Camper in Arusha/Kilimanjaro
Mit Allradcamper als Selbstfahrer durch Tansania
Tansania mit dem Allradcamper zu bereisen bedeutet, Abenteuer und Freiheit auf einzigartige Weise zu verbinden. Entdeckt spektakuläre Nationalparks, endlose Savannen und beeindruckende Landschaften ganz flexibel in eurem eigenen Tempo: von der Serengeti über den Ngorongoro-Krater bis hin zum Kilimandscharo und den abgelegenen Regionen im Süden des Landes.
Bei Rent A Camper findet ihr robuste 4×4-Camper mit transparenten Preisen und klaren Mietbedingungen. Das passende Fahrzeug könnt ihr bequem online buchen, während euch unser erfahrenes Team bei Fragen zu eurer Tansania Reise jederzeit unterstützt.
Warum ein Allradcamper die beste Wahl für Tansania ist
Viele Regionen Tansanias erreicht ihr am besten mit einem geländetauglichen Fahrzeug. Mit einem 4×4-Camper seid ihr unabhängig unterwegs und könnt abgelegene Nationalparks, Safari-Routen und landschaftliche Highlights flexibel entdecken. Wir unterstützen euch bei der Wahl des passenden Allradcampers, der idealen Reisezeit und geben praktische Tipps für eure Route durch Tansania.
Wie viel kostet ein Allradcamper in Tansania?
*Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen 4×4 Camper mit Dachzelt (Preise variieren je nach Verfügbarkeit und Buchungszeitraum).
Stand Mai 2026.
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis | € 242 | € 226 | € 220 | € 197 | € 195 | € 216 | € 231 | € 231 | € 231 | € 220 | € 220 | € 231 |
Tansanias Städte mit Vermietstationen
Beste Reisezeit für den Kilimanjaro
Ende März bis Mitte Mai regnet es in Arusha üppig, ansonsten gibt es wenig Regen und die Luft ist klar. So ist der Norden Tansanias fast ein Ganzjahresziel. Am besten ist jedoch eine Reise mit dem Camper in unserem Sommer.
Klimadiagramm Arusha

Unsere Erfahrung

Bei Fragen rund um Tansania könnt ihr gerne unsere Mitarbeiterin Alexandra Görgen fragen.
Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Was erwartet mich auf einer Camper-Reise durch Tansania?
Tansania ist mit eines der faszinierendsten Länder in Afrika und verbindet eine spannende Tierwelt mit beeindruckenden Landschaften und faszinierender Kultur. In Tansania könnt ihr entscheiden, ob ihr lieber in die Savanne reist, schneebedeckte Berge erklimmen oder an einem der tropischen Strände des indischen Ozeans entspannen wollt.
Die meisten internationalen Reisenden starten ihre Reise in Arusha oder Dar Es Salaam. Während der Norden vor allem bei Safari-Urlaubern äußerst beliebt ist, lockt der Süden mit weniger Tourismus und dafür mehr Ursprünglichkeit.
Mit dem Camper könnt ihr Tansania besonders intensiv erkunden: lange Fahrten durch die ursprünglichen Landschaften, Begegnungen mit Wildtieren, die für echte Gänsehautmomente sorgen und naturnahe Übernachtungen in abgelegenen Campsites machen diese Reise garantiert zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Nordtansania & Safari-Routen

Die meisten Besucher zieht es in den Norden des Landes, da hier weltberühmte Nationalparks wie die Serengeti, der Tarangire-Nationalpark oder der Ngorongo-Krater liegen. Perfekt für alle, die ihr Leben lang schon von einer aufregenden Safari-Reise träumen.
In den Savannenlandschaften Tansanias stehen die Chancen gut, auf Elefantenherden, Löwen, Giraffen und mit etwas Glück sogar die „Big Five“ zu treffen. Besonders beeindruckend ist auch die jährliche Tierwanderung in der Serengeti, wenn hunderttausende Gnus und Zebras durch die Ebenen ziehen.
Auch landschaftlich ist die Region abwechslungsreicher als man vielleicht erwartet: der Wechsel aus Steppe, Seehn und die nähe zum Kilimanjaro genießt ihr stets eine spektakuläre Kulisse.
Tipp für Camper: Viele Nationalparks erheben Gebühren für Fahrzeuge und Übernachtungen. Man sollte sich frühzeitig über Eintrittspreise, Buchungen und erlaubte Campingplätze innerhalb der Parks informieren.
Der Süden Tansanias: wild und ursprünglich

Der Süden Tansanias gilt noch eher als Geheimtipp und wird deutlich seltener bereist als der Norden. Dabei ist auch der Süden überaus reizvoll und weniger touristisch als der Norden.
In Nationalparks wie dem Nyerere-Nationalpark oder Ruaha könnt ihr in deutlich entspannterer Atmosphäre die Tiere beobachten. Das Landschaftsbild ist hier geprägt von Savannen, Flüssen und Buschlandschaften.
Aber Achtung: Weniger Tourismus heißt auch, dass die Infrastruktur noch nicht so gut ausgebaut ist wie im Norden! Gerade in der Regenzeit gibt es hier einige Strecken, die dann nur noch schwierig oder gar nicht mehr befahrbar sind.
Tipp für Camper: Plant die Etappen im Süden mit mehr Zeit als im Norden.
Die tropische Ostküste & Sansibar

Viele hängen nach der Rückgabe des Allradcampers noch ein paar Tage Strandurlaub dran. Nach den staubigen Pisten und Safari-Abenteuern bietet die Küste mit ihren weißen Sandstränden und türkisen Wasser einfach den perfekten Kontrast, um das Erlebte zu verarbeiten.
Die historische Altstadt Stone Town zählt übrigens zum UNESCO -Weltkuturerbe und begeistert mit einem Mix aus arabischen, europäischen und afrikanischen Einflüssen und ist demnach absolut einen Besuch wert!
Hinweis: Sansibar selbst darf mit dem Camper nicht bereist werden.
Unser Vermieter

Allradcamper von Safari Masters
Die Mietwagen wurden mal in Japan gekauft, weil sie seinerzeit nur herumstanden und nicht genutzt wurden. Mit einer Handvoll Kilometer haben sie dann den Weg nach zu Safari Masters gefunden. Die Allradcamper sind alt, aber sehr robust.

Neue Camper ist Ostafrika
Die Fahrzeuge von Tanzania Unravelled sind alle topmodern. Die pfiffige Ausstattung ist hervorragend für die vielen tierreichen Nationalparks geeignet.
Welche Camper-Typen werden in Tansania zur Miete angeboten?
Landcruiser mit Dachzelt 2 Pers.

Allrad-Camper mit einem Dachzelt auf Landcruiser-Basis – ausgelegt für bis zu 2 Reisende. Besonders praktisch und außergewöhnlich ist das zu öffnende Safaridach über der Fahrerkabine.
Allradcamper m. Pop-Up-Dachzelt

Leistungsstarker Allradcamper mit Pop-Up Dachzelt auf ISUZU Basis. Das Pop-Up Dachzelt ist besonders schnell und unkompliziert aufgebaut. Durch die moderne Fahrzeugbasis ist Reisen hiermit auch auf buckeligen Pisten komfortabel.
Allradcamper mit Dachzelt 4 Pers.

Den Safari-Camper auf Landcruiser-Basis gibt es auch mit zwei Dachzelten, sodass man zu viert eine Safari-Reise unternehmen kann. Das Fahrzeug ist solide und zuverlässig und bietet vor allem auf sandigem Untergrund dank der Untersetzung eine gute Traktion.
Camping in Tansania
Das warme Klima in Tansania ermöglicht außerdem ganzjähriges Campen. In der Hauptsaison zwischen Juni und September sowie rund um Weihnachten und Neujahr ist eine Vorabreservierung empfehlenswert, besonders in beliebten Regionen wie der Serengeti, Sansibar oder rund um den Kilimandscharo.
In der Nebensaison findet man oft auch spontan Stell- oder Campingplätze, allerdings sind die Entfernungen zwischen den Campingmöglichkeiten teilweise groß.
Wildcampen ist in Tansania nicht überall erlaubt und sollte aus Sicherheitsgründen nur mit Genehmigung oder auf ausgewiesenen Flächen erfolgen.
Vor allem in Nationalparks und Schutzgebieten gelten strenge Regeln und ist das Wildcampen verboten. Viele Lodges, Campsites und Safari-Camps bieten spezielle Bereiche für Camper an.
Jein. Es sind weder Skorpione, hungrige Löwen und gierige Hyänen, die Tansania für Allradcamper gefährlich machen, es sind die Schlaglöcher.
Das Fahren in Tansania ist nichts für Anfänger. Ein Vergleich mit Namibia ist deshalb nicht hilfreich, da Namibia wirklich ein Land für Camper ist.
Was sind die besten Camping Apps für Tansania?
Selbstfahrer Safari Reisen und Roadtrips durch Tansania erfordern eine präzise Vorbereitung und passende Hilfsmittel für unterwegs, wie zum Beispiel die passenden Camping- und Overlanding Apps. Die folgenden drei Apps solltet ihr unbedingt vor eurer Reise auf eurem Smartphone installieren:

Tracks4Africa

Tracks4Africa ist eine tolle App für Afrika-Overlanding, da sie auf Roadtrips durch den „Busch“ ausgelegt ist. Sie bietet unter anderem nützliche Funktionen, bspw.:
- präzise Offroad-Tracks, Parkrouten und Camps
- Offline-Karten für Nationalparks
- zahlreiche Filterfunktionen nach Sehenswürdigkeiten, Parks, Aussichtspunkten u.v.m.
Die App eignet sich besser als Google Maps zur Standard-Navigation für Selbstfahrer in Tansania, da sie speziell für abgelegene Wildnisrouten gemacht ist.
Besonders geeignet ist sie für:
- die Navigation in Nationalparks
- die Recherche und Planung von Offroad-Tracks
- zur Einschätzung von Entfernungen und Fahrzeiten im Busch
iOverlander / iOverlander2

iOverlander / iOverlander2 sind beliebte Community-Apps, die man für die Suche nach Campsites, Bush Camps, Wasserstellen, Tankstellen und weiterer wichtiger Infrastruktur verwenden kann. Die App eignet sich besonders gut, um Campsites oder Bush-Campingplätze zu finden. Es gibt auch eine Offline-Funktion, die in entlegenen Gebieten hilfreich sein kann.
Ideal für:
- die Suche nach Campsites
- zur Suche von Infrastruktur
- um auf Reiseberichte und Erfahrungen anderer Overlander zurückzugreifen
Locus Map Lite

Locus Map Lite ist eine äußerst praktische App mit detailliertem Kartenmaterial in verschiedenen Layern auch in der Gratis-Version. Auch hier gibt es die Möglichkeit Kartenmaterial offline zu nutzen, was gerade in abgelegenen Regionen Tansanias praktisch ist. Zudem bietet Locus Map Lite praktische Funktionen wie:
- Erstellen von Routen, Track-Recording und das Eintragen von Wegepunkten
- GPX Datei-Import aus Overlanding Foren oder anderen Outdoor-Apps möglich
Verkehrsregeln & Sicherheit in Tansania
In Tansania gilt Linksverkehr, was besonders zu Beginn eine Umstellung sein kann. Die Straßenverhältnisse unterscheiden sich stark:
Hauptverbindungen sind oft asphaltiert, während viele Strecken in ländliche Regionen oder zu Nationalparks über Schotter-, Sand- oder teilweise stark ausgefahrene Pisten führen.
Auf einer Safari in Tansania kannst du die berühmten Big Five erleben: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Kaffernbüffel. Pack auf jeden Fall ein Fernglas ein, viele Tiere lassen sich damit aus der Distanz viel besser entdecken.
Wichtig ist dabei: immer aufmerksam bleiben und vorsichtig fahren. Tiere können jederzeit unerwartet auf oder neben der Straße auftauchen. Nachtfahrten solltest du möglichst vermeiden, da die Sicht schlecht ist und Wildtiere aktiver sind.
Viele Campsites liegen offen in der Natur ohne Zäune, daher solltet ihr Essen nie draußen liegen lassen und euer Camp sauber halten.
Die Campinggebühr wird meist direkt mit dem Parkeintritt bezahlt, sonst muss man oft zurück zum Eingang. Das Ngorongoro-Permit sollte idealerweise vor Ankunft organisiert werden.
Fahrten ins benachbarte Ausland
Kenia
Grenzübertritte nach Kenia werden von unseren Vermietpartnern in Tansania derzeit nicht angeboten. Allerdings ist es möglich Fahrzeuge direkt in Kenia zu mieten.

Sambia
Grenzübertritte nach Sambia werden von unseren Vermietpartnern in Tansania derzeit nicht angeboten. Allerdings ist es möglich, Fahrzeuge direkt in Sambia zu mieten.

Uganda
Grenzübertritte nach Uganda werden von unseren Vermietpartnern in Tansania derzeit nicht angeboten. Allerdings kann man direkt in Uganda Camper mieten.

Mosambik
Grenzübertritte nach Mosambik werden von unseren Vermietpartnern in Tansania derzeit nicht angeboten. Auch für Mosambik haben wir Vermietpartner.

Ruanda
Grenzübertritte nach Ruanda sind möglich und meist auch unkompliziert. Nichtsdestotrotz müssen Fahrten nach Ruanda vorher angefragt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Selbstfahrer- und Camper-Reisen in Tansania
Einreise & Dokumente
Ihr benötigt einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, sowie ein Visum für die Einreise nach Tansania. Das Visum könnt ihr vorab oder bei der Einreise beantragen.
Empfohlen wird ein internationaler Führerschein zusätzlich mit nationalem Führerschein. Beide Dokumente sollten unbedingt während der Reise mitgeführt werden.
Vor der Reise sollten aktuelle Einreise-, Sicherheits- und Gesundheitsinformationen bspw. auf der Seite des Aauswärtigen Amtes geprüft werden, da sich Bestimmungen kurzfristig ändern können. Besonders hilfreich sind die offiziellen Hinweise des Auswärtigen Amts, die regelmäßig aktualisiert werden.
Route planen & Unterwegs sein
Unterwegs sollte immer genügend Diesel, Wasser und Bargeld eingeplant werden, da Versorgungsmöglichkeiten in abgelegenen Regionen begrenzt sind. Außerdem ist es wichtig, flexibel zu bleiben, da Wetter, Straßenbedingungen oder Tierbewegungen Routen kurzfristig beeinflussen können.
Eine gute Route verbindet meist nur wenige, aber dafür gut erreichbare Highlights wie den Serengeti National Park, den Ngorongoro Conservation Area und den Lake Manyara National Park, statt zu viele Stopps einzuplanen. Wichtig ist, die Fahrzeiten nicht nach Kilometern, sondern nach realer Streckenzeit zu planen.
Wichtig sind Taschenlampe, Fernglas sowie ein warme Kleidung für kühlere Nächte in den Highlands.
Kosten & Buchung
Eine Camper- oder Selbstfahrerreise ist meist günstiger als geführte Safaris, aber keinesfalls günstig, da hohe Parkgebühren, Fahrzeugmiete und Spritkosten anfallen.
Neben Miete und Sprit fallen vor allem Nationalparkgebühren und Campinggebühren ins Gewicht. Diese sollte man nicht unterschätzen.
Währung & Bezahlung
In Tansania wird mit dem Tansania-Schilling (TZS) bezahlt. US-Dollar werden in touristischen Regionen ebenfalls häufig akzeptiert.
Bargeld ist außerhalb der Städte am wichtigsten, da Karten nur begrenzt akzeptiert werden. In größeren Orten funktionieren Kreditkarten teilweise gut.
Sprache & Kommunikation
In Tansania sind Swahili und Englisch die offiziellen Sprachen. Englisch wird vor allem in touristischen Regionen verstanden.
In Städten und Nationalparks ist die Verständigung meist problemlos auf Englisch möglich. Ein paar Grundwörter kommen bei den Einheimischen aber gut an: „Jambo“ bedeutet Hallo, „Asante“ heißt Danke.
Essen & Einkaufen
In Städten und größeren Orten gibt es Supermärkte, lokale Märkte und kleine Shops, in abgelegenen Regionen wird die Auswahl jedoch schnell sehr begrenzt. Für Camper ist es sinnvoll, regelmäßig Vorräte aufzufüllen, sobald sich eine Gelegenheit bietet.
Essen kann sehr günstig sein, vor allem in lokalen Restaurants oder an Streetfood-Ständen, wo Mahlzeiten oft nur wenige Euro kosten. In touristischen Regionen und Restaurants steigen die Preise jedoch deutlich an.
Gesundheit & Versorgung
Eine Gelbfieberimpfung ist erforderlich, wenn aus einem Risikogebiet eingereist wird, das von der WHO als Gelbfieberinfektionsgebiet eingestuft ist. Hier sollte man sich frühzeitig bei entsprechenden Behörden informieren.
Empfohlen sind eine Reiseapotheke, Malariaprophylaxe je nach Region sowie konsequenter Mückenschutz. Außerdem sollte man nur abgefülltes oder gefiltertes Wasser trinken.
Die europäische Krankenversicherung übernimmt keine Behandlungskosten in Tansania, weswegen wir dringend zum Abschluss einer speziellen Auslandskrankenversicherung raten, welche auch die Behandlung im Notfall und den Rücktransport decken würde.



