Eure Urlaubscamper in Alice Springs (Outback)
Warum Alice Springs der perfekte Ausgangspunkt für eure Wohnmobilreise ist
Alice Springs gilt als das Tor zum Outback. Kaum eine andere Region Australiens bietet so eindrucksvolle Landschaften mit roten Sandebenen, uralten Felsformationen, tiefen Schluchten und endlosen Highways. Genau deshalb entscheiden sich viele Reisende dafür, ihren Camper hier zu übernehmen und das Herz Australiens auf eigene Faust zu erkunden.
Mitten im australischen Red Centre gelegen, ist Alice Springs einer der faszinierendsten Ausgangspunkte für eine Wohnmobilreise durch Australien. Von hier aus erreicht Ihr einige der berühmtesten Naturwunder des Kontinents, darunter den Uluru, Kata Tjuta, den spektakulären Kings Canyon und die beeindruckenden Schluchten der West MacDonnell Ranges.
Über Alice Springs
Eure Urlaubscamper in Alice Springs
Welcher Camper ist der richtige für mich?
Unsere Erfahrung
Camperpreise im Jahresverlauf
Wohin in Alice Springs?
Alice Springs mit dem Camper
Unsere Vermieter
Stellplätze in Alice Springs und Umgebung
Beste Reisezeit
FAQ Alice Springs
Wohnmobile in anderen Städten
Rent A Camper – Kontaktformular – Australien
Welcher Camper ist der richtige für mich?
Hier findet ihr schon jetzt zu vielen Reisezielen hilfreiche Beratungsvideos und es kommen stetig neue dazu. Diese Videos haben wir für euch:
– Wohnmobile in Australien
– Camper im Outback
erfahrung
Unsere Erfahrung

Unser Reiseexperte Andreas Van den Eynde steht in persönlichem Kontakt mit unseren Vermietern und kennt sich auch vor Ort bestens aus. Gerne berät er euch bei der Suche nach dem passenden Wohnmobil für euren Urlaub.
Für euch erreichbar unter: +49 2233 / 92 81 581
Camperpreise in Alice Springs im Jahresverlauf
Beispielhaft anhand der günstigsten Preise pro Tag für einen Campervan (Preise variieren je nach Verfügbarkeit und Buchungszeitraum)
| Monat | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
| Preis | € 120 | € 112 | € 112 | € 94 | € 78 | € 89 | € 77 | € 60 | € 71 | € 88 | € 94 | € 112 |
Wohin in Alice Springs?
Sehenswert ist das Alice Springs Reptile Center, das eine ungewöhnlich große Ausstellung zum Thema Reptilien sowie zweimal täglich eine sogenannte Reptilien-Show bietet. Ebenso natur- und erdkundelastig ist das Museum of Central Australia, in dem man Fossilien, Mineralien, Meteoriten und Funde der Aborigines bestaunen kann. Der Alice Springs Desert Park liegt außerhalb der Stadt und ist ein Wildpark, der die typische Wüstenflora und -fauna der Umgebung zeigt. Zu sehen gibt es hier neben Kängurus auch Emus. Außerdem befindet sich auf dem Gelände ein Nachthaus, ein Vogelhaus und das Reptilienhaus, in dem man den Dornteufel betrachten kann.
Aborigines-Kunstwerke sind natürlich auch in kleineren Geschäften in der Nähe des Stadtzentrums zu erwerben. Die sogenannten Todd Mall Markets finden jeden zweiten Sonntag statt und bieten neben schöner Live-Musik auch leckere Köstlichkeiten und Getränke.
Alice Springs und Umgebung mit dem Camper
Alice Springs ist der ideale Ausgangspunkt für eine Wohnmobilreise durch das australische Red Centre. Von hier aus erreicht Ihr die bekanntesten Naturwunder Australiens wie die beeindruckenden Felsformationen des Uluru und Kata Tjuta und den tiefen Schluchten der West MacDonnell Ranges.
Dank gut ausgebauter Highways und zahlreicher Campingplätze eignet sich Alice Springs hervorragend für individuelle Roadtrips durch das Outback.

Ziele innerhalb von ein bis zwei Stunden

Simpsons Gap (ca. 20 Minuten)
Die markante Schlucht in den West MacDonnell Ranges gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen rund um Alice Springs. Besonders am frühen Morgen lassen sich hier Felskängurus und zahlreiche Vogelarten beobachten.
Standley Chasm (ca. 45 Minuten)
Die schmale Felsschlucht beeindruckt mit bis zu 80 Meter hohen Felswänden. Zur Mittagszeit taucht das Sonnenlicht die roten Felsen in ein spektakuläres Farbspiel.
Alice Springs Desert Park (ca. 15 Minuten)
Der Naturpark vermittelt einen hervorragenden Überblick über Flora, Fauna und Kultur des australischen Outbacks. Ideal für den ersten oder letzten Urlaubstag.
Ellery Creek Big Hole (ca. 90 Minuten)
Eine der schönsten Wasserstellen der West MacDonnell Ranges. Der permanente Wasserpool lädt zum Baden ein und ist ein beliebter Picknickplatz.
Ziele innerhalb von drei bis fünf Stunden

Kings Canyon (ca. 3,5–4 Stunden)
Der Watarrka National Park zählt zu den spektakulärsten Landschaften Australiens. Der berühmte Rim Walk führt entlang steiler Sandsteinfelsen und bietet fantastische Ausblicke über die Schluchten des Outbacks.
Uluru (ca. 4,5–5 Stunden)
Der weltberühmte Monolith ist eines der bedeutendsten Wahrzeichen Australiens und besitzt eine tiefe spirituelle Bedeutung für die Anangu. Besonders bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang zeigt sich der Felsen in faszinierenden Rot- und Orangetönen.
Kata Tjuta (ca. 5 Stunden)
Die gewaltigen Felskuppeln liegen nur wenige Kilometer vom Uluru entfernt. Wanderungen wie das Valley of the Winds zählen zu den schönsten Touren im Red Centre.
Ormiston Gorge (ca. 2,5–3 Stunden)
Die beeindruckende Schlucht mit ihrem permanenten Wasserloch gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten der West MacDonnell Ranges und eignet sich hervorragend für Wanderungen.
Ziele innerhalb von fünf bis sieben Stunden

Palm Valley (ca. 5 Stunden)
Mitten im Finke Gorge National Park liegt eine einzigartige Oase mit seltenen Rotkohlpalmen. Die letzten Kilometer dürfen ausschließlich mit einem geeigneten Allradfahrzeug befahren werden.
Rainbow Valley Conservation Reserve (ca. 4–5 Stunden)
Die farbenprächtigen Sandsteinformationen leuchten besonders zum Sonnenuntergang in intensiven Rot- und Orangetönen und zählen zu den schönsten Fotomotiven im Red Centre.
Karlu Karlu / Devils Marbles (ca. 5 Stunden)
Die riesigen Granitkugeln gehören zu den bekanntesten Naturdenkmälern Australiens und sind ein beliebter Zwischenstopp auf dem Explorer’s Way Richtung Darwin.
Tennant Creek (ca. 5 Stunden)
Die kleine Outback-Stadt eignet sich hervorragend als Zwischenübernachtung auf dem Weg in den tropischen Norden Australiens.
Ziele mit Zwischenübernachtung

Adelaide
Wer das australische Outback vollständig erleben möchte, fährt den Explorer’s Way Richtung Süden bis nach Adelaide. Die Route zählt zu den beeindruckendsten Fernstraßen Australiens.
Kakadu National Park
Der UNESCO-Weltnaturerbe-Nationalpark begeistert mit Wasserfällen, uralter Felskunst der Aborigines und einer außergewöhnlichen Tierwelt. Für die Anreise solltet Ihr mindestens eine Zwischenübernachtung einplanen.
Red Centre Way
Die wohl bekannteste Rundreise ab Alice Springs verbindet die West MacDonnell Ranges, den Kings Canyon, Uluru und Kata Tjuta auf einer rund 1.100 Kilometer langen Strecke. Für diese Route empfehlen wir mindestens fünf bis sieben Tage. Der Mereenie Loop darf teilweise nur mit einem geeigneten Allradfahrzeug befahren werden.
Mit welchen Vermietpartnern arbeitet Rent A Camper in Alice Springs?
Weitere Vermieter
Stellplätze in Alice Springs und Umgebung
BIG4 MacDonnell Range Holiday Park
Der Campingplatz liegt am westlichen Stadtrand von Alice Springs und bietet einen Blick auf die MacDonnell Ranges.
✓ ruhige Lage am Stadtrand
✓ große Stellplätze
✓perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die West MacDonnell Ranges
Temple Bar Caravan Park
Der familiengeführte Caravan Park liegt zentrumsnah und überzeugt durch seine entspannte Atmosphäre. Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten sind bequem erreichbar.
✓ schattige Stellplätze
✓ zentrumsnahe Lage
Discovery Parks – Alice Springs
Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt ist dieser moderne Caravan Park der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt und das Red Centre mit dem Wohnmobil zu erkunden.
✓ großzügige Stellplätze für Camper und Wohnmobile
✓ Pool und Camp Kitchen
Beste Reisezeit für Alice Springs
In und um Alice Springs macht der Regen sich nicht so bemerkbar, es ist sehr kontinental. Die Temperaturen liegen zwischen November und März jedoch recht hoch, so dass die Monate im der Mitte des Jahres die angenehmsten sind.
Klimatabelle Alice Springs

Häufig gestellte Fragen zu Camper-Mieten ab Alice Springs
Straße & Verkehr
Für Reisende aus Deutschland wird ein internationaler Führerschein zusätzlich zum nationalen Führerschein empfohlen. Einige Vermieter verlangen ihn bei der Fahrzeugübernahme.
In Australien gilt Linksverkehr. Besonders nach der Übernahme des Campers solltet Ihr Euch etwas Zeit zur Eingewöhnung nehmen.
Die wichtigsten Straßen wie der Stuart Highway, der Lasseter Highway und der Larapinta Drive sind vollständig asphaltiert. Einige Nebenstrecken, wie Teile des Mereenie Loop, dürfen jedoch nur mit geeigneten Allradfahrzeugen befahren werden.
Route planen & Unterwegs sein
Für eine entspannte Wohnmobilreise empfehlen sich etwa 200 bis 350 Kilometer pro Tag. Auf längeren Strecken, insbesondere Richtung Outback, solltet Ihr ausreichend Pausen und Tankstopps einplanen.
Übernachtungen sind auf zahlreichen Caravan Parks und Campingplätzen möglich. Freies Campen ist nicht überall erlaubt und richtet sich nach den jeweiligen regionalen Vorschriften. Eine gute Übersicht der verfügbaren Stellplätze bieten die Apps iOverlander 2 und WikiCamps Australien.
Für die komplette Rundreise über die West MacDonnell Ranges, Kings Canyon, Uluru und Kata Tjuta empfehlen wir mindestens fünf bis sieben Tage, damit genügend Zeit für Wanderungen und Besichtigungen bleibt.
Kosten & Buchung
Ja. Besonders zwischen Mai und September, der beliebtesten Reisezeit im Red Centre, empfehlen wir eine frühzeitige Buchung von Wohnmobil und Campingplätzen.
Für die meisten Sehenswürdigkeiten wie Uluru, Kings Canyon oder die West MacDonnell Ranges reicht ein klassisches Wohnmobil oder Campervan völlig aus. Ein 4WD-Camper wird nur für bestimmte Strecken wie den Mereenie Loop oder Palm Valley benötigt.
Tanken & Versorgung
In Alice Springs und entlang der wichtigsten Fernstraßen gibt es ausreichend Tankstellen. Auf längeren Strecken durch das Outback solltet Ihr jedoch jede Tankmöglichkeit nutzen und den Tank nie zu weit leer fahren.
In Alice Springs gibt es große Supermärkte und Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen den einzelnen Orten liegen jedoch oft mehrere hundert Kilometer. Deshalb solltet Ihr ausreichend Trinkwasser und Lebensmittel für längere Etappen mitführen.
Ja. Besonders in der Dämmerung und nachts können Kängurus, Rinder oder Kamele die Straßen kreuzen. Wir empfehlen deshalb, Fahrten nach Sonnenuntergang möglichst zu vermeiden.











