Fjorde, Berge und Trolle

Wer im nördlichsten Land Skandinaviens Urlaub machen und mobil sein will, ist mit einem Feriencamper bestens ausgerüstet. Das Königreich Norwegen bietet nicht nur Olympische Winter­spiele, spezielle Landschaften wie Fjell und Fjord, jede Menge Wasserfälle und im Sommer schneebedeckte Berggipfel, sondern verfügt auch über den längsten Straßentunnel und den tiefsten Unterseetunnel der Welt!

Unsere Erfahrung

Jens Niepenberg war schon häufig in Norwegen. Er kennt Fjorde und Inseln sowie die schönsten Ecken des Landes durch viele Reisen. Nutzen Sie seine Erfahrungen für Ihren Urlaub. Camping ist seine Leidenschaft.

Jens Niepenberg

Für Sie erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581

Unsere Vermieter

Wohnmobile & Campervans von McRent

McRent hat in Norwegen die Anzahl der Stationen ausgebaut. Neben Oslo sind Stavanger für die Fjordregion (Geirangerfjord & Songefjord) bis Bergen mit dem Preikestolen sowie Narvik und Tromsö für Camping-Reisen in den Norden sehr gut geeignet.

Camping mit Touring Cars

Touring Cars, der skandinavische Vermieter, betreibt Wohnmobildepots in ganz Norwegen. Ab Oslo geht es in den Süden oder durch das Gebirge bis nach Bergen, Trondheim für die Mitte, und Tromsö im Norden für Lofoten und Polarlicht.

Rent Easy Camper

Ihr Urlaubscamper in Oslo

Norwegen mit dem Wohnmobil

Der Süden Norwegens hat eine Menge für den Camper zu bieten. Es gibt die Küstenlandschaften mit den vielen Fjorden, wie den Oslo- oder Geiranger-Fjord, sowie das Hochtal und die Gebirge im Landesinneren.

Der Norden bietet nicht nur das Nordkap und die Lofoten. Es gibt eine Fülle von unentdeckten Regionen mit erstaunlicher Natur.

Geirangerfjord – die Königin unter den Fjorden mit den sieben Schwestern

Ein Postenkarten-Motiv der Extraklasse! Noch tummeln sich im Sommer unzählige Kreuzfahrer im Fjord, bald gehört er wieder den Wohnmobilen und Wanderern. Der Campingplatz direkt am Ende des Fjords ist ein beliebter Punkt für Camper aus aller Welt.

Bei den sieben Schwestern handelt es sich um Wasserfälle, die sich aus atemberaubender Höhe in die Tiefe stürzen und ein beliebtes Selfie-Motiv sind.

Jotunheimen – fast so hoch wie die Alpen

Die höchsten Berge sind bis fast 2500 m hoch und bieten einen tollen Blick in die Landschaft. Für Wanderer ein absolutes Highlight auf der Reise durch Norwegen. Gerade die Gletscherzungen bieten immer wieder einen Eindruck, wie die Eiszeiten von hier über Europa rollten.

Auch der Jostedalsbreen-Nationalpark ist ein ebenso grandioses Wandergebiet und bietet Gletscher­moränen und glatt geschliffene Berge, die sich wie Wände vor einem aufbauen.

Das Nordkap und das Lappland

Im Juni und Juli, wenn die Nächte besonders lang sind, quälen sich endlose Prozessionen von Besuchern zu dem Parkplatz und der Nordkaphalle. In der Nebensaison hat man die beste Chance, vielleicht mal alleine dort zu sein. Der Besuch lohnt auf jeden Fall, die Aussicht ist schon besonders.

Eine Ausstellung, ein umfangreicher Souvenirshop mit einer großen Auswahl an Trollen sowie ein Restaurant darf natürlich nicht fehlen.

Lofoten und Vesterålen

Es muss nicht immer der Sommer sein. Wir kennen die Region auch im April/Mai oder auch im September. Das Wetter ist sowieso nicht zum Baden geeignet, es sind deutlich weniger Gäste dort, und kein Campingplatz ist voll (ist es in der Hochsaison in der Regel auch nicht).

Whale-Watching in Andenes gibt es mit Wal-Garantie bis 100%. In der Regel dauert die Tour etwa zwei bis drei Stunden, in seltenen Fällen können es auch mal sieben Stunden werden. Kostenlos wiederholt werden kann sie, bis endlich ein Wal gefunden wurde. Bei uns hat es beim ersten Mal geklappt, es wurden etwa vier Pottwale gesichtet, die Tour hat vier Stunden gedauert, und alle waren total aus dem Häuschen.

Wo kann ich in Norwegen kostenlos übernachten? Was ist das Jedermannsrecht?

Wildcamping hört man auch in Norwegen nicht gerne. Aber das Jedermannsrecht erlaubt freies Stehen auf öffentlichen Plätzen oder in der Natur, solange man sich nicht ausbreitet oder den Nachbarn stört. Übernachten auf privatem Gelände ist auch möglich, solange man den Eigentümer fragt.

Wichtig zu wissen

Norwegen gehört nicht zur EU und hat als Währung norwegische Kronen. Das Land gehört aber zum sogenannten Schengen Raum. Camping ist bei Norwegern sehr beliebt, es gibt daher überall ausreichend Wohnmobilstellplätze und schön gelegene Campingplätze.
Für eine Tour durch Nordnorwegen sollte man mindestens 2 Wochen einplanen. Wer Fjorde entdecken und Südnorwegen erkunden will, sollte ca. 10 Tage reservieren.


Gibt es Einwegmieten?

Einwegmieten sind in Skandinavien bei den Vermietern Touring Cars und motorhome.no auf Anfrage möglich. Die Fahrzeuge werden jedoch zum Startdepot zurück transferiert, und dabei entstehen Kosten ab ca. 600,- € und mehr. Daher empfehlen sich Rundreisen. Preisbeispiele für solche Reisen finden Sie in unserem Preisrechner.

Tipp: Lofoten, Nordkap & Nordskandinavien

Die Zielgebiete im nördlichen Skandinavien, Tromsø, das Nordkap und die Lofoten in Nordnorwegen, kann man auch gut von Rovaniemi in Nordfinnland ansteuern. Die Station liegt bereits am Polarkreis, und man ist schnell am nördlichsten Zipfel des Kontinents. Aus eigener Erfahrung können wir Camping dort gut empfehlen. In Finnland kann man noch dazu wesentlich günstiger einkaufen.
Nordkap & Lofoten

Worauf soll ich beim Wohnmobilurlaub in Norwegen achten?

Ob Sie mit Ihrem “Womo” nun zum Nordkap unterwegs sind, die Mitternachtssonne live erleben möchten, oder ob es Ihnen eher die Wanderwege der alten Wikinger angetan haben: Ein schöner Stellplatz zum Übernachten ist schnell gefunden, und man braucht meist gar nicht weit fahren. Alle 2-3 Tage sollten Sie auf jeden Fall einen Campingplatz ansteuern, Sie brauchen sich in der Regel aber nicht vorher anmelden.
Wenn Sie zwischen Juni und August Ferien machen, sind die Tage natürlich am längsten, andererseits haben Sie ab Spätsommer und vor allem im Winter mit etwas Glück die Möglichkeit, das Nordlicht zu sehen.

Achten Sie vor Beginn Ihrer Fahrt auf das Wetter und packen Sie ausreichend Kombikleidung ein – mit großen Temperaturunterschieden (ob auf Fähren oder auf der Höhe) muss immer gerechnet werden. Aber da Sie Ihr Auto ja immer dabei haben, können Sie praktischerweise jederzeit kurz stoppen, um sich umzuziehen.

Wann kann man das Nordlicht erleben?

Die Wohnmobile von Touring Cars sind winterfest. Es gibt auch genug Campingplätze, die in der Nebensaison noch geöffnet haben. Die Hotels sind allerdings oft ausgebucht, daher ist ein Wohnmobil das optimale Gefährt für den Winter. Erleben Sie Orcas (zu Unrecht auch Killerwale genannt) und natürlich das überwältigende Nordlicht. Die besten Stationen dafür sind Tromsö und Narvik. Die beste Jahreszeit ist der Winter.


Was bedeutet das Jedermannsrecht in Skandinavien?

Wildes Campen hört man auch in Norwegen nicht gerne. Aber das Jedermannsrecht erlaubt freies Stehen auf öffentlichen Plätzen oder in der Natur, solange man sich nicht ausbreitet oder den Nachbarn stört. Übernachten auf privatem Gelände ist auch möglich, solange man den Eigentümer fragt. Auf dem Campingplatz ergibt sich das Problem natürlich nicht. Das gilt auch für Finnland und Schweden.

Tipp: Camping im Winter mit dem Wohnmobil

Die Hotels sind in der Region schon frühzeitig ausgebucht. Es ist Hochsaison – jedoch nicht für die Wohnmobile. Sie sind winterfest und werden selbst zur kalten und dunklen Jahreszeit zum Geheimtipp. Nordlicht und Wale stehen jetzt im Fokus. Es fahren jedoch kaum noch Fähren.

Was kostet Camping in Norwegen?

Wie alles in diesem Land sind auch die norwegischen Campingplätze etwas teurer, allerdings ist der Preis nicht sehr viel höher, und das Angebot ist gut. Überall findet man unterwegs schöne Campingplätze auf der Route. Die Preise der Fähren sollte man im Auge behalten.

Welches ist der schönste Campingplatz in Norwegen?

Der Campingplatz in Andenes im hohen Norden von Norwegen hat uns am besten gefallen. Die Lage direkt am Strand mit den schönen Bergen im Hintergrund ist einmalig. Die Tour mit dem Kutter zu den Walen oder Papageientauchern ist natürlich auch ein Höhepunkt. Hier macht Camping richtig Spass.

Welche Fähre bringt mich nach Norwegen?

Es gibt zahlreiche Fähren nach Norwegen, wenn man lieber mit dem Auto anreisen will. Ab Deutschland gibt es die Königin unter den Fähren, die Color Line von Kiel zur Hauptstadt Oslo. Der Weg führt durch viele Inseln bis zum Oslofjord.
Von Dänemark aus gibt es die kürzeste Verbindung von Hirtshals nach Kristiansand. Die norwegischen Fähren genießen einen guten Ruf, denn der Komfort an Bord ist erstklassig.

Ist Norwegen in der EU?

Nein, es wird nicht mit dem Euro bezahlt. Die Chancen, dass Norwegen in die EU kommt, stehen auch nicht besonders gut.