig mit ab. Am besten explizit nachfragen!
Wo finde ich unterwegs Ärzte oder Apotheken?
Apotheken wie CVS, Walgreens oder Rite Aid gibt es fast überall. Ärzte findest du über Zocdoc oder Healthgrades. Im Notfall: 911 wählen oder das nächste „Urgent Care Center“ aufsuchen



























