Olbia: Wohnmobile mieten auf Sardinien

Ein Wohnmobil auf Sardinien hat klare Vorteile gegenüber einem festen Standpunkt. Sie können auf den verschiedenen regionalen Märkten, ob in Alghero oder Porto Cervo, frischen Fisch und köstliche Weine probieren. Unzählige Traumstrände rund um die zweitgrößte Insel im Mittelmeer laden zum Baden, Faulenzen und Fotografieren ein. Ab Olbia, Porto San Paolo, geht´s los!


Preisvergleich der Wohnmobile in OLBIA (Camper Sardegna)

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Familienwohnmobil für 4 Personen (mit Du/WC)
Alpha Family (IXEO 650/ M45/46) ab EUR 89,-
Empfohlen für: 2 Erwachsene, 2 Kinder

Sardinien im gemieteten Wohnmobil

Die Insel lässt sich wunderbar mit dem Wohnmobil befahren. Der beste Ausgangspunkt ist Olbia. Es gibt eine Vielzahl von Fluggesellschaften, die im Direktflug nach Olbia fliegen. Die Strände sind traumhaft, und in der Nebensaison ist weniger los. Dies gilt auch für die deutschen Pfingst- oder Herbstferien. Im Sommer ist es quirlig und lebhaft, aber meistens findet man noch ein Plätzchen am Strand. Das italienische kulturelle Leben können Sie ebenso wie das "dolce far niente" (= süßes Nichtstun) wunderbar hier genießen. Sardinien hat tolle Campingplätze.

Olbia - Eingangstor zum Nordosten

Olbia ist ein nettes Städtchen an der Nordoststküste Sardiniens und lohnt allemal einen Besuch. Der Fährhafen liegt fast mitten in der Stadt. Hier ist man dann auch gleich beim Museo Archeologico, das sehr einprägsam die Geschichte des sardischen Volks veranschaulicht. Es ist einzigartig auf der Insel und besitzt außerdem eine sehr schöne Aussichtsplattform. Anschließend kann man in einem der umliegenden netten Cafés an der Uferpromenade entspannen und für das leibliche Wohl sorgen. Ein Highlight ist die beschauliche Basilika San Simplicio. Sie stammt aus dem 12. Jh. und beeindruckt durch romanische Einfachheit.

Nördlich von Olbia beginnt die legendäre Costa Smeralda, ein etwa 20 km langer Küstenabschnitt, der in Palau endet. Die Smaragdküste hat ihren Namen völlig zu Recht: das klare Wasser schimmert hier überall in blau, grün und türkis fast wie in der Südsee.
Die Reichen und Schönen samt ihren Yachten kann man seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in Porto Cervo antreffen, einem 1962 von Aga Khan im sogenannten neosardischen Architekturstil erbauten Ort, der hauptsächlich aus Boutiquen und Restaurants besteht.
Die überwiegend weißen Strände an der Costa Smeralda sind trotz des in dieser Gegend urlaubenden Jetsets für jedermann zugänglich; ganz bewusst wurden Privatstrände hier von Anfang an untersagt.

Direkt vor Palau liegt der Nationalpark Maddalena-Archipel, ein ganz besonderes Kleinod Sardiniens. Es handelt sich um eine Gruppe von 62 Inseln und um ein geomarines Schutzgebiet. Den besten Blick auf das malerische Archipel hat man, wenn man die zwischen Palau und dem Capo d'Orso verlaufende Küstenstraße per Boot befährt.